Die Revolution der Oberpfeifen

Geht’s Dir schlecht? Mit geht’s noch schlechter. Hast Du kein Geld? Ich hab nicht nur kein Geld, sondern zusätzlich noch Schulden. Du hast die Lehre nicht geschafft? Ha, ich hab mich nicht mal angestrengt, bin meistens nicht hin gegangen und wurde raus geschmissen. Mannomann, ich bin durch die Prüfung in theoretischer Physik gefallen. Ha, meine Gender Studien Diplomarbeit bestand darin ein Plakat zu malen und damit auf einer Demo mitzuwatscheln – bestanden mit Auszeichnung – Bätschi. Hast Du jetzt den Job bekommen auf den Du Dich beworben hast? Job? Wassndass? Meine Bewerbung war im Stile des Kindergarten-Ergusses eines 4 Jährigen, zum Gespräch kam ich an mit Che Guevara T-shirt, Hammer+Sichel Button dran und Mao-Bildchen an einem Zahnriemen um den Hals. Der Werkstattmeister hat mir keine einzige Frage gestellt und nur gesagt ich soll mich vom Acker machen. Hartz4 für einen weiteren Monat gesichert, hä hä hä. Außerdem, bedingungsloses Grundeinkommen JETZT, Mann-ey, boah-ey, Alter…

Kennt ihr auch die alten Quatsch-Filme wie „Dumm und dümmer“ oder „Police Academy“. Slapstick ohne großen Sinn und Verstand, Witze, die ein 3 Jähriger verstand, und als Teenies fanden wir’s trotzdem lustig. Heutzutage sitzen Genderprofessoren in Fernsehstudios und behaupten mit ernstem Gesicht, dass es biologische Geschlechter gar nicht gibt. Es wird pseudowissenschaftliche Propaganda gemacht, die behauptet Rassen existieren nicht. Wenn unzweifelhaft wissenschaftlich nachgewiesen wird, dass Intelligenzunterschiede erhebliche Auswirkungen auf das Leben haben und sich bei den Messungen Rassenunterschiede ergeben, dann wird in der Öffentlichkeit nicht darüber diskutiert (wie z.B. Sam Harris mit Charles Murray), sondern es wird protestiert, als ob ein Protest an den Tatsachen irgend etwas ändern könnte. Man sollte über diesen pseudowissenschaftlichen Quatsch lachen, wie über die o.g. Filme, und die idiotischen Protagonisten auslachen. Das Lachen bleibt einem jedoch im Halse stecken, wenn ein gewaltbereiter Mob diesen Quatsch für bare Münze nimmt und jeden bedroht, der sich ihnen nicht unterordnet.

Man kommt unweigerlich immer wieder zurück auf Referenzen aus dem Film „Idiocracy“, ebenso aus den Büchern und Filmen „1984“ und „Brave New World“. Eine moderne satirische Version solcher Zukunftsvisionen hat ein Komiker in „Modern Educayshun“ verwirklicht. Man mag sich jetzt darüber streiten welche Version den derzeitigen Verhältnissen am nächsten kommt. Es gibt eine Minderheit, die sich über den Quatsch der ideologischen Linken lustig macht und die Dummheiten darin demonstriert. Es gibt eine Minderheit die inbrünstig an den ganzen Quatsch, inklusive „Patriarchie“, „katastrophalen menschengemachten Klimawandel“, „Gender pay gap“ usw. glaubt, sowie linke Strategen, die vorwiegend geistig unterprivilegierte Mitläufer mit „money for nothing“ locken. Die selben Strategen haben es auch geschafft der Gruppe, welche für den Großteil aller Innovationen der letzten 200 Jahre verantwortlich zeichnet, einen Schuldkult zu indoktrinieren, der auf absonderlichen Interpretationen der Nazi-Zeit, des Kolonialismus und anderer historischer Ereignisse beruht. Ohne diesen, mit kulturmarxistischem, postmodernem Diskurs vorangetriebenen Schuldkult, wäre der offensichtliche Unfug der Linken, viel mehr Leuten als der lächerliche, dumme Quatsch bewusst, der er ist.

Zum großen Leidwesen aller Marxisten und Neo-Marxisten hat eine Revolution des Proletariats gegen den Kapitalismus NIE stattgefunden. Der einzige Volksaufstand „von unten“ war die französische Revolution(1789-99), die jedoch 19 Jahre vor Karl Marx’ Geburt schon beendet war und sich nicht gegen den Kapitalismus, sondern gegen den Feudalismus und die Monarchie richtete. Auch die groß gefeierte russische Revolution 1919 richtete sich nicht etwa gegen Kapitalisten, sondern gegen den Monarchen, den russischen Zaren. Die Russen waren bei der Beseitigung der Monarchie einfach nur 130 Jahre später dran als die Franzosen, genauso wie die Deutschen übrigens.

Was derzeit in den (bisher) europäisch dominierten westlichen Staaten stattfindet ist eine Revolution der Oberpfeifen. Die größten Deppen, mit den dümmsten Ideen, haben vielerorts die Macht an sich gerissen. Dort wo sie noch keine absoluten, nachhaltigen Mehrheiten haben, werden gezielt die Minderbemittelten der Welt per illegaler Immigration und als zukünftiges Stimmvieh eingeladen. Mittlerweile müssen wir feststellen, dass eine Demokratie vor solchen Entwicklungen nicht schützt, sondern diese sogar noch fördert. Demokratisch gewählte Autokraten können (literally like Hitler) einfach Entscheidungen treffen, die katastrophal und nicht wieder rückgängig zu machen sind („Jetzt sind sie nun mal da“). Die großzügige soziale Hängematte der reichen westlichen Staaten führte zu einer Regression der durchschnittlichen Intelligenz und dazu, dass immer größere Teile der Bevölkerung, rein gefühlsgesteuert, in eine von Eliten vorgegebene Richtung getrieben werden können.

Immer mehr Leute daddeln den halben Tag auf ihrem Smartphone herum und halten einen Tweet von Dumpfbacke Miley Cyrus für wichtiger, als die Betrachtungen eines Physikers über die realistischen Perspektiven sogenannter „alternativer Energien“. Michael Dyson, seines Zeichens Professor für Soziologie, hat in einer Diskussion mit Jordan Peterson haufenweise Unsinn erzählt, unter anderem:

The great American philosopher Beyonce Knowles, said,…“ (hier, 1:03:26). Der Herr Dyson ist nicht dumm, der ist auch kein armer Professor, sondern besitzt Millionen. Seine Anspielung war nicht ernst gemeint, sondern auch körpersprachlich klar als „Witz“ erkennbar. Was jedoch viele verkennen ist, dass dieses „name dropping“ von Hollywood Größen und anderen Superstars einen wirklichen und nachhaltigen Effekt auf die wachsende Masse an minderbemittelten Pfeifen hat. Die Oberpfeifen glauben wirklich, dass alles was aus dem Mund von Beyonce kommt, eigenständigen Wert hat, auch wenn sie eigentlich nur gut singen und mit dem Arsch wackeln kann. Deshalb nutzen vor allem die „Demokraten“ in den USA (die Sozialisten) fortwährend Schauspieler, Sänger und Sportstars um ihre politischen Bekehrungen zu verbreiten. Die machen das, weil es funktioniert, weil die Deppen und Oberpfeifen, die ohne weitere Qualifikation demokratisch wählen dürfen, den Mist einfach glauben.

Ich habe einige Jahre in China gelebt. Hochintelligente Leute, die sich ohne großes Murren von einer Elite autokratisch regieren lassen. Ich habe haufenweise Geld verdient und die Klappe gehalten, weil eine unbedachte politische Äußerung dich dort den Kopf kosten kann. Seit vielen Jahren lebe ich in Südostasien, dessen Bevölkerung einen Durchschnitts-IQ von ca. 85 hat. Ich sehe und genieße die Vorteile die es hat eine relativ dumme Bevölkerung als „Elite“ ausnutzen zu können. Die Nachteile, wie den notwendigen Schutz vor Gewalt und Kriminalität, die man hinnehmen muss, überwiegen bei weitem nicht die Vorteile. Wäre ich ein größenwahnsinniger Milliardär, könnte ich mir dann vorstellen das System so zu verfestigen, dass 99% dumm und arbeitsam sind und meine reichen Kumpels und unsere Kinder, wie in einer Monarchie, diese Zustände für immer fortschreiben? Klar, kann ich. Interessiert mich dabei, ob irgendwelche Vollhorste sich mit anderen Oberpfeifen auf den Straßen die Köpfe einschlagen? Nee, echt nicht. Wenn ich aber irgendwo einen Rousseau erkenne, würde ich ihn verhindern wollen, so dass es nie zu einem Robespierre oder gar Napoleon kommt. Ich würde keinen intelligenten, relativ unabhängigen und reichen Mittelstand wollen, der eines Tages vielleicht Guillotinen aufbaut. Die Revolution der Oberpfeifen wird von den Eliten nicht nur nicht verhindert, sondern sogar direkt und indirekt gefördert.

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8 thoughts on “Die Revolution der Oberpfeifen

  1. Vielleicht bilden sich die europäischen Eliten wirklich ein, daß sie von dem Import von Millionen arabischer, afghanischer und afrikanischer Moslems in dem von Ihnen beschriebenen Sinne etwas haben. Sie merken dabei nicht, daß sie nur nützliche Idioten für die saudischen und türkischen Eliten sind. Sobald sie ihr Idiotenwerk vollführt haben, wird es ihnen so ähnlich ergehen wie Marie-Antoinette oder Nikolaus II. Ein paar werden vielleicht den letzten Flieger nach Südamerika kriegen und dort so einen schönen Lebensabend verbringen wie Erich und Margot.

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    1. Die Europaer haben sich Jahrhunderte lang der moslemischen Gewalt der Berber und des osmanischen Reiches im Mittelmeer gebeugt. So weit, dass viele Kuestenstaedte am Mittelmeer verlassen waren. Erst als sich die Europaer (allen voran die Franzosen) zusammen taten und die Nafri-Staaten bekaempften, konnte deren Piratenwesen und Sklavenhandel gestoppt werden. Die Begruendung der Moslems hat sich nie geaendert: Ich Moslem – du Kuffar – mein Koran sagt, ich darf das.

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  2. Die Frage ist, wann und wo Intelligenz überhaupt einen evolutionären Vorteil bietet. Oder umgekehrt, wann und wo wird Dummheit zum evolutionären Nachteil? Ein interessantes Buch dazu ist “A Farewell to Alms: A Brief Economic History of the World ” von Gegory Clark.
    In England und wohl auch in Deutschland, den Niederlanden und Skandinavien waren Intelligenz, Fleiß, Disziplin und was sonst noch zum Erzielen geschäftlicher Erfolgen und zum Aufziehen von Nachwuchs in Gegenden mit kalten Wintern hilfreich ist, über viele Jahrhunderte ein positives Selektionskritierium.
    Durch moderne Technik und vor allem durch die Verfügbarkeit billiger fossiler Energieträger hat man diese Selektion in Europa und den USA zunehmend abschalten können. Das wird sich aber wieder ändern. Mit dem nahenden Ende der Verfügbarkeit hochwertiger und zugleich billiger fossiler Energieträger wird Dummheit in Europa und in vielen Teilen der USA wieder zum evolutionären Nachteil werden.
    In Afrika und in Südostasien ist das anderes. In Afrika war es z.B. oft ein evolutionärer Vorteil viele möglichst frühreife Kinder zu produzieren, eine schwarze Haut zu haben und sich ansonsten nicht zu sehr an zu strengen.
    Man sollte einzelne Menschenrassen und Ethnien nicht über alle anderen stellen – wie die Nazis das getan haben. Aber man sollte Rassen, genauso wie die biologischen Geschlechter, als Spezialisierungen und Optimierungen für bestimmte Gegenden und Aufgaben sehen. Man sollte dabei auch sehen, das wir den Nutzen und die Notwendigkeit dieser Spezialisierungen zeitweise mit Hilfe der Nutzung fossiler Energieträger und der damit ermöglichten Industriealisierung zeitweise aufheben konnten. Das ist aber nur eine vorübergehende, reversible Entwicklung.

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  3. Ich weiß ja nicht wieso….aber ich bin recht sicher, dass die französische Revolution bereits ein Jahrhundert früher stattfand, nämlich vom 14. Juli 1789 bis ins Jahr 1799.

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