Mythos Braindrain

Ein gängiges, angeblich menschenfreundliches, Argument von vielen Konservativen (oder Nicht-Linken) Immigrationsgegnern, sowie von Linken Befürwortern ungeregelter Immigration ist, dass man mit dem Zulassen von Immigration nach Australischem/Kanadischem Modell (strikte Auswahl hoch qualifizierter Kandidaten) den 3. Welt Ländern ihre wenigen Hochintelligenten stiehlt. Diese Drittweltländer bräuchten doch ihre geistige Elite selbst, um sich aus ihrer Armut zu befreien und irgend wann mal genauso erfolgreich zu werden wie die westlichen Staaten. Dieses Argument ist an Scheinheiligkeit und Dummheit kaum zu überbieten.

1 . Dichotomie

Man erkennt also an, dass es einen erheblichen mittleren IQ Unterschied zwischen den meisten 3. Welt Staaten und den westlichen (sowie nordasiatischen) Staaten gibt. Das ist korrekt. Wenn man das Thema aber mal so wie im obigen Satz ganz direkt anspricht, ist man ‘Nazi, Rassist usw.’. Des weiteren wird aber zumindest impliziert – aber häufig offen so gesagt – dass es nur genug Bildung und Chancen bedarf, um aus DUMMEN (Niedrig IQ so um die 85) eine moderne, voll funktionsfähige Gesellschaft wie im Westen zu machen.

Es sind also nicht nur die postmodernen Spinner, die den IQ Unterschied zwischen Staaten der 3. Welt und der westlichen Welt verleugnen. Die Postmodernen haben sich nur in ihrem wirren Weltbild die Erklärung zusammenphantasiert, dass der Grund für den Misserfolg der 3. Welt ausschließlich die Diskriminierung und der Kolonialismus des bösen alten weißen Mannes war. Es sind auch die progressiven Weltverbesserer, die den IQ Unterschied zwar kennen, aber geflissentlich ignorieren, um eine Lösung zu verkaufen, die nie funktionieren kann, sondern sogar noch erhebliche Nachteile für die derart ‘Geholfenen’ mit sich bringt.

Es ist keine einzige Maßnahme bekannt, die den IQ eines Einzelnen erhöht. KEINE. Keine Einzige. So was geht nicht. Aus einem Dummen (IQ 85) einen durchschnittlich intelligenten (IQ 100) zu machen gehört ins Reich der Fabeln und Märchen. Es gibt keine Drogen, Medikamente, keine Erziehungsmaßnahme, keine Bildungsmaßnahme, die so etwas erreichen kann. Man hat das ja zur Genüge versucht. Psychologen im Spezialgebiet IQ haben Leute mit verschiedenen IQ Tests trainiert. Wenn sie dann genau die selben IQ Tests gemacht haben waren die Ergebnisse durch das Training besser. Sobald sie jedoch einen gleichwertigen IQ Test gemacht haben, der nicht trainiert wurde, war das Ergebnis wieder wie zuvor (ohne Training). Ganz zu schweigen von den unzähligen und extrem teuren Maßnahmen der Bildungspolitiker, wie ‘no child left behind‘, Vorziehen von Bildung in den Kindergarten oder speziellen Förderklassen für ‘Minderbegabte’. Das ist alles für die Katz.

2. Schaden durch Weltverbesserer

Die ganzen Maßnahmen der progressiven Weltverbesserer nützen nicht nur nichts, schmeißen einen Haufen Geld dafür raus, sondern verschlechtern sogar die Chancen für Normal-Begabte, weil die andauernd Rücksicht auf die Dummen in der Klasse nehmen müssen, und weil für sie im Endeffekt weniger Geld vorhanden ist, da es für die Dummen verpulvert wurde. Das Gleiche geschieht bei den vielen Maßnahmen der ‘Entwicklungshilfe‘. Da werden die Butterberge und andere Überschüsse aus der EU oder den USA an afrikanische Länder verschickt, damit die „armen Kulleraugen-Kinder“ was zu essen haben. Ach wie herzensgut, wenn Politiker ihrem eigenen Volk das Geld stehlen, um es an andere Völker zu verteilen. In ihrer unendlichen Herzensgüte zerstören sie dabei die mühsam errungene und marginale Volkswirtschaft der Länder, denen sie doch so furchtbar gerne helfen wollen. Die mieseste Nummer ist dann den derart ‘Geholfenen’ IWF Kredite aufzuschwatzen, die in deren korrupten Ländern von deren Machthabern meist schnurstracks auf deren persönliche Schweitzer Konten umgeleitet werden.

Der IQ ist im wesentlichen erblich. Wir wissen wie wir ihn senken können: Mangelernährung, schwerer Missbrauch, Gehirnerschütterung usw. Wir wissen nicht wie wir ihn erhöhen können. Vielleicht gibt es in Zukunft mal eine Genmanipulation, die es ermöglicht – vielleicht. Wir wissen aber wie wir den IQ einer großen Gruppe, eines Volkes erhöhen können. Das funktioniert ganz darwinistisch. Man sorgt dafür, dass Leute mit hohem IQ mehr Kinder haben, als Leute mit niedrigem IQ. Dafür hat der Übergang von der Jäger und Sammler Gesellschaft in die Agrargesellschaft schon gesorgt. Nur ansatzweise ist auch der Übergang in die Industriegesellschaft seit ca. 200 Jahren an dieser ‘Zuchtwahl’ beteiligt. In einer Gesellschaft in der Intelligenz belohnt wird, werden die Dummen auf ganz natürlichem Wege aussterben.

Doch der Sozialismus und das Gutmenschentum kämpft gegen alles Natürliche. Zuerst haben die sozialistischen Gutmenschen dafür gesorgt, dass auch die Dummen Kinder haben und ernähren können, wenn man nur genug Geld von den Intelligenten wegnimmt und es den Dummen gibt. Inzwischen ist es so weit, dass im Westen die Dummen viel mehr Kinder haben als die Intelligenten. Damit sinkt der durchschnittliche IQ eines Volkes zwangsläufig. In afrikanischen und asiatischen 3. Welt Staaten hat man mit den Programmen zur ‘Hungerbekämpfung’ dafür gesorgt, dass die Frauen nicht nur weiterhin 5 bis 9 Kinder im Schnitt haben, sondern auch dass fast alle dieser Kinder überleben und erwachsen werden. Was glaubt ihr denn woher die Millionen Leute kommen, die über das Mittelmeer in die EU wollen? Die hat nicht der liebe Gott vom Himmel geworfen. Die hat der westliche Steuerzahler über die Welthungerhilfe (und ähnliche Organisationen) indirekt gezeugt. Ich sage ja nicht dass ich beteiligungslos zusehen will, wenn afrikanische Kinder verhungern, oder gar Freude daran hätte. Ich sage nur dass wir das Problem mit-verschuldet haben und andere Maßnahmen – wie z.B. eine Prämie von 1.000USD für jede Sterilisation nach dem 2. Kind – deutlich erfolgversprechender wären, d.h. wenn man denn unbedingt ein Gutmensch sein will.

3. Cui bono?

Man muss aber nicht unbedingt ein Gutmensch sein. Man kann sich auch nur um sich selbst und sein eigenes Volk kümmern und das selbe Prinzip auch auf alle anderen Völker anwenden. Dann würden zig Millionen Afrikaner und Asiaten heute aber keine Handys kaufen oder billige chinesische T-shirts. Ist es vorstellbar, dass sich eine kleine westliche Elite mit steuerfinanzierten 3. Welt Programmen nur einige 100 Millionen neue Konsumenten züchten wollte? So wie man sich Hühner oder Kälber züchtet? Und jetzt, wo der Menschenüberschuss in Afrika und Asien überhand nimmt, lässt man die nach Europa, damit sie noch viel mehr konsumieren? Ist es dabei nicht nützlich, wenn man mit Sozialismus dafür sorgt, dass die Europäer auch langsam immer dümmer werden? Ob das jetzt nur rhetorische Fragen waren oder wirkliche Fragen überlasse ich mal dem Leser.

4. Braindrain

Was geschieht in einer Gesellschaft in der hohe Intelligenz nicht belohnt wird? Gar nichts. Für Landwirtschaft ist keine besonders hohe Intelligenz erforderlich. Für das Anfertigen von Kleidung und das Bauen von halbwegs brauchbaren Häusern auch nicht. All das konnten unsere Vorfahren, vor tausenden von Jahren, auch ohne Computer, ohne Krankenversicherung, ohne Universitäten. Ein mittlerer IQ so um die 85 reicht dafür locker aus. Man kann dort zwar westliche Technik importieren und ein paar nicht ganz so Dumme trainieren das Zeugs zu betreiben und zu warten (zweiteres ist meist schon verdammt schwierig), aber man muss nicht befürchten, dass dort ein gigantischer neuer Weltmarktkonkurrent für diese Technik entsteht. Die haben einfach nicht genug Intelligente (im Gegensatz zu den Nordasiaten, die sehr wohl konkurrenzfähige Autos und Elektronik bauen) um das zu schaffen. Zum anderen sind sie nicht in der Lage eine funktionierende Demokratie einzuführen, sondern bleiben in einer korrupten Autokratie gefangen. Auch die Rechtssysteme bleiben in einer mittelalterlichen Phase stecken, die mehr auf Glauben und Aberglauben denn auf Ratio und Logik basiert.

Jetzt stell Dir mal vor Du lebst mit einem IQ von 120, 130 oder mehr in einer solchen Gesellschaft. Ich muss mir das nicht vorstellen, denn ich lebe in einer Gesellschaft mit Durchschnitts-IQ von ca. 85. Allerdings habe ich den Vorteil, dass ich hier nicht arbeiten und Geld verdienen muss. Die 100-200.000 Leute mit hohem IQ in dieser 100 Millionen Gesellschaft, welche Optionen haben die? Nun, die stellen schnell fest, dass sie dem Plebs den größten Dreck teuer verkaufen und sie zu Hungerlöhnen für sich schuften lassen können. Das müssen sie auch, denn der Korruptionssumpf frisst erheblich am Gewinn. Die haben kein Interesse an der Verbesserung der Lebensverhältnisse ihrer Landsleute. Für die sind diese 100 Millionen Arbeits- und Konsumvieh. Man mag jetzt Parallelen zu Punkt 3 sehen.

Wenn man jetzt aber ein moralischer Mensch mit hohem IQ ist, dummerweise nicht in die Elite geboren wurde, sondern sich vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeiten muss, dann stellt man schnell fest, dass die reichen korrupten Bonzen (nein, nicht alte weiße Männer, sondern alte braune Männer und Frauen) das nicht zulassen. Wenn die also mit einer mittelmäßigen Existenz nicht zufrieden sind, gibt es nur die Option in ein High-IQ-Land auszuwandern. Dieser Braindrain stört die abgebende Gesellschaft überhaupt nicht. Die korrupten Bonzen der Oberschicht heiraten unter sich und behalten den Reichtum für sich, ohne große Gefahr, innerhalb ihrer ummauerten und militärisch bewachten Sonderzonen. Wenn ein Intelligenter aus der Unterschicht anfängt eine echte Konkurrenz darzustellen, wird er laufend ausgeraubt, nieder gemacht oder ist ganz schnell mal tot (tall poppy syndrome).

Diese Leute, mit einem IQ über 100, passen aber meist ganz gut in die westlichen Gesellschaften. Man sieht das deutlich in den USA, wo Nordasiaten, intelligente Leute aus Indien, den Philippinen, Afrika usw. oft viel erfolgreicher sind als der ‘white trash‘ (minderbemittelte Weiße). D.h. dieser Braindrain ist gut für die aufnehmenden Gesellschaften des Westens (so lange sie hohe Intelligenz belohnen) und hat keine Auswirkungen auf die abgebenden low-IQ Gesellschaften, in denen sie eh nichts ausrichten könnten.

5. Segregation

Wie Roland Woldag kürzlich analysierte, wird bei uns (in Europa) ein IQ unter 85 als Lernbehinderung qualifiziert, ein IQ unter 70 als Debilität. Während bei einer limitierten, qualifizierten Immigration nicht nur der Staat, sondern vor allem der künftige Arbeitgeber auswählt, und damit der Anteil der Dummen minimal ist, wurde durch die Merkelsche Grenzöffnung eine unüberschaubare Masse an geistig Minderbemittelten ins Land gelassen. Diese „Goldstücke“ werden i.d.R. in Deutschland nie Arbeit finden und ihre Kinder und Enkel auch nicht – IQ ist hauptsächlich erblich. Damit belasten diese Flüchtilanten die Sozialkassen auf Dauer über Generationen.

Zudem muss man sich auch an eine weitere wissenschaftliche Erkenntnis gewöhnen. Selbst wenn man die Hochqualifizierten aus den low-IQ-Laendern herein lässt, stellt sich alsbald ein Effekt ein, der ‘regression to the mean‘ heißt. Das heißt die Kinder und Enkel der Erst-Einwanderer haben meist, genetisch bedingt, einen niedrigeren IQ als die statistischen Ausreißer der ersten Generation. Der IQ der Nachkommen nähert sich also wieder dem IQ der Ursprungsgesellschaft an. Das passiert vor allem, weil sich die einwandernden Männer mit hohem IQ eine kulturell passende Frau mitbringen (oder auswählen, wenn sie schon in der BRD ist). Männer wählen eine Frau aber nur sehr selten wegen ihres Intellekts aus, sondern fast immer auf Basis ihres Aussehens. Der Effekt betrifft natürlich nicht nur Eingewanderte. Die Kinder von Einstein haben immer noch einen überdurchschnittlichen IQ, die Enkel wahrscheinlich eher wieder einen durchschnittlichen. Von den nach ihrer Intelligenz ausgewählten Einwanderern müsste man also noch zusätzlich erwarten, dass sie sich so sehr in die aufnehmende Gesellschaft integrieren, dass sie ‘einheimische’ Ehepartner bevorzugen, deren mittlerer IQ eben bei ca. 100 und nicht bei 85 liegt.

Der ‘regression to the mean‘ Effekt ist der wesentliche Grund warum wir mit Ali und Cem, die in den 60’ern und 70’ern nach Deutschland kamen noch ganz wunderbar auskamen, aber mit ihren Kindern und Enkeln riesige Probleme haben. Ali und Cem haben sich nie wirklich ‘integriert’, die haben ihre türkischen Frauen importiert, und ihren Kindern die jeweiligen türkischen Ehepartner ebenfalls importiert bzw. ihre Auswahl auf ‘reinrassige’ Türken eingeschränkt. Dazu kommen noch die problematischen Ehen innerhalb der eigenen weitläufigen Verwandtschaft, was vermehrt zu körperlichen und geistigen Behinderungen führt. Die damals akquirierten Gastarbeiter waren ja auch nicht die geistige Elite der Türkei, sondern vielleicht etwas überdurchschnittlich für türkische Verhältnisse und eher Mittelmaß für deutsche Verhältnisse, denn es wurden ja Leute für den Bergbau und Schichtarbeit angeworben, nicht für die Universitäten.

Die von den europäischen Weißen in den USA befürchtete Vermischung mit den ehemaligen Sklaven wurde erst mal durch Segregation verhindert, aber hat sich auch nach der Vereinheitlichung der Bürgerrechte dort praktisch nie eingestellt. Selbst ein Obama, der genetisch halb weiß und halb schwarz ist, bevorzugte eine schwarze Ehefrau. Unter den Hispanics in den USA ist ein ähnliches Verhalten zu beobachten. Wenn die Einwanderer kulturell und im Durchschnitts-IQ zu weit von der aufnehmenden Gesellschaft entfernt sind, bilden sich zwangsläufig Parallelgesellschaften. Sobald eine Parallelgesellschaft groß genug ist, verfestigt sich dieses Verhalten auch, so dass es unumkehrbar ist.

Ich postuliere:

 1. Dass der Braindrain den 3. Welt Ländern schadet, ist ein aufgeblasenes Scheinargument von Gutmenschen. Die wenigen Hochintelligenten der low-IQ-Laender haben in der eigenen Gesellschaft kaum Chancen und würden diese auch nie verändern wenn sie dort blieben.

 2. Aufklärung, Demokratie, Industrie- und Wissensgesellschaft ist nur in Ländern mit einem mittleren IQ von mindestens ca. 95 möglich. Die Immigration von geistig Minderbemittelten aus low-IQ-Laendern gefährdet all das. Der relative Geburtenreichtum unserer eigenen Sozialfälle und die damit erzeugte absolute Geburtenarmut unserer eigenen Hochqualifizierten gefährdet all das ebenso. Eine westliche Gesellschaft lässt sich nur aufrecht erhalten wenn man die Intelligenten belohnt, nicht wenn man die Dummen fördert.

 3. Die gutmenschlichen aber faktisch Gesellschafts-zerstörenden Tendenzen in Europa führen zu einem Braindrain der Europäer in andere Gesellschaften. Die Optionen sind allerdings sehr begrenzt. Schweiz, Visegrad-Gruppe, Australien/Neuseeland, bedingt die USA/Kanada. Als temporärer Fluchtpunkt sind auch die high-IQ-Staaten in Asien geeignet, aber eine Integration ist dort kaum möglich.

Multikulti kann gar nicht funktionieren. Verschiedene Kulturen in einem Land spalten sich ganz natürlich in Parallelgesellschaften auf. Je größer und kulminierter diese selbst-segregierenden Kulturkreise sind, desto höher wird das Konfliktpotential. Das kann in seltenen Fällen zu friedlichen nationalen Abspaltungen führen, aber in der Regel wird es zum Bürgerkrieg kommen. Baskenland, Nordirland, Jugoslawien, Katalonien, nur um mal die jüngste Vergangenheit zu betrachten; vielleicht bald ein muslimischer Staat in NRW, oder in Belgien? Diversity + proximity = war. Ich kann mir vorstellen, dass selbst wenn sehr konservative oder rechte Regierungen in den nächsten 10 Jahren in Europa ans Ruder kommen eine Diskussion über Segregation geführt wird. Je länger wir die regionalen Brandherde zulassen, desto schwieriger wird die Lösung. Ich kann mir nicht vorstellen wie die EU 10, 20 oder gar 50 Millionen nicht-europäische Zuwanderer friedlich ausweisen kann. Je länger man zuwartet, desto mehr werden die (Geburten-Dschihad [frag Erdogan]). Wenn heute schon ca. 50% der Erstklässler Muslime sind, dann wird es in spätestens 20 Jahren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zu einem Bürgerkrieg kommen.

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7 thoughts on “Mythos Braindrain

  1. “Multikulti kann gar nicht funktionieren.”
    Mein liebstes Beispiel dafür wären der Länderfinanzausgleich und der Soli, das ist schon schwierig genug zwischen den Deutschen der Bundesrepublik.
    Erweitert man den Gedanken nur ein wenig, dann kommt einem ja unweigerlich schon das Problem zwischen den Schweizern, Uns und den Österreichern in den Sinn.

    Oder will man es sich konkret anschauen, dann zeigt es sich auch am Berlin-Köln-Mainz Mediensumpf vs Volk.

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    1. Das tall poppy syndrome kenne ich aus der deutschen Gesellschaft. Als ich Schüler war, kannte ich es noch kaum. Im Lauf der Zeit griff es immer weiter um sich. Wahrscheinlich wird es noch viel schlimmer. Irgendwann kommt dann ein tall poppy mit einem besonders starken und widerstandsfähigen Stengel, überlebt alle Versuche, ihn niederzumähen, und zwingt alle kleinen und mittleren Poppies, vor ihm niederzuknien und ihn als den größten Poppy aller Zeiten zu verehren.

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  2. das “Brain Drain” Argument hört man auch oft bzgl. Griechenland. Meist in dem Sinne, dass dort wenn es besser ginge dann die vielen cleveren Leute fehlen würden. Unsinn.
    Wer dort auf der Strasse hockt kostet Unterhalt. In D produziert er Mehrwert und kann auch Geld nach Griechenland schicken anstelle es dort zu kosten.
    Weiters, wer eigentlich hochqualifiziert war, dort aber seit Jahren arbeitslos ist oder aber zumindest in einem ausbildungsfernen Job gearbeitet hat ist, wenn es wieder besser werden sollte, bereits unterqualifiziert.
    Und außerdem, kann er ja evt. auch einfach wieder zurückziehen und bringt dann noch Verbindungen und Auslandserfahrung mit. Win Win.

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  3. Wo du schon bei Mythen bist. Hier ein Video-Link zu einem der eher wenigen lichten Momente innerhalb der ARD, welche einen weiteren Mythos nackt dastehen lässt:

    Das Märchen vom Fachkräftemangel:

    Große 50-Pfennig-Frage: Sollen das wirklich ‘Fachkräfte’ ohne Ausbildung und Lese-/Rechtschreibkenntnisse mit einem IQ < 80 lösen?

    [ ] Wir schaffen das!
    [ ] Ich bin doch nicht blöd!

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