Eulogie für Europa

Es wird eine kurze Eulogie werden. Sie wird in Arabisch gehalten, möglicherweise mit einer türkischen Übersetzung. In wenigen Jahren – nicht Jahrzehnten – wird die Generation der 20-30 jährigen aus unter 50% Bio-Deutschen bestehen. Das liegt zum einen an der Migrationswelle, aber auch daran, dass bereits sesshafte Zuwanderer früherer Generationen im Schnitt mehr als doppelt so viele Kinder haben, als die Bio-Deutschen. In vielen Grundschulen sind die Bio-Deutschen Kinder heute schon in der Minderheit. In Frankreich und Großbritannien sind die Verhältnisse ganz ähnlich.

Jetzt kann man sich das Maul fusselig reden, warum das alles so gekommen ist. Praktisch alle Sozialsysteme der westlichen Welt verteilen Ressourcen um, von Menschen die arbeiten an solche die nichts arbeiten. Die nicht Arbeitenden haben nicht nur mehr Zeit und Energie um Kinder in die Welt zu setzen, sie bekommen dies ja auch noch bestens vergütet. Die arbeitenden Zahlmeister haben immer weniger Geld zur Verfügung um ihren Lebensstandard mit (mehr) Kindern aufrecht zu erhalten, und verzichten deshalb auf den Nachwuchs. Das Kinder kriegen macht die Armen – incl. der eingewanderten Unterschicht – reicher, die Mittelschicht aber ärmer. Es ist im Grunde Eugenik, mit dem Ziel dass sich die Dummen und Faulen vermehren.

Was mich inzwischen ankotzt ist die unbegründete Hoffnung und Tatenlosigkeit der Mehrheit der Deutschen. Das kotzt mich viel mehr an als das Halleluja Geschrei der christlichen Gutmenschen oder das anti-deutsche dumme Geschwätz der Links-Grün-Sozialistisch-Feministischen extremistischen Minderheit. Dann habe ich lange gegoogelt um Zitate europäischer Geistesgrößen zum Thema unbegründete Hoffnung und Tatenlosigkeit zu finden. Einiges trifft den Punkt den ich machen will halbwegs, siehe im folgenden :

„Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“ Voltaire

„Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.“ Friedrich Schiller

„Die Menschen glauben fest an das, was sie wünschen.“ Gaius Julius Caesar

„Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.“ William Shakespeare

„Hoffnung ist die Verwechselung des Wunsches einer Begebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit.“ Arthur Schopenhauer

„Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Deutsches Sprichwort

Vielleicht bin ich ja zu blöd zum Suchen, aber das Treffendste fand ich ausgerechnet bei einem alten Syrer. Man ersetze „Gott“ durch „europäische Kultur/Identität“.

Es gibt einen Unterschied zwischen wahrer Hoffnung auf Gott und bloßem Wunschdenken. Ibn al-Qayyim (1292-1350) erklärte:

Der Unterschied zwischen bloßem Wunschdenken und wahrer Hoffnung ist, dass bloßes Wunschdenken Trägheit mit sich bringt, wo jemand sich weder anstrengt noch bestrebt ist [das, was er wünscht, auch zu erreichen]. Hoffnung und Vertrauen in Gott beinhaltet allerdings Streben, Anstrengung und wundervolles Vertrauen [auf Gott]. Das erste [bloßes Wunschdenken] ist wie einer, der wünscht, dass die Erde ihre eigenen Samen für ihn pflanzt und sät. Das zweite [Hoffnung auf Gott] ist wie jemand, der [tatsächlich] den Boden bearbeitet, Samen aussät und hofft, dass die Ernte wachsen wird… Hoffnung ist nicht richtig, außer wenn sie von Taten begleitet wird.

♦♦♦

Es ist eine Intervention nötig. Alle die verstanden haben, dass durch diese Immigrationswellen Europa als Kultur zerstört wird, sind angehalten dies anderen so zu erklären, dass sie es verinnerlichen und selbst als Multiplikator diese Einsicht weiter verbreiten.

Der Glaube und die Hoffnung, dass alles gut wird ist bei der Mehrheit reines Wunschdenken. Taten müssen folgen. Es wird auch nicht reichen die „richtige“ Partei zu wählen, die behauptet diese Flut eindämmen zu wollen. Es wird nicht reichen heißt aber nicht “dann kann man’s ja auch bleiben lassen”. Es bedeutet, um eine demokratische Umorientierung durchzusetzen MUSS dies schnell passieren. Selbst wenn diese Partei die Mehrheit hat, muss das Programm dann erst mal umgesetzt werden. Wer glaubt denn ernsthaft, dass sich Millionen von Muslimen einfach so abschieben lassen? Die haben jetzt schon ihre No-Go-Zonen in vielen Großstädten und schrecken vor Gewalt nicht zurück.

[…] Wir können, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, nicht die Mehrheit der Muslime für unsere ureigene Schwäche verantwortlich machen, sondern müssen dafür sorgen, dass wir selbst als Europäer und Deutsche wieder eine starke Identität und Kultur herausbilden, die kein Problem damit hat, ihr Eigeninteresse zu verteidigen. […]

Den Satz habe ich von diesem Post übernommen, von einem Linken. So ist es aber, friss oder stirb.

Noch ein Zitat von der selben Website aus einem Vortrag von Dr. Fank Salter. Der zerstört die schöne heile Merkelwelt mit einem sehr fundierten Text.

[…]Die Leiden, welche die Politik der offenen Tür herbeiführen wird – die Ungleichheit, inklusive des besonderen Übels der ethnischen Schichtung, der Zusammenbruch des Sozialstaates, die Kriminalität, die Elendsviertel und No-Go-Areas, die Erniedrigung der Frauen, die rassische Verformung der Politik, das Sinken der Löhne, der Verlust an nationalem Zusammenhalt, das zunehmende Gefühl des Verlustes und der Entfremdung unter Deutschen und Immigranten gleicher maßen, die beschleunigte Verdrängung von Europäern in ihren alten Heimatländern, die Beschränkung der Bürgerrechte und das allgegenwärtige Chaos – all dies wird Generationen währen. […]

 

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