Hate speech kontern

Alternativvorschlag für die No-Hate-Speech Kampagne. Unter Hate Speech kontern werden auf deren Webseite folgende Themengruppen angezeigt:

Rechtsextremismus

Antisemitismus

Antiziganismus

Hate Speech gegen geflüchtete Menschen

Antimuslimischer Rassismus

Hate speech gegen LGBTI

Sexismus

Hate Speech gegen Menschen mit Behinderungen

Im Folgenden nun meine Alternativvorschläge.

Linksextremismus und Rechtsextremismus

Politisch Extreme argumentieren oft mit dogmatischen Positionen, die rational wenig nachvollziehbar sind. Da solche Extremisten für ihre Ideen aber nur Minderheiten überzeugen können, versuchen sie oft etwas mit Gewalt durchzusetzen. Diese Gewaltexzesse, seien es brennende Asylheime, brennende Autos, oder Molotow-Cocktails und Steine, müssen verhindert und bestraft werden.

Es ist menschenunwürdig politisch extreme Meinungen zu bestrafen. Leider kommen solche Bestrafungs- und Verbotsvorhaben immer dann zum Tragen, wenn gerade eine extreme Seite übermächtig geworden ist. Derzeit ist die Befürwortung des Sozialismus in Deutschland dominant und nutzt dies aus um eine demokratische Meinungsbildung zu verhindern. Wer aber nichts mehr zu sagen hat kann entweder nur noch auswandern oder seine Ziele mit Gewalt durchsetzen. Die Verteidigung der Meinungsfreiheit ist eine der besten Methoden politische Gewalt zu verhindern.

Das Bewahren von Heimat und Volk ist ein nachvollziehbares und berechtigtes Anliegen. Das hat mit Rechtsextremismus und Rassismus gar nichts zu tun, obwohl diese Kampagne es einem weiß machen will. Diese Umerziehungsstrategie (Überhöhung der Einwanderer) und Umvolkung (Copyright Akif) der derzeitigen Regierung ist ein nicht demokratisch legitimierter Akt, dem die Mehrheit der Deutschen sehr kritisch gegenüber steht.

Hetze gegen christliche Werte und Kultur

Die Miesmacherei und Abwertung der europäischen, christlich geprägten Werte und Kultur ist ein gefährliches Unterfangen. Es ist, wenn es weiter so betrieben wird, das Aufstacheln zu erneuten Religionskriegen in Europa. Die Mehrheit (>95%) der Europäer sind christlich geprägt, auch die Atheisten und auch alle die sich nicht für Religion interessieren. Diese Mehrheit muss sich entscheiden wie viel Toleranz sie gegenüber anderen Religionen aufbringen kann. Diese Toleranz kann aber nicht bedeuten, dass man intolerante Religionen akzeptieren muss. Einwanderer müssen sich so verhalten dass sie die Toleranzschwelle der einheimischen Bevölkerung nicht überschreiten.

Die Unterwanderung und Monopolisierung bestimmter Wirtschafts- oder Gesellschaftsbereiche durch religiöse Minderheiten kann zu heftigen Reaktionen der Mehrheits-Bevölkerung führen. Man sollte nicht verschweigen dass auch (oder vor allem) dies der Nährboden für den Judenhass in Deutschland und Europa war. Diese Ablehnung der jüdischen Minderheit ist ja nicht aus dem Nichts entstanden und führte schließlich zur Massenvernichtung von Juden, Roma und Sinti in Konzentrationslagern im 3. Reich. Gerade die unreflektierte Indoktrination eines „deutschen Schuldkomplexes“ im Geschichtsunterricht führt in irrationale Diskussionen und bei manchen zur irrationalen Leugnung des Holocaust. Wenn Politiker, Presse und Lehrer, jungen Schülern eine Schuld einreden wollen die sie objektiv gar nicht haben ist das kontraproduktiv für das Verständnis der Geschichte. Die richtigen Lehren aus der Geschichte kann man nur ziehen, wenn man sich ehrlich macht. Offensichtlich hat die Mehrheit der Deutschen das immer noch nicht begriffen, ansonsten würden sie den selben Fehler, jetzt mit den Muslimen, nicht wiederholen.

Hate Speech gegen Arbeitschancen der einheimischen Bevölkerung

Die Arbeitsmigration aus den wirtschaftlich schwachen europäischen Ländern nach Deutschland ist ein reales Problem, insbesondere für die weniger qualifizierten Deutschen. Es geht nicht darum, dass unter den Migranten im einstelligen Prozentbereich Ärzte, Ingenieure oder Informatiker sind. Zumindest nicht solange ausreichend offene Stellen angeboten werden. In Deutschland haben wir aber seit langem mit einer hohen (und oft verschleierten) Arbeitslosigkeit zu kämpfen, vor allem für weniger qualifizierte Menschen. Auch der persische Taxifahrer nimmt dem deutschen Arbeitslosen, der potentiell Taxi fahren könnte, einen Arbeitsplatz weg. Die unkontrollierte Arbeitsmigration der letzten Jahre (auch außereuropäisch, unter dem Deckmäntelchen des Asyls) zwingt immer mehr Deutsche in die Abwärtsspirale von Hartz4. Das Revolutionspotential einer abgehängten permanenten Unterklasse muss man schon absichtlich ignorieren können wenn man solche Politik betreibt. Hate speech ist da die geringste Gefahr; denken sie mal an Mistgabeln, Barrikaden und französische Revolution, meine Damen und Herren „Elite“.

Hate Speech gegen den Schutz des deutschen Sozialsystems

Ein großzügiges Sozialsystem wie wir es in Deutschland haben, kann nur mit einer Begrenzung auf deutsche Staatsbürger und vorzugsweise die Einzahler bestehen. Selbst mit dieser Beschränkung ist der Zustand der Sozialkassen schon marode genug und wird seit Jahrzehnten immer wieder nur behelfsmäßig geflickt. Die massive Zuwanderung in unser Sozialsystem, innerhalb von Europa und vor allem nun aus Nordafrika, Vorderasien und ‘Schwarzafrika’ hat dramatische Folgen die von der Politik weitestgehend verschwiegen werden. Milliardenbeträge die für diese Migranten (nur ein ganz geringer Teil sind wirklich Kriegsflüchtlinge) aufgewendet werden, stehen weder für Beitragssenkungen der Einzahler, noch für Verbesserungen der Leistungen für die eigenen Staatsbürger zur Verfügung. Es spielt überhaupt keine Rolle welcher Rasse der angebliche Flüchtling angehört, die Kosten sind genauso hoch, ob der weiße, braune oder schwarze Haut hat. Wer hier Rassismus unterstellt lügt einfach.

Die unkontrollierte Einwanderung der letzten ca. 2 Jahre zeigt ein völliges Versagen der politischen und bürokratischen Klasse. Es wird trotzdem durchgesetzt, gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen und führt zu langfristigen wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Schäden für Deutschland. Die Unterdrückung des Mehrheitswillens ist antidemokratisch und totalitär.

Islamophilie

Islamophobie ist rational gerechtfertigt. Der Islam ist eben nicht nur religiöses Bekenntnis, sondern auch Staatsform (Kalifat) und Rechtsnorm (Scharia). Wer dies verschweigt oder ignoriert, wie dies derzeit in Politik und Presse geschieht, hat offensichtlich etwas anderes im Sinn als eine sogenannte „Religionsfreiheit“ zu verteidigen.

Islamophile Politiker und Journalisten reden und handeln in Unkenntnis des Islam. Sie können Tatsachen verdrehen, Tatsachen verschweigen (Silvester), offensichtliche islamische Tathintergründe durch „intensive Ermittlungen“ auf die lange Bank schieben, usw., das alles macht immer mehr Menschen überdeutlich wie verlogen sie sind. Einzelne Vorzeigemuslime sind kein Ausgleich dafür, dass die Kriminalität erheblich zugenommen hat und sich viele Deutsche wegen der Anschläge nun nicht mehr aus dem Haus trauen. Die islamophilen Politiker und Journalisten, sowie die „Refugee welcome“ Plakatträger können doch gerne in ein islamisches Land umziehen, wenn ihnen die dortige Kultur so zusagt. Die Mehrheit der Deutschen sagt ganz klar : „Das wollen wir hier nicht“.

Hate Speech gegen Gleichberechtigung statt Bevorzugung untypischer Geschlechteridentitäten

Die meisten Menschen, so 95-97%, wissen ganz genau was normale Heterosexualität ist und haben mit ihrem Geschlecht keine Probleme. Diese wollen und müssen auch nicht darüber nachdenken welchem der unzähligen ‘Gender’ sie angehören wollen. Sie sind einfach biologisch Mann oder Frau und verhalten sich sexuell auch dementsprechend. Wogegen sich Heteronormale aber wehren ist, dass ihnen eine Sexualphilosophie von einer kleinen Minderheit aufgezwungen werden soll. Den meisten Heteros ist es auch völlig egal, ob dieses LGBTIQ eine Lifestyle-Entscheidung ist oder genetisch verursacht. Sexuelle Vorlieben sind Privatsache und die meisten Menschen, vor allem aber Kinder, besitzen ein natürliches Schamgefühl und wollen so etwas in der Öffentlichkeit nicht bereden.

LGBTIQ ist und wird nie von der überwiegenden Mehrheit als normal akzeptiert werden. Jetzt haben die aber Glück und leben in einem recht toleranten Land (versuchen Sie mal als Buchstabenmensch in einem Scharia-Land zu überleben). Die Toleranzschwelle ist aber überschritten, wenn kleine Kinder in der Schule mit Propaganda von LGBTIQ-Vereinen indoktriniert und früh-sexualisiert werden. Anstatt laufend mit dem Opferabo (siehe unten) hausieren zu gehen, sollten sich die Buchstabenmenschen mal mit der Stoa beschäftigen.

Hate Speech gegen Gleichberechtigung statt Bevorzugung von Frauen

„Feminism is cancer“ , Zitat Milo Yiannopoulos. Es gibt eine ellenlange Liste von beweisbaren rechtlichen Benachteiligungen von Männern und Jungs, wobei die juristische Benachteiligung von Scheidungsvätern besonders krass heraussticht. Rechtliche Benachteiligungen von Frauen und Mädchen gibt es inzwischen gar nicht mehr. Umso abstruser erscheint es, wenn professionelle Feministinnen sich fortwährend über irgend welche gefühlten Benachteiligungen aufregen. Glücklicherweise gibt es immer mehr Männer die sich diese Beleidigungen und Unterstellungen nicht mehr gefallen lassen wollen. Im Feminismus findet genau die Umkehrung von Opfern und Tätern statt, die diese unsägliche Hate Speech Kampagne anprangert.

Gleichstellung ist die Bevorzugung von Frauen in allen Bereichen und widerspricht dem Grundsatz der Gleichberechtigung. Vor allem Männerrechtler stellen häufig fest, dass der Gynozentrismus praktisch Staatsräson geworden ist. Eine kulturelle Frauenbevorzugung ist seit dem Aufkommen der Ritterlichkeit im Mittelalter bekannt und hat sich bis heute erhalten. Diese Bevorzugung ist in unserer Kultur so verankert, dass vielen das nicht bewusst wird; die Feministinnen nutzen diese Tatsache schamlos aus. Hate Speech gegen Männer wird so gut wie nie angeprangert, das fängt mit #KillAllMen hashtags an und endet nicht beim feministischen Bejubeln krimineller Frauen die ihrem Partner den Penis abgeschnitten haben.

Opferabo

Legen Sie sich eine dickere Haut zu. Vielleicht lesen sie mal einen Stoiker. Die Überempfindlichkeit der Hate-Speech Apostel bei bestimmten Begriffen, wie „Du bist aber fett“, „Schau mal ein Neger“, „Die Alte ist gestört“, usw. muss man in einer freien Gesellschaft aushalten lernen.

Wer ungesund fett ist kann durchaus kritisiert werden, denn bis auf seltene Ausnahmefälle ist das ein Gesundheitsproblem welches der Kritisierte selbst aus der Welt schaffen kann. Wer nichts gegen sein übermäßiges Fett unternimmt liegt der Allgemeinheit mit höheren Krankenkosten auf der Tasche.

Wer bei jeder nächstbesten Gelegenheit in Tränen ausbricht oder ungewöhnliches psychosoziales Verhalten an den Tag legt sollte sich die Kritik zu Herzen nehmen und sein Verhalten ändern oder sich in Therapie begeben. Die Kritik macht ja deutlich, dass sich das Umfeld durch das ungewöhnliche Verhalten belästigt sieht.

Lassen Sie sich durch die Falschinterpretation von Anglizismen nicht verwirren. „Nigger“ ist ein englischer Begriff, der von Weisen lange Zeit abwertend benutzt wurde und praktisch alle Menschen mit schwarzer Hautfarbe fühlen sich damit beleidigt (außer wenn sie untereinander sich so nennen, vor allem in der US-amerikanischen Rap-Kultur). „Neger“ ist ein lange etablierter deutscher Begriff für Menschen mit schwarzer Hautfarbe und hat nichts abwertendes.

Es gibt genuin psychisch und physisch Behinderte, die an ihrem Zustand nichts ändern können. Spott und Häme sind bei diesen Menschen völlig unangebracht. Man sollte aber bedenken, dass z.B. selbst Rollstuhlfahrer über Rollstuhlfahrer-Witze lachen können. Übermäßige Rücksichtnahme ist unangebracht und schließt wirklich behinderte Menschen aus. Viele Behinderte können viel mehr als der Uninformierte ihnen zutraut. Man kann ganz normal mit denen reden und dann helfen, wenn sie darum bitten. Ist es nicht seltsam, dass gerade die Menschen, die unabänderlich behindert sind und das Opferabo mit Recht vor sich her tragen könnten, nicht dauernd bemitleidet und gehätschelt werden wollen?

Wer schlecht in Mathe ist kann daran etwas ändern, wer nicht tanzen kann auch. Die temporäre Unfähigkeit etwas zu tun ist kein Grund ein Opferabo für sich zu beanspruchen. Wer sich permanent als Opfer darstellt für Situationen oder Tätigkeiten, die dem Großteil der Bevölkerung keine Probleme bereiten, ist durchaus kritisierbar. Es ist ein weiter Weg von der Kritik eines Fehlverhaltens oder Unvermögens bis zum Mobbing. Ein Stoiker lässt sich auch nicht mobben, da muss der Mobber schon kriminell werden.

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Over and out.

 

 

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