Organisierte Erpressung

Die gesamte Diversitäts-Industrie, sowie alle die sich um sogenannte Benachteiligte kümmern, sind aufgebaut und organisiert wie die gute alte sizilianische Mafia. Sie sind nur weniger gewaltaffin und erheblich effektiver. Diese Diversitäts-Industrie ging nahtlos aus der Diskriminierungs-Industrie der USA hervor. Die Rassentrennung (Segregation) ist nur in Ländern mit nicht-homogener Bevölkerung ein Thema, und selbst dann hängt es davon ab, ob diese Minderheit eine erhebliche Größe hat oder besonders auffällig ist.

Beraterfirmen wie McKinsey haben Diversität als neues Geschäftsmodell entdeckt und erfahren, dass es für sie als Berater super-einfach und völlig risikolos ist. NGOs (non-government organizations, nichtstaatliche Organisationen) betreiben dieses Modell schon viel länger und sehr erfolgreich. Alle Aussagen hinsichtlich irgendwelcher Vorteile von Firmen/Organisationen, welche Quoten für Frauen oder Rassen einführen, sind gelogen, frei erfunden oder beliebige Korrelationen ohne Kausalität. Der Grund für die Einführung solcher Quoten ist die organisierte Erpressung aus einer Mob-Mentalität heraus, welche sich teilweise auf Antidiskriminierungsgesetze stützt oder auf obskure Interpretationen der Menschenrechtsdeklaration.

In den USA werden ALLE Firmen regelmäßig wegen Diskriminierung verklagt. Diese verlinkte Liste zeigt an, dass Kleinfirmen, wie Restaurants oder lokale Putz-/Lieferfirmen meist mit Zahlungen von einigen zig bis hunderttausend Dollar belastet werden (neben den Rechtskosten), während größere Firmen häufig zu Zahlungen im Millionenbereich verurteilt werden. Das sind nur die Fälle, die vor Gericht kamen. Mindestens das zehnfache an Fällen wird „privat“ geregelt, wobei die Zahlungen nicht wesentlich geringer ausfallen. Viele mittelständische und fast alle großen Firmen zahlen regelmäßig hohe Beträge/Spenden an vor allem ‘schwarze’ NGOs, um der Klageflut zu entgehen oder sie einzudämmen. Leute wie z.B. Al Sharpton, der zeitweise Steuerschulden in Millionenhöhe hatte und sein Einkommen und Vermögen komplett verschleiert, verdienen an diesem NGO-Geschäft kräftig mit. Diese schwarzen ‘Führer’ können jederzeit, innerhalb von 24-48 Stunden, auf eine ‘Armee’ von (vorwiegend schwarzen und jüdischen) Aktivisten/SJW’s zurückgreifen. Wenn so ein Mob vor einem lokalen Geschäft lange genug demonstriert können sich die Besitzer nur noch entscheiden, ob sie dicht machen oder zahlen. Insgesamt ist das ein Multi-Milliarden Geschäft in den USA, welches praktisch auf Erpressung basiert.

Die relativ neue Diversitäts-Industrie hat neben dem Geschäftsfeld der Rassendiskriminierung das Feld der angeblich Benachteiligten erweitert. Deren Hauptgeschäftsfeld ist Frauendiskriminierung und seit neuestem auch Diskriminierung der LGBTIxyz Buchstabenmenschen. Die Klageflut spült hauptsächlich den beteiligten Rechtsanwälten und NGOs viel Geld in die Kassen. Der lokale Kuchenbäcker ist alleine durch die eigenen Anwaltskosten oft schon überfordert und meldet Bankrott an. Viele Großfirmen müssen sowieso eine Rechtsabteilung unterhalten und lassen es meist auf eine Klage vor Gericht ankommen. Aus diesem Grund hat sich jüngst eine Beraterindustrie entwickelt, die ‘helfen’ soll derartige Klagen zu vermeiden. Diese ‘Berater’ achten darauf, dass genügend Schwarze, Frauen und andere Minderheiten auf allen Ebenen der Firmen repräsentiert sind. Damit kann man zumindest die extrem teuren Klagen wegen systematischer Diskriminierung verhindern. Genau aus dem Grund hat Starbucks vor kurzem ein Bias-Training für alle Mitarbeiter durchgeführt.

Diese Trainings-Anbieter sind mit Leuten besetzt, die Gender-Studies oder critical-whiteness-Studies, usw., an sogenannten geisteswissenschaftlichen Fakultäten studiert haben. Die selben Vollidioten, die vorher an den Unis randaliert haben, bekommen somit einen Job, trotz und wegen des Unsinns, den sie da verzapfen. Diese Mafia-Schmiergelder und das eintägige ‘Training’ pro Jahr belasten den Betriebsablauf und das Betriebsergebnis deutlich weniger, als Streiks, Proteste oder Sammelklagen.

In Deutschland und Europa sind die gezahlten Abfindungen und Strafen erheblich niedriger als in den USA. Außerdem werden viele Klagen im Vorfeld vom Rechtspfleger schon abgewiesen. Die juristische Abzockerei funktioniert hier nicht so doll, außer im Familienrecht und beim Abmahn-Missbrauch. Aber wozu gibt es denn ein Familienministerium, welches unzählige Vereine „gegen rechts“ finanziert. In Europa leben die NGOs vielfach von Steuergeldern (auch Kirchensteuern), in den USA von juristischen Strafgeldern und erpressten ‘Spenden’. Doch gerade die moslemischen Organisationen arbeiten daran, wie das Abmessern, Vergewaltigen und LKW-Fahren durch größere Zuwendungen aus dem Steuertopf verringert werden kann. Das Ganze heißt dann „Integration“. Klingt doch nett, oder?

Es wird darauf hingearbeitet, dass wenn du deinem Quoten-Neger und Quoten-Moslem in deiner Kleinfirma nicht alles durchgehen lässt und ihn nicht fürstlich bezahlst, dein Laden kurzfristig entweder juristisch oder wirklich abbrennt. In den USA ist das ganz normal, in Europa ist das noch nicht so weit.

Überlegt euch mal, warum Putin jegliche Werbung und öffentliche Auftritte für LGBTIxyz verboten hat. Der will nicht Schwule von Dächern stürzen, sondern sich die Mafia vom Hals halten. Überlegt mal warum Ungarn die Soros-Organisationen des Landes verweist. Auch Orban will sich diese Mafia vom Hals halten. Und was macht man in Deutschland? Man schiebt jeder jüdischen Gruppe, jeder moslemischen Gruppe, jeder „gegen rechts“ Gruppe, jeder LGBTIxyz Gruppe, jeder Feministen-Organisation Geld in den Hintern. Steuergeld. Dein sauer Verdientes. Und dafür dass du zahlst, und auch in Zukunft zahlen wirst, nennen sie dich jeden Tag einen Rassisten oder Sexisten. Und mehr als die Hälfte der Wähler sind solche Idioten, die glauben sogar, dass das OK ist. Ware ich Bernhard Grzimek und würde solches Verhalten an Tieren beobachten, würde ich konstatieren: faszinierend !!!

Bild: https://pixabay.com/en/oldtimer-mafia-citroen-1677923/

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22 thoughts on “Organisierte Erpressung

    1. Unverschämtheit! Und mich dabei unter den Tisch fallen lassen 😉

      Les’ ich mich etwa so, als würde ich das “Miss(issipp)y Magazin” oder andere ‘Schreckschüssin-Pistolin-Bloggerinnen’ unterstützen?

      Ich erwarte Satisfaktion, sonst gibt es ein Treffen mit den ehrenwerten Jungs ganz oben in den Weiten des Internets …

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  1. Betrachtet dies doch mal unter dem Aspekt einer versteckten, verdrehten und politisch korrekten Vergangenheitsbewältigung, die wir damit als Abbitte leisten. (auf DE bezogen) Auch der stete gutmenschelnde Warnreflex gegen Rechts, Populisten, der AfD usw. mit meist wenig Inhalt bzw.. pauschalisierenden Argumenten gehört dazu.

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      1. Erst haben wir von nichts gewusst, dann trotzdem stringent entnazifiziert und auf höchsten politischen und juristischen Ebenen Fritz Bauer zu unserer höchsten Zufriedenheit unterstützt. Wir schulden es unserem Gewissen, dem Bild was man von uns haben soll.
        Wie kann man sonst so viel von Gleichstellung und -berechtigung reden und fordern, es aber beim anderen Geschlecht nicht sehen wollen, dass man es ungleich stellt?

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      1. Meinst du hier die fleischgewordene Sonnenblume von Bündnis 90/Die Grünen Claudia Roth und ihre Empfehlung mit den Fahnen? 😉

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  2. Ich bin nicht Grzimek, beobachte irre Menschen und konstatiere: sagenhaft, wie 2000 Jahre christlicher Masochismus in direkter (Papst) oder säkularisierter Form (Sozialismus, SJW) eine Hochkultur in den Selbstmod führt.

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  3. Man beachte, dass du auch nicht um die Homosexuellen ganz rumkommst.

    Wenn du ein Google+ Button zum Sharing hinzufügst, blas ich dein Zeug in Zukunft auf meinem Kanal hoch. Hab eben festgestellt, dass man automatisch beim Posten auf WordPress sein Zeug auf anderen Social Medie synchron hochladen kann. Hab das jetzt bei Google+ und LinkedIn mal eingestellt.

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    1. Ich halte diese Dopamin-Triggeranstalten fuer Zeitverschwendung. Mit minds.com gehe ich noch halbschwanger, will derzeit aber dafuer auch keine Zeit investieren.

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      1. Ich auch nicht. Als ich mir Google+ angeschaut hab, ist mir aufgefallen, dass es buggy ist und so. Aber man kann WordPress automatisch sein zeug hochladen lassen und mit so einem Button kann man ein Post von anderen schnell hochjagen. Selbst besuchen würde ich den Ort auch nicht. LinkedIn hab ich gerade erst den Account geschaffen, weil ich erfahren hab, dass es von Bloggern benutzt wird. Meine Berufsbezeichnung”Blogger”. Da werd ich nie reinschauen. Andere sollen Kram dort finden.

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      2. Als Leserkommentar in einem Bekannten Blog wie TE bringt durchaus etwas. Wieviele Aufrufe hattest du zusätzlich beim Thema Ein—und Auswanderung Deutsche?

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        1. 36 clicks vom TE Kommentar-Link.
          Aehnliche Clickzahlen habe ich von Twitter und vk.com. Bei beiden bin ich gar nicht. Das ca. 10-fache von facebook, ohne dass ich dort einen Account haette.
          Knapp 50% aller clicks kommen ueber google search.

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        2. Wenn sie durchkommen, dann bringen sie tatsächlich einiges an Traffic. Allerdings sollte man das dezent machen und seinen Artikel-bezogenen Link aufs eigene Geschreibe nicht besonders hervorheben – und ganz besonders wichtig: auf den TE-Beitrag tatsächlich auch eingehen.

          Der eigene Beitrag sollte dabei eben nicht im Vordergrund stehen, sondern eben als schmückendes und unterstützendes Beiwerk erscheinen.

          Klappte oft, besser war es nur, wenn andere auf meine Artikel verwiesen. Allerdings ging es mir in der “Zeit” damit so, dass der Kommentar eines Users mit Hinweis zu mir einmal von der dortigen Redaktion gelesen wurde – und sofort im Orkus verschwand. Aber wen wundert das schon …

          Bei Tichys Einblick war übrigens und am ehesten Annabel Schunke diejenige, welche keine Verweise auf andere Artikel duldete und Links oft entfernte. Aber nun schreibt sie ja bei AchGut,

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    2. PS: Wenn ihr noch ein kleines Schippchen drauflegt, verdoppeln sich meine Clickzahlen auch dieses Jahr wieder. Kurz vor Jahresmitte habe ich schon fast die Clickzahlen des gesamten Jahres 2017. Protz, prahl, rumerzaehl 🙂

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  4. Bevor ich den eigentlichen Punkt vergesse. Ja, die Betrachtung als Mob trifft den Nagel auf den Kopf. Es gibt auch Bemühungen in Deutschland das Antidiskriminierungsgesetz so zu ändern, dass nicht Individuen sondern Gruppen klagen können. Natürlich nur, weil Schwarze und Moslems echt voll unterdrückt werden und diese Gruppen selbstlose Helden im Dienste der Toleranz sind.

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