Die moderne parasitäre Gesellschaft und der Baldwin-Effekt

oder
Wie Hypergamie und das Frauenwahlrecht zum Untergang der Gesellschaft führen

Demokratische Regierungen müssen nun mal vom Volk gewählt werden. Dazu müssen sie entweder tun was das Volk in der Mehrheit will, oder uns durch geschickte Propaganda vorgaukeln, dass das was sie tun unseren Wünschen entspricht.

Bezüglich der Wünsche der Frauen hat man sich offensichtlich entschieden zu tun was die wollen, in der Hoffnung dass die Weiber endlich aufhören zu jammern und endlich Ruhe geben, aber vor allem damit sie von den Frauen gewählt werden. Die haben auch noch den Vorteil in der absoluten Mehrheit zu sein, nicht nur in der Bevölkerung sonder insbesondere als Wähler. Die Jungen wählen eher selten, die Rentner fast alle. Und da Frauen statistisch einige Jahre älter werden als Männer, halten sie eine dominante Mehrheit bei der Wahl. Eine Partei die gegen Frauenrechte oder -privilegien eintritt hat Null Chancen eine Wahl zu gewinnen.

Nun wollen Frauen vieles, aber an erster Stelle steht „versorgt zu werden“; erst vom Papa, dann teilweise vom Freund, später vom Ehemann und schlussendlich vom Staat (von allen). Wenn Papa keine Lust mehr hat die Rotzgöre zu versorgen, oder wenn der Ex-Ehemann die Nase voll hat, oder ihre eigenen Kinder später meinen, dass die Rente nicht ganz so üppig sein muss, folgt sofort das laute Gekreische nach dem Staat. Gevatter Staat soll Papa/Mann/Kinder dazu zwingen die Frauen lebenslang zu versorgen. Das tut die Regierung dann auch, denn sie will ja wieder gewählt werden.

Interessant ist, das dieser Versorgungsanspruch schon Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, auch ohne Staat praktisch immer erfüllt wurde. Mit einer Ausnahme ist mir keine Gesellschaft bekannt, die ihre Mädchen verhungern lies, ihre Frauen nicht versorgt hat oder ihre Omas nach dem gebärfähigen Alter umgebracht hat. Allen war klar, dass es keine Reproduktion mehr gibt, wenn es den Frauen schlecht geht. Die Ausnahme ist China, wo weibliche Föten oft abgetrieben werden und teilweise weibliche Babys nach der Geburt (wie auch vom alten Ägypten überliefert) in den Fluss geworfen werden. Das liegt an der Ein-Kind-Politik in Zusammenhang mit der traditionellen Regel, dass ausschließlich die männlichen Kinder für die Versorgung der alten Eltern zuständig sind. Pro Mädchen werden dort fast 2 Jungs geboren, was zur demographischen Katastrophe führt. Man sieht wie schnell ein Geschlecht wertlos wird, wenn Politik und Tradition inkompatibel sind.

Das Wahlrecht für Frauen hat also nicht dazu geführt, dass Frauen besser versorgt werden, denn das war schon immer so. Da sie jetzt aber gleiche Rechte hatten, wollten sie auch mehr Bildung und Möglichkeiten Geld zu verdienen wie die Männer (und, wie kann es anders sein, ohne die Pflichten der Männer). Inzwischen werden Frauen rundum versorgt und gefördert, so dass sie über die Hälfte aller Uni-Abschlüsse machen. Das führt leider nicht zu höherer Wirtschaftskraft im Staat, da sie keine „produktiven“ Studiengänge belegen, sondern im Wesentlichen Geisteswissenschaften (und Gedöns). Aber der sozioökonomische Status der ausgebildeten Frauen ist enorm gestiegen. Jetzt haben Frauen aber ein Problem das entweder angeboren (genetisch) ist oder tausende Jahre verschiedener Kulturen überlebt hat. Das Problem heißt : Hypergamie.

Hypergamie bedeutet, dass Frauen sich zu Männern mit höherem sozioökonomischem Status hingezogen fühlen und diese heiraten, mit diesen Kinder haben wollen. D.h. der Mann sollte größer, älter, intelligenter, besser ausgebildet und (zumindest potentiell) reicher sein als die Frau. Männer mit gleichem Status werden gerade noch hingenommen, die mit niedrigerem Status als ekelerregende Kriechtiere angesehen. Kein Problem mit größer und intelligenter, das passt im statistischen Mittelwert. Älter ist eine einfache Auswahl. Bei besser ausgebildet und (potentiell) reicher wird’s jetzt schwierig für die (noch wenigen) erfolgreichen Frauen und ganz ganz schwierig für die Akademikerinnen. Männer haben das Hypergamie-Problem nicht, können also aus 100% der verfügbaren Frauen auswählen, die Akademikerinnen nur aus 10-20% der Männer.

Nicht nur das Scheidungsunrecht, das zur Ehe- und Zeugungsverweigerung der Männer führt, sondern mehr und mehr die Hypergamie der Frauen in Kombination mit der Gleichstellung führt dazu dass immer weniger Kinder geboren werden. Die Dummtrullas (Frauen aus bildungsfernen Schichten) haben kein Problem damit, mit „Max dem Müllwerker“ zwei oder drei wieder bildungsferne neue Staatsbürger zu erzeugen. Frau Dr. Maier oder Oberamtsrätin Müller mit Mitte 30 hat vielleicht noch die Chance auf ein Kind aber meist wird da nix draus. Nicht nur weil so wenige statushöhere Männer verfügbar sind, sondern auch weil jede Frau mit Mitte 30 für Männer sexuell eher unattraktiver als mit Anfang/Mitte 20 ist. Das heißt der ehe- und zeugungswillige Mann sucht sich lieber eine dümmere aber erheblich knackigere Dame um eine Familie zu gründen.

Frau Akademikerin ist also in zweifacher Hinsicht teuer für die Gesellschaft. Erst macht sie Abi (3 Jahre), dann Studium (4-5 Jahre), evtl. noch 4-5 Jahre Promotion, alles finanziert vom Papi und dem Staat. Danach braucht sie einen in der Regel vom Staat finanzierten Job als Beamtin, Lehrerin o.ä. bzw. ist arbeitslos weil sie „Gedöns“ studiert hat (z.B. frühchristliche Archäologie, kann man machen wenn man viel Zeit und noch mehr Geld übrig hat, ist aber m.A. ein Hobby und kein Beruf). Sollte sie sich dennoch einen Akademiker angeln können und produziert zwei Kinder, ist sie entweder 10 Jahre zu Hause als Mutter oder genauso lange nur sehr eingeschränkt beruflich einsatzfähig. Sie kann sich also wie mit 16….18 aussuchen, ober sie einem Mann oder dem Staat auf der Tasche liegt. Viele bleiben ein Parasit von der Wiege bis zum Grab.

Ich verstehe Männer nicht die diese Situation gut finden und fördern. Die Femanzen in unserer Regierung die praktisch alle Männer dazu zwingen den übertriebenen Bildungswahn der Frauen zu finanzieren, die dazu beitragen dass die Dummen und Ignoranten sich 10 mal häufiger vermehren als die (sowieso schon wenigen) Intelligenten, und dann versuchen den Geburtenrückgang dadurch auszugleichen dass sie Millionen Menschen aus ganz anderen Kulturen ins Land holen, arbeiten die im „Interesse des Volkes“ ? Eine solche Regierungspolitik macht halt keinen Sinn mehr für den Staatsbürger. Das liegt auch nicht an Merkel. Das liegt an allen die religiöse, religions-ähnliche feministische und religions-ähnliche super-sozialistische Ideale hochhalten und die biologischen und soziologischen Realitäten nicht mehr erkennen können. Zur Abrundung: religions-ähnliche super-kapitalistische Ideale sind ebenso schädlich, aber das sprengt jetzt diesen Artikel.

Wikipedia : “Als Baldwin-Effekt wird ein evolutionärer Mechanismus bezeichnet, bei dem ein ursprünglich durch Lernen erworbenes Merkmal durch natürliche Selektion innerhalb mehrerer Generationen durch ein vererbtes, also genetisch bestimmtes analoges Merkmal ersetzt wird. Im Gegensatz zu lamarckistischen Vorstellungen wird dabei nicht direkt die erlernte Eigenschaft vererbt, sondern durch diese der Rahmen beeinflusst, innerhalb dessen die natürliche Selektion wirkt.” Das bedeutet, dass Eltern, die gelernt haben sich auf den Staat zu verlassen um ihren Lebensunterhalt zu sichern, dieses Gelernte an ihre Kinder weitergeben. Es gibt immer mehr Beamte, Staatsangestellte, Dauerarbeitslose, alleinerziehende Mütter usw., die ihre Forderungen für immer weitergehende Privilegien in die Regierungspolitik einbringen. Die Kindern lernen dass der Staat der immer-gebende Übervater ist und richten ihr Verhalten danach aus. Diese Gruppen vermehren sich überproportional; die Intelligenten haben kaum Kinder. Über mehrere Generationen besteht somit die Chance, dass sich dieses Verhalten von erlernt in vererbt umwandelt.

Nix gegen ein Studium der Musik, Kunst, des Tanzes, der Poesie, usw. aber bitte auf eigene Kosten und nicht auf Kosten der Allgemeinheit, oder wenn der Staat danach künstlich Arbeitsstellen schaffen muss um die Absolventen zu beschäftigen. 100% der Diplom-Ingenieure können von ihrer Arbeit leben, aber nur 1% der „Künstler“, die anderen 99% bleiben lebenslang Schmarotzer des Sozialsystems.

Die Hypergamie der Frauen lässt sich nicht ändern, das Frauenwahlrecht praktisch auch nicht – Rückschritt ist nicht durchsetzbar und für viele auch nicht erstrebenswert. Aber vielleicht könnten Frauen in der Mehrheit für Parteien und Gesetze eintreten, die im Resultat nicht zum Aussterben der westlichen Gesellschaft führen? Denn wenn die vom Feminismus geprägte Politik so weitermacht, werden die westlichen Gesellschaften in wenigen Generationen durch Einwanderung ersetzt. Naja, vielleicht hat es ja was Gutes und löst unser Klimaproblem?

Advertisements

One thought on “Die moderne parasitäre Gesellschaft und der Baldwin-Effekt

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s