Club of Rome: Deine Mudda

Deren Credo heißt : Menschheit, bitte aussterben. Allen voran natürlich, wie immer bei diesen Feinden der Zivilisation, soll die Bevölkerung der Industrienationen aussterben. Also genau die Nationen, die solche „Leuchten“ wie Randers und Maxton (die Autoren) hervor gebracht hat und ihnen diese wiederholte Gehirnwichserei auch finanziert. Die haben in den 70’ern ja schon mal mit zur Klima-Hysterie beigetragen und die Auswirkungen dieser Hysterie machen uns bis heute zu schaffen. Da möchte man jedem der beiden zurufen: „Deine Mudda hätte uns mit der Null Kind Politik einen weiteren Links-Grün-Versifften Schwätzer erspart.“

Die Forderungen sind eigentlich alt-bekannt und repräsentieren den Zeitgeist der Neo-Linken und Neoliberalen Regime in den Industrienationen.

In den ersten Punkten dreht es sich um eine magische Reduzierung der Jahresarbeitszeit, die Erhöhung des Rentenalters (d.h. arbeiten bis man tot umfällt), die Bezahlung familiärer Arbeit und alle die wenig oder nichts arbeiten sollen mit Geld vom Staat zugeschissen werden. Das Geld dafür soll der Staat einfach drucken oder den „Reichen“ weg-besteuern. Schöne heile und – ganz ganz unheimlich wichtig – gleiche Welt, ein Sozialismus-Utopia von zwei Leuten die noch keinen Tag in ihrem Leben arbeiten mussten.

Wie der arbeitslose Gebäudereiniger mit IQ80 die reduzierten Arbeitsstunden des Diplom-Chemikers mit IQ130 ausgleichen soll bleibt der Phantasie der Autoren oder des Lesers überlassen. Dass hoch qualifizierte Leute arbeiten sollen bis sie übergangslos zu Tode gepflegt werden und in der Zwischenzeit so hoch besteuert werden, dass sie kaum mehr haben als jeder andere ist völlig realitätsfremd. Wer fordert dass die Aufzucht der eigenen Kinder oder die Pflege der eigenen Eltern bezahlt werden muss (von wem eigentlich?) hat offensichtlich das urmenschliche Konzept der Familie nicht verstanden. Es ist dieses Bild vom Menschen der, für die „Brave New World“, in seinen Grundeigenschaften geändert werden muss, das bei mir die Kotze aufsteigen lässt wenn ich diesen Müll lese.

Dann kommen wieder die alten Klima-Hysterien zum Vorschein. Ja, Klima-Wandel existiert, nachweisbar, seitdem die Erde entstand und das wird sich nicht ändern. Alle Modelle zur Vorhersage des Klimawandels haben versagt – ALLE!!! In wieweit der Mensch durch die Erzeugung von Treibhausgasen mit dazu beiträgt ist nicht bewiesen; der Effekt scheint eher im Promille-Bereich zu liegen und zyklische oder zufällige Sonnen-Aktivität scheint der ausschlaggebende Faktor für jeglichen langfristigen Klimawandel zu sein. Das ist der Stand der Erkenntnis der nicht-politischen Klima-Forscher. Wider besseren Wissens fordern die zwei Deppen aber Konjunkturpakete zum Klimawandel, noch höhere Steuern auf Brennstoffe und Emissionen usw. Wofür das neu gedruckte u/o durch Steuern gestohlene Geld verwendet werden soll bleibt unklar. Wahrscheinlich soll es in ineffizienten „alternative Energie“ Projekten verbraten werden, die irre Mengen an Rohstoffen kosten und Gigatonnen von Silizium/GaAs/Cadmium/Indium-Müll erzeugen.

Um zur effizienten nicht-fossilen Energieerzeugung zu gelangen, sollte man die Leute die intelligent genug sind (und nur die) in den MINT-Fächern fördern und sie anständig bezahlen, anstatt Millionen von Geistes“wissenschaftlern“ auszubilden die nie einer produktiven Arbeit nachgehen werden. Doch das wäre wohl nicht im Interesse der Geschwätzwissenschaftler des Club of Rome.

Die Nummer mit der Erbschaftssteuer habe ich ja selbst schon positiv betrachtet. Es ist meiner Ansicht eine temporäre Maßnahme um die Neoliberalen zu entmachten, die sich mit ihrem Kapital-Feudalismus ihre politische Machtposition erhalten. Ich sehe Philanthropismus positiv; wer durch Intelligenz, Geschick und Glück reich wurde soll auch bestimmen wer etwas davon haben darf. Die Erbschaftsteuer ist eine der gerechtesten Steuern, da man ja nicht dem Arbeiter mit Gewalt etwas wegnimmt, sondern die Weitergabe des Vermögens eines Toten reguliert. Aber auch bei dieser Steuer muss man die Demotivation der Menschen verhindern und so hohe Freibeträge einführen, dass es >90% der Bevölkerung eben nicht betrifft.

Doch ohne Kinder gibt’s auch keine Erben, was die beiden Koryphäen in ihrem nächsten Punkt fordern. Gerade in den Industrienationen muss man gar nichts tun um die einheimische Bevölkerung zu reduzieren. Die tun das seit den späten 60’er Jahren ganz von selbst. Wo Familienplanung und Geburtenkontrolle nötig wäre ist vor allem in Afrika und einigen Ländern Asiens. Nur müssen die Menschen dort das selber kapieren und umsetzen. Alles was die westlichen Staaten tun, fördert die Bevölkerungsexplosion dort. Je mehr Immigration wir akzeptieren, je mehr Entwicklungshilfe wir geben, je mehr Hungerhilfe wir gewähren, desto unverantwortlicher gehen diese Staaten mit dem Bevölkerungs-Zuwachs um. Nur dann, wenn die nicht mehr ungeregelt auswandern können und ihre vielen Kinder wirklich nicht mehr ernähren können, werden die nach eigenen nachhaltigen Lösungen suchen. Wer sich zu christlicher Nächstenliebe oder humanitären Aktionen in solchen Ländern berufen sieht kann das ja gerne tun, aber bitteschön auf eigene Kosten und ohne den westlichen Steuerzahler zu zwingen zu seiner Selbstvernichtung beizutragen.

Die restlichen Punkte sind wieder Aspekte der der Gleichheits- und Gleichstellungspolitik, die derzeit en-vogue ist. Das mit dem Grundeinkommen ist Sozialismus-konformer Neoliberalismus. Die Reichen haben ein Interesse daran, dass die Armen genug Geld haben um ihre Konsumprodukte zu kaufen. Man denkt nicht darüber nach, dass man die fortschreitende Automatisierung auch dafür einsetzen kann um die Grundbedürfnisse der Menschen mit weniger Arbeitsaufwand zu erfüllen. Bei den Nahrungsmitteln hat das noch recht gut funktioniert, wird aber durch Überreglementierung und Besteuerung immer wieder unterminiert. Ganz fies aber ist die Abzocke beim Wohnraum. Da schlägt der Kapital-Feudalismus besonders brutal zu. Warum muss man praktisch sein gesamtes Berufsleben für Grund-und-Boden, Wohnung oder Haus einen erheblichen Teil des Einkommens an Banken, Grundbesitzer und Staat abgeben? Weil die Reichen und der Staat davon leben, dass der Bürger keine andere Wahl hat.

Die gesamte Anti-Wachstums Rhetorik ist komplett verlogen. Da wird die wundersame Geldvermehrung durch „gedrucktes Geld“ und Steuern gepredigt, während der normal arbeitende Bürger der Industrienationen mehr abgeben soll, davon soll mehr ineffiziente Energieversorgung finanziert werden, und mehr Geld an Staaten der 3. Welt gegeben werden, damit die Neoliberalen des Westens mehr Konsumenten für ihren Dreck haben. Die populistischen Chef-Ideologen der neoliberalen Elite haben also wieder mal zugeschlagen und die Schnullerbacken in der Presse jubeln ihnen zu. Es bleibt mir nur den beiden die Scharia an den Hals zu wünschen. Oder verbannt sie auf eine afghanische Hochebene, da gibt’s genug Drogen für deren vernebelte Hirne.

Links:

Club of Rome

http://www.clubofrome.org/report/reinventing-prosperity/

deren Folien dazu

http://www.slideshare.net/ClubofRome/slideshow-reinventing-prosperity-deutsch

Zeit

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-09/club-of-rome-ein-kind-politik-industrielaender

Deutsche Welle

http://www.dw.com/de/club-of-rome-weniger-wachstum-weniger-kinder/a-19547747

Spiegel

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-bericht-fordert-belohnung-fuer-kinderlose-frauen-a-1112145.html

Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article158117816/13-Ideen-die-die-Probleme-der-Menschheit-loesen-sollen.html

 

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