Nacktärsche

Hat nix mit dem Kröver Nacktarsch (Wein) oder mit Porno zu tun, obwohl es was von einem Fetisch hat. Es geht um die Untertanen-Mentalität der Deutschen, denn die Mehrheit tut was die Medien und GröKaz (aka die Raute) ihnen befiehlt. So, jetzt aber Spaß ohne.

Merkel, die Politiker- und Medienkaste, sowie diverse christliche Prediger haben also entschieden, das Rudelbumsen der deutschen Bevölkerung näher zu bringen. Es ist zwar noch nicht so hoch gestellt wie die Steuerpflicht, aber Vermeidung, öffentliches Klagen über die Ungerechtigkeit, die Darstellung der Ereignisse als kriminell, die Benennung der Täter oder die schwelende Revolte gegen die Zustände muss vom Staat unterdrückt werden. Wo kämen wir denn hin, wenn keiner mehr Steuern zahlt. Genau. Und wo kämen wir denn hin, wenn unsere Kulturbereicherer ihre sexuellen Notstände nicht mehr beheben können. Ihre finanziellen Notstände haben sie ja bereits durch illegale Grenzüberschreitungen, Sozialbetrug und einträgliche Freizeitbeschäftigungen (Diebstahl, Raub, Einbruch, Drogenverkauf) in den Griff bekommen.

Es geht also nur noch darum der unangenehmen Pflicht so schmerzfrei und zeitsparend wie möglich nachzukommen. Hier möchte ich – als Ausgewanderter – den zurückgebliebenen Untertanen einige Tipps geben, wie sie das bewerkstelligen können. Bei der Steuerpflicht kennen sie ja schon wie wohlgefälliges Verhalten gegenüber der Obrigkeit auszusehen hat. Als 08/15 Lohnsteuerzahler spart man sich am Besten die Abgabe einer Steuererklärung, denn der Staat macht alles richtig und man hat ja nun wirklich keinen Grund möglicherweise zu viel gezahlte Steuern zurück zu fordern. Das würde unseren schwäbelnden Finanzminister zutiefst betrüben und macht nur unnötige Arbeit beim Finanzamt. Wer es jemals gewagt hat einen Einspruch zu seinem Steuerbescheid einzulegen weiß, dass er damit in den Genuss intensiver Betreuung durch den Sachbearbeiter kommt. Der wird fortan ihre Angaben akribisch prüfen und alles was da nicht hingehört rigoros streichen – wie z.B. all ihre angeblich „beruflichen Ausgaben“. Solche Revoluzzer wie Danisch wollen offenbar nicht, dass auf ihrem Grabstein mal steht „Er war ein braver Untertan und Steuerzahler“.

Nachdem Sie sich mit ihrer Steuerpflicht abgefunden haben, denn wovon sollen die „die erst seit Kurzem hier leben“ denn leben?, kommen wir nun zur Rudelbums-Pflicht. Diese hat zwar noch keine Gesetzeskraft, wird aber von den oberen Chargen der Polizei, vielen Richtern, Politikern und fast allen Medien als praktisch gegeben hingenommen. Ein aktiver Part bei dieser sexuellen Neuausrichtung wird den Deutschen, vor allem den deutschen Männern von der Politik allerdings verwehrt. Flatrate Sex und Gang-Bang-Partys darf der Karl aus Hintertupfingen bald nicht mehr; zum Schutz der uneinsichtigen Prostituierten werden deren Muschis zukünftig verschwesigt. Auch das Määschen (bei einem ganzen Maß Bier würde dem noch die Hühnerbrust schwellen) meint, dass der deutsche Michel mit einem vor sexueller Gier geifernden Blick, einem übergriffigen „Hallo“ oder dem unabsichtlichen Berühren des weiblichen Körpers, juristisch gesehen eine Vergewaltigung begeht und die Bestrafung sich danach richtet, wie die „sexuell belästigte“ Frau sich dabei gefühlt hat. Der deutsche Michel darf in einem miefigen Zimmer für einen Fuffie oder Hunnie seinen sexuellen Notstand beheben, aber nur mit Gummi, sonst geht’s ab in den Knast. Kapiert es endlich, Nutten, und Frauen allgemein, haben den Kulturbereicherern zur Verfügung zu stehen.

Schaut Euch doch das gegenwärtige Drama an und seht selbst was da schief läuft. Da treiben sich die Neuankömmlinge nachts auf der Straße herum um das zu tun was dem Obernazi Trump erlaubt ist (pussy grabbing is white privilege!!11!!!). Wie gut dass die Feministinnen uns darauf aufmerksam gemacht haben. Nix mehr mit Muschi anfassen für weiße Männer, und zwar für die nächsten 800 Jahre, das ist jetzt Arabern und Schwarzen vorbehalten. Seht ihr, der Feminismus ist nicht nur gut für Frauen, sondern auch für Männer mit der richtigen Hautfarbe. Das ist auch kein Rassismus, sondern ganz klar Anti-Rassismus 88heydusau88 (Tschuldigung, immer dieses Tourette-Syndrom).

Wie herabwürdigend muss es doch sein, wenn junge Männer „die erst seit kurzem hier leben“ ihren sexuellen Notstand an Rentnerinnen verrichten müssen und diese sich nicht mal dankbar für die unverhoffte Beglückung im fortgeschrittenen Alter zeigen. Gut dass so was nicht in der Zeit, Welt Süddeutschen usw. berichtet wird, denn das sind eben nur regional bedeutsame Einzelfälle. So geht das also nicht weiter, man muss etwas gegen diese Kriminalisierung unternehmen. Das Verschweigen der Vorfälle durch die Presse wird durch allerlei <<rechte Blogs>> unterminiert und hilft inzwischen kaum noch. Obwohl die Justiz alles tut, um das Problem mit Bewährungsstrafen zu bekämpfen, bzw. mit Haft unter 2 Jahren, damit der arme Kerl nicht abgeschoben werden muss, ist das eindeutig nicht genug. Auch Sexkurse für Flüchtlinge haben nicht viel gebracht, da sich die Kursleiterinnen weiterhin bei der praktischen Umsetzung des Gelernten zurückhalten. Vielleicht sollte man den Frauenclubs und organisierten Feministinnen hier etwas auf die Sprünge helfen: Einfach einmal am Tag in ein Flüchtlingsheim gehen, am besten erst gar kein Höschen anziehen und mit kurzem Rock, dann ist der sexuelle Notstand vieler Migranten schnell beseitigt und die Kriminalstatistik ist auch wieder in Ordnung.

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Bild von http://www.freeimages.com/

Jetzt glaubt aber nicht, dass ich hier nur die Frauen zu ausländerfreundlichem Verhalten bewegen will. Der deutsche Mann kann auch beitragen. Insbesondere deshalb, weil ihm einheimische Frauen immer mehr verwehrt werden, hat er ja ein Eigeninteresse auch mal etwas Sex ab zu bekommen. Dieser Deutsche aus Gifhorn hat sich offensichtlich noch nicht vollständig in das neue Deutschland integriert, denn sonst ginge es ihm heute besser. Das hat er nun davon. Also ich sehe die Lösung in der Nacktarschigkeit. Im Sinne der Gleichberechtigung können auch Frauen dabei mitmachen. Die haben auch noch den Vorteil, durch Nacktvotzigkeit den Bereicherer auf sich und ihre Willigkeit aufmerksam zu machen. Männern ist die Nacktschwänzigkeit leider per Gesetz verboten, also in der Öffentlichkeit. Um diesen Nachteil wieder wett zu machen, sollten Männer die ihren Nacktarsch neckisch vor den Herbeiimmigrierten entblößen vorher einige hygienische/kosmetische Maßnahmen ergreifen.

Haarige, picklige Ärsche gehen gar nicht, da habt ihr Null Chancen gegen die Refugee-Welcomerinnen. Am besten den gesamten Genitalbereich mit Enthaarungscreme behandeln und vor dem Ausgehen das Afterloch schön mit Flutschi einreiben. Für Anfänger empfiehlt es sich einige Dehnungsübungen mit einem buttplug durchzuführen. Wegen der Hautpflegeprodukte einfach mal bei der Ex-Frau nachfragen; vielleicht hilft sie Dir auch noch Deinen zukünftigen Baby-Popo einzucremen, angesichts Deiner neuen migrantenfreundlichen Gesinnung. Das wird den Umsatz für Anti-Pickel-Salben unglaublich steigern; da stehen die Werbekunden für Deinen Blog bald Schlange. Denkt mal darüber nach, lieber Tichy, Broder und Akif 😉 Aus wirtschaftlichen Gründen wäre es außerdem sinnvoll, jeweils mindestens ein Zimmer pro Flüchtlingsheim zu reservieren, in dem die Nafris Intim-Nassrasuren durchführen. Damit haben die einen Job und auch kein Problem mehr das freiwillige Fickvieh eindeutig zu identifizieren.

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Muss ich jetzt [sarcasm off] darunter schreiben? Na ja, wenn’s hilft Kommentare von Gehirnamputierten, wie beim letzten Post zu vermeiden…

Außerdem ist es ja nur dann guter Humor, wenn einem das Lachen im Halse stecken bleibt oder weh tut. Ich war dermaßen angepisst, dass ich es nicht auf die Liste der Prangerseite der Amadeus-ohne-Mozart Stiftung geschafft habe. Auch „Kein Geld für Rechts“ von Hänsel und Gretel betrifft mich nicht, da außer der obligatorischen wordpress Werbung sonst nichts auf meinem Blog ist. Das liegt wohl nur daran, dass ich bei Alexa unter ‘ferner liefen’ gerankt bin. Mein größter Neujahrswunsch wird es also sein, bei Netz-gegen-Nazis.de unter die ersten 10 zu kommen 🙂

 

 

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