Toxische Weiblichkeit

Ich definiere den Begriff erst mal mit seiner Inversion. Also, was ist positive Weiblichkeit, die Weiblichkeit die wir – als Männer – schätzen. Dabei geht es in erster Linie nicht um Jugend und Schönheit, auf die wir Männer bei der Auswahl der Frauen biologisch geprägt sind, sondern um Charaktereigenschaften und das alltägliche Verhalten. Auch dieses Verhalten ist biologisch begründbar, in dem Sinne, dass Familien und Sippen, die ein solches Verhalten ihrer Frauen nicht haben und fördern, evolutionär die Verlierer darstellen. Manch einer mag in der folgenden Liste entdecken, dass positive Weiblichkeit sich von positiver Männlichkeit doch gar nicht so sehr unterscheidet. Wer so denkt ist Feministin, ein verweiblichter Waschlappen oder schwul, wobei nur der letzte Fall eine nachvollziehbare begründete Ausnahme ist.

Fröhlichkeit ist eine Eigenschaft die Männer an Frauen besonders schätzen. Wer möchte schon zu einer Frau nach Hause kommen, die einen erst mal anblafft den Müll runter zu bringen, sich beschwert dass Du sie nicht liebst weil Du nicht mit Blumenstrauß und Geschenken vor der Tür stehst, oder aus irgend welchen unerfindlichen Gründen schlechte Laune hat. Nein Danke, dann kommt man lieber in eine leere Wohnung nach Hause. Obwohl wir Fröhlichkeit beim geselligen Beisammensein mit anderen Männern auch schätzen, wird sie im Arbeitsalltag eher hinderlich. Dort sind wir Kämpfer und wollen ernsthaft etwas erreichen.

Güte und Liebenswürdigkeit erwarten wir von einem intimen Partner. Unsere Unzulänglichkeiten sind uns meist selbst schon bewusst; wir brauchen niemanden auf der anderen Seite der Matratze der uns immer wieder daran erinnert. Wir lieben Frauen, die unsere Fehler akzeptieren mehr als solche, die uns fortwährend für unsere Stärken bewundern. Wir erwarten auch, dass Eure Liebenswürdigkeit in höchstem Masse uns gilt, dann stetig abnehmend unseren Kindern, der Familie, der Sippe, dem Volk usw. Das Gutmenschentum von Frauen gegenüber Fremden disqualifiziert sie als potentieller Partner. Von einem Arbeitskollegen oder Freund hingegen erwarte ich, dass er mich darauf hinweist wenn mein Hosenlatz offen steht oder wenn ihm auffällt dass ich immer wieder die selben Fehler mache.

Obwohl wir die Jugend und Schönheit von Frauen bewundern, stößt es uns ab, wenn Frauen diese temporären biologischen Vorzüge schamlos ausnutzen. Klar dass junge schöne Frauen die reichsten, mächtigsten und physisch attraktivsten Männer auswählen. Nach erfolgter Auswahl ist aber Bescheidenheit und Treue angesagt. Wer seinen Partner immer wieder darauf hinweist dass ihre dicken straffen Titten auch dem Ferrari-Fahrer gefallen würden, macht sich nicht beliebter sondern nur beliebiger. Es ist doch ein trauriger Anblick, wenn sich eine sichtbar alternde Frau über 30 in einer Disko einen Mann angeln will. So etwas ist ein klares Indiz für Narzissmus. Männer mögen Protzer und Angeber auch nicht, aber es ist ein akzeptiertes Ritual um Hierarchien festzulegen.

Wir mögen Frauen die verständnisvoll und unterstützend sind. Gesundheit und Erfolg sind auch für Männer nicht garantiert, selbst wenn Feministinnen das gerne so verallgemeinern. Eine Frau die beim ersten Anzeichen von Krankheit oder Misserfolg den Hasenfuß macht ist nichts wert und nur eine zusätzliche Belastung. „Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet.“ ist nicht umsonst der traditionelle christliche Eheschwur. Männer erwarten Verständnis und Unterstützung auch von einem guten Freund, aber nur in gewissen Grenzen. In einer intimen Beziehung muss das ohne Einschränkung dauerhaft und gegenseitig gelten, sonst zerbricht sie unweigerlich.

Glaubwürdigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für eine enge und befriedigende Beziehung. Das gilt natürlich für beide gleichermaßen. Wer dem Anderen immer etwas vorspielen muss um etwas zu vertuschen hat eine sehr fragile Beziehung. Ohne Glaubwürdigkeit kann kein Vertrauen entstehen. Leider wurde vor allem durch die feministisch orientierten Scheidungsgesetze dem potentiell wachsenden Vertrauen in einer Beziehung die Grundlage entzogen. Männer schätzen Glaubwürdigkeit bei einem Geschäftspartner da es Grundlage für eine reibungslose Geschäftsbeziehung ist. Wir machen aber Verträge um sicherzustellen, dass bei Vertragsbruch der Schuldige bestraft wird und die Nachteile des Unschuldigen ausgleicht. Das Familienrecht ist aber dermaßen einseitig zum Vorteil der Frauen ausgelegt, dass ein Mann dumm wäre seiner Frau in jeder Beziehung die Wahrheit zu sagen. Ein Mann muss sich heute selbst schützen wenn er eine Beziehung eingeht, deshalb bleibt die Beziehung meist oberflächlich und ist nicht von Vertrauen geprägt.

Für einen Mann ist die Frau auch immer Mutter-Ersatz. Sie muss fürsorglich sein, nicht nur in Bezug auf ihn sondern auch in ihrer Mutterrolle für die gemeinsamen Kinder. Das geht über o.g. Güte und Liebenswürdigkeit hinaus. Der Mann der in die böse feindliche Welt hinausgeht – und selbst wenn es nur acht stunden auf einem Bürostuhl sind – möchte dass seine psychischen (und physischen) Wunden aus seinem täglichen Kampf zuhause mit Pflastern versorgt werden. Von einem Kumpel erwartet man über bessere Kampftechniken informiert zu werden, von seiner Frau will man ein seelisches Pflaster. Das heißt z.B. dass man trotzdem einen blowjob bekommt, auch wenn das mit der Gehaltserhöhung wieder nicht geklappt hat.

Der letzte Punkt hier ist kultivierte Weiblichkeit. Gerade die feministische Kultur ist eine der teilweisen Vermännlichung von Frauen. Was haben kurzhaarige, dicke, ungepflegte, statusgeile, aggressive Frauen mit einer für Männer attraktiven Frau gemein? Wenig bis gar nichts. Solche Frauen werden von uns nicht als liebenswerte potentielle Partner gesehen, sondern als Konkurrenten, die es zu besiegen gilt. Kultivierte Weiblichkeit bedeutet keineswegs, dass wir schwache, unterwürfige Mauerblümchen haben wollen. Es bedeutet, dass wir die biologische Prädisposition der Frauen, die in den o.g. 6 Punkten umrissen wurden, als Stärke verstehen. Es gibt immer mehr feministisch geprägte Studien, die behaupten Frauen wären am Arbeitsplatz glücklicher als zuhause als Mutter, während Männer zuhause glücklicher wären. Da man überwiegend Frauen befragt die arbeiten gehen und Kinder haben ist das Ergebnis nicht verwunderlich, täuscht aber. Gegenargumente wie Gavin McInnes sie vorträgt münden regelmäßig in einen feministischen shitstorm.

Das Ergebnis der feministischen Kampagnen ist, dass Frauen narzisstischer werden und gar nicht mehr erkennen wie das ihnen selbst und der Gesellschaft schadet. Narzisstische Frauen gehen in die Extreme, wie z.B. erfolgreiche Karrierefrau und Mutter, werden damit unglücklich und verorten die Schuld bei den Männern. Sie haben ein labiles Selbstwertgefühl und gieren nach ständiger Selbstbestätigung (wie z.B. das tägliche Selfie auf Facebook welches mindestens so und so viele „Likes“ bekommen muss). Viele sind der Meinung sie müssten bis zur Rente perfekt und super attraktiv sein, was mit gefährlichen Diäten, übertriebenem Sport, mit Kosmetik verkleisterten Gesichtern und Schönheitsoperationen erzwungen werden soll. Manche spielen immer vor, dass sie engagiert, fröhlich und selbstbewusst sind, reagieren aber hyper-empfindlich auf die leiseste Kritik.

Das Zusammenleben mit einer solchen Narzisstin ist für jeden Mann schrecklich und führt unweigerlich zur Trennung. Welcher Mann möchte denn einen Donald Trump in einem weiblichen Körper im Ehebett liegen haben. Selbst wenn dies der Körper von Miss World wäre ist das auf Dauer nicht auszuhalten. Toxische Weiblichkeit ist, wenn Frauen nicht mehr weiblich sein wollen.

 

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