Feminismus und Kultureller Marxismus (Teil 3)

Und…..Warum Putin weiß was los ist und sich ins Fäustchen lacht.

Ein großer Teil des KGB war nicht etwa ein Bespitzelungs-Apparat, sondern eine Organisation die strategisch Gehirnwäsche betrieb. Die Subversion des Westens war das Ziel. Die wichtigste und subtilste Methode Menschen zu kontrollieren ist, das zu beeinflussen was sie zusammenhält. Die Grundeinstellung zum Leben, Religion, Wertegemeinschaft, die Bindungen innerhalb der Familie, die Ehe, die Akzeptanz von Führungspersonen und Institutionen, ähnliches Aussehen, gemeinsame Sprache, usw. Am effektivsten war es die traditionelle Familie zu zerstören. Seit den 60’er Jahren kann man diesen Prozess beobachten.

Den westlichen Staatslenkern und Geheimdiensten war klar was der KGB da versucht und hat sich teilweise vehement (McCarthy, USA) dagegen gestemmt. Leider hat es nichts genützt. Unsere Beamtenapparate und viele andere die von schwerer Arbeit nicht viel halten sahen nämlich einen eigenen Vorteil in dieser Unterwanderung. Sie schafft massenweise leichte, nutzlose Büroarbeit:

    • Vor allem die Zerstörung der Familien hat eine ganz neue Helferindustrie entstehen lassen. Scheidungsanwälte und Familienrichter, Jugendämter, beamtete Kontrolleure der familiären Finanzen, Voodoo-Priester jeglicher Art, von Familienforschern bis zu Familientherapeuten und Gleichstellungsbeauftragten.
    • Auch das Untergraben der Autorität von vormals geachteten Behörden (wie z.B. der Polizei) oder leitenden Beamten bzw. Angestellten zwang zum Einsatz von aufgeblähten Kontrollgremien und Auditoren.
    • Wenn alle weiß sind und Deutsch sprechen benötigt man keine Kulturprogramme oder Integrationsbeauftragte oder Sprachkurse für Ausländer.
    • Auch die Neid- und Ungleichheitsdebatte führt derzeit zu immer mehr Jobs im Bereich der Regierung und Forschung. Der vermehrten Arbeit der Mütter wird mit zigtausenden neuer Kindergartenplätze begegnet.

Wer einen solchen meist einfachen aber eigentlich überflüssigen Job hat ist daran interessiert ihn zu behalten. Er wird ihn nicht nur mit Zähnen und Klauen verteidigen, sondern auch dafür sorgen dass er wichtiger wird, mehr Leute eingestellt werden und der ganze Bereich immer größer wird. Solche Entwicklungen sind praktisch Selbstläufer.

Ein riesiger Teil der in den letzten Jahrzehnten neu geschaffenen Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt vom Staat abhängig. Wer wird sich da schon ins eigene Fleisch schneiden und Stellenabbau in der Regierung fordern; ja genau, niemand. Jeder verdient Geld, hat einen lockeren Bürojob und kann ausgeruht in den Feierabend, so schön ist das. Die ganzen Minister, Behördenleiter, Amtsleiter usw. freuen sich dass sie mehr und mehr Mitarbeiter bekommen und in die nächst höhere Besoldungsgruppe aufsteigen. Nur wer zahlt deren Gehälter? Genau, die ‘dummen Schweine’ die echt produktiv arbeiten.

Die Saat des kulturellen Marxismus ist aufgegangen. Der ehemalige KGB’ler Putin freut sich und lacht sich insgeheim kaputt darüber wie wir uns selber fertigmachen. Solange in Russland alles ruhig ist – und die Jungs haben echt Übung darin etwaige Aufstände schnell und brutal niederzuschlagen – kann er sich das Chaos bei uns in aller Ruhe im Fernsehen anschauen. Irgendwann muss so ein aufgeblähtes System ja mal zusammenbrechen. Ein Bekannter nannte das immer den Siemens-Achter; sieben trommeln und einer rudert 🙂 , denn auch die Firmen ersticken inzwischen in Bürokratie.

Was hat jetzt der Feminismus damit zu tun?

Naja, durch die Zerstörung der Familien müssen viele Frauen wohl oder übel arbeiten gehen, insbesondere wenn sie keinen reichen Ex-Mann vorweisen können. Nach Kanalreinigung und Maurerarbeiten ist denen aber nicht so zumute; Aldi Kasse ist auch nicht das Wahre. Da ergibt es sich doch vortrefflich, dass so viele Bürojobs entstehen. Wenn man mal drin ist kann man auch befreundete Geschlechterkämpfer auf eine neue/freie Position empfehlen. Mit den Jahren füllt sich die Amtsstube mit immer mehr Feministen, nur dumm dass der Chef immer noch ein Mann ist. Da muss doch was gegen getan werden, und schwuppdiwupp her mit der Frauenquote!

Kein Wunder also, dass die Feministen bei der Flüchtlings- und Immigrationsfrage gleich wieder vorne mit bei sind. Weiß ist Scheiße und bunt ist super. Wir brauchen Flüchtlingsheime, Integrationskurse, Deutschkurse (und ggf. auch Anti-Vergewaltigungskurse), da lacht das Herz. Schon wieder werden zigtausend eigentlich überflüssige Jobs geschaffen. Und wer zahlt auch deren Gehälter? Genau, wieder die ‘dummen Schweine’ die echt produktiv arbeiten.

Ich behaupte mal die 08/15 Feministin oder deren Jubelperser haben NULL Ahnung in welchem Spiel sie da eigentlich mitspielen. Die sehen nur ihre eigenen Vorteile und evtl. die angeblichen Vorteile für alle Frauen.

Was passiert aber, wenn die o.g. ‘dummen Schweine’ keine Lust mehr haben schwer zu arbeiten und zu Tode besteuert zu werden? Man weiß es nicht genau, aber ich glaube in den 30’er Jahren war in Deutschland ein ähnliche Stimmung. Ich denke, wenn der nächste finanzielle Supergau kommt, so wie 2008, ist Deutschland und Europa total am Ende. Rückblickend finde ich den ‘Kirchenzehnt’ im Mittelalter gar nicht so schlecht. Wenn jeder genau 10% Steuern zahlt und der Staat damit eben auskommen muss, sind solche Bürokratieexzesse gar nicht möglich.

Motto des Tages: Wir blechen, dürfen aber nicht stechen, deshalb gehen wir jetzt zechen 🙂

Teil 1 und 2 der Reihe „Feminismus und Kultureller Marxismus“ hier:

Teil 1

Teil 2

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2 thoughts on “Feminismus und Kultureller Marxismus (Teil 3)

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