Das Streben nach Unschuld

Der Kern der Gutmenschen-Politik ist das Streben nach Unschuld. Genau deshalb werden andere Menschen, die dieses Ziel nicht verfolgen, als Nazi verteufelt. Das ist etwas psychologisch viel tiefer gehendes, als nur die rein rhetorische Methode jemanden, der nicht der eigenen Meinung ist, moralisch zu disqualifizieren. Dieser rhetorische Trick funktioniert zwar immer noch, aber zunehmend schlechter. Viele haben inzwischen gemerkt, dass sie von Linken, Grünen und Antifa grundsätzlich als Nazi tituliert werden, sofern sie nicht bei denen dazu gehören. Nazi und Rassist sind als Begriffe praktisch austauschbar. Die könnten den Nazi oder Rassismus Vorwurf, weil er immer weniger funktioniert, jetzt austauschen. Die Feministinnen haben es mit Sexist versucht. Das funktioniert auch nicht so gut, wenn per Definition alle Männer Sexisten sind. Doch der Vorwurf ein Nazi, ein Rassist, ein Sexist zu sein, basiert immer auf derselben psychologischen Grundlage.

Jeder von uns, egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe oder welcher politischen Überzeugung ist ein kleines Fitzelchen Nazi/Rassist/Sexist. Das ist Bestandteil jedes einzelnen Menschen und ist ihm genauso wenig auszutreiben wie die Dummheit, die Ignoranz oder die Voreingenommenheit. Gerade in Bezug auf Vorurteile wissen wir ja inzwischen, dass die meisten meistens wahr sind, in dem Sinne dass die Trefferquote i.A. sehr hoch ist. Wenn eine junger Mann eine junge Frau trifft, kann sie davon ausgehen das er mit ihr in die Koje will. Das stimmt i.d.R. zu 80%. Wenn der Mann über 50 ist trifft das sehr viel weniger zu, vielleicht zu 50%. Wenn die Frau über 50 ist trifft das ganz selten zu, vielleicht zu 10%. Das ist nicht Sexismus, sondern Biologie, aber unsere Sozialkonstruktivisten nennen es eben Sexismus. Wenn ein Weißer einen Schwarzen, Nafri oder offensichtlichen Moslem auf der Straße sieht, wird er eine Begegnung meist versuchen zu vermeiden. Zu >80% wenn die Person „landestypisch gekleidet“ ist oder in einer Gruppe auftaucht, zu 50% wenn er einzeln und normal gekleidet ist, zu vielleicht 10% wenn er einen Boss-Anzug trägt. Ist das Rassismus? Ja, klar, aber nur wenn man gerade vom Baum gefallen ist. Rassismus wäre ja die grundlose Ablehnung anderer Rassen. Diese Vermeidung einer Begegnung hat aber gute Gründe, wie man sie alltäglich in Lokalzeitungen und im Internet nachlesen kann. Eine Begegnung mit einem Juden mit Kippa, oder einem Chinesen/Japaner wird kaum jemand absichtlich vermeiden. Das Vorurteil ist, dass letztere nicht gefährlich sind, bei vorigen aber Gefahr für Leib, Leben, Smartphone und Geldbörse besteht. Dieses Vorurteil bestätigt sich im täglichen Leben. Auch wäre jeder mal gerne etwas totalitär, wenn einem immer die selbe Schnullerbacke auf den Keks geht und gegen einen argumentiert. Im lächerliche, aber brutale, 12 Jahre dauernden 1.000 jährigen Reich, in der UdSSR, in Maos China usw. konnten sehr viele Leute ihre totalitäre Ader voll und ganz ausleben. Ab in den Knast mit den Andersdenkenden? Das war bei uns für ca. 73 Jahre verpönt oder inakzeptabel. In den letzten Jahren applaudieren aber Linke, Grüne und SPD immer lauter, wenn einer wegen eines politisch inkorrekten Facebook-Likes eingebuchtet wird.

Wie der Titel schon sagt, wollen die Gutmenschen die Absolution, die Bestätigung dass sie zu den Unschuldigen gehören, oder gar die Erlösung. Und auf dem Hintergrund der ehemaligen Nazi-Herrschaft ist der Wunsch nach Absolution bei den Deutschen besonders groß. Es gibt praktisch nirgendwo mehr Gutmenschen als bei den Deutschen.

Kleiner refresher:

Die Absolution ist die sakramentale Lossprechung von den Sünden durch einen Geistlichen.

Die Erlösung ist das letztendliche Ziel, den Einzelnen oder die ganze Menschheit von allem Negativen zu befreien (alle abrahamitische Religionen, sowie im Buddhismus).

Dieser Schuldkult ist bei fast allen Weißen gegenüber Schwarzen unterschwellig vorhanden. Man zeigt sich betroffen und abwehrend, wenn man von einem Schwarzen als Rassist beschuldigt wird, als Deutscher von einem Juden als Nazi bezeichnet oder als Mann von einer Frau als Sexist beschimpft wird. Die Reaktion des Beschuldigten ist meist eine Verteidigung, in dem Sinne dass man nachweisen will, wie unschuldig man bezüglich dieses Vorwurfes ist. Der Beschuldigte stellt sich als Gutmensch dar. Genau das will der Beschuldigende, wenn er zu den „geschützten Klassen“ (Frau, Jude, Moslem, dunkle Hautfarbe) gehört oder ein offizieller Vertreter der Gutmenschenklasse ist (SPD, LINKE, Grüne). Der Beschuldigende einer dieser Klassen muss nicht nachweisen, dass er ein Gutmensch ist, das versteht sich von selbst. Er wurde ja von der obersten Geistlichkeit seiner Partei von allen Sünden, wirklichen und imaginierten, losgesprochen und ist damit unschuldig. Diese kulturmarxistischen und postmodernen Geistlichkeiten haben auch (wie Marx) bestimmte Klassen deklariert, die grundsätzlich frei von Sünde sind (die o.g. geschützten Klassen). All diese sind immer die besseren Gutmenschen, als der Beschuldigte. Der Beschuldigte wird nun vom Gutmenschen angewiesen, wie er selbst die Absolution erhalten kann oder gar zur Erlösung der Menschheit von allem Übel beitragen soll.

Das funktioniert so gut wie die Beschuldigung als Ketzer oder Hexe im Mittelalter. Es gilt hier nicht die Unschuldsvermutung, im Gegenteil, der Verdacht ist schon ausreichend für eine Vorverurteilung. Es trifft sich vorzüglich, dass jeder weiß, dass seine eigenen Vorurteile ja meist zutreffen. Der Beschuldigte muss nun seine Unschuld nachweisen. Das kann er nicht, denn ich kann jedem einzelnen Menschen, wenn ich genug über ihn weiß, beweisen, dass er ein kleines bisschen totalitär, rassistisch oder sexistisch ist. Der Beschuldigte kann den Spieß auch nicht umdrehen, wenn er sagt dass der andere doch ein genauso großes/kleines Schwein ist. Das DOGMA der Gutmenschen ist, dass sie selbst unschuldig sind, frei von Sünde. Selbst wenn ihnen mal ein Fehltritt nachzuweisen ist, können sie immer darauf verweisen, wie sie schon Jahre und Jahrzehnte für „die gute Sache“ kämpfen und jedermann ihnen den Fehltritt verzeihen sollte.

Deshalb ist ein moslemischer Amokschütze temporär geistesgestört oder verwirrt, ein ‘rechter’ Amokschütze wie Breivik aber abgrundtief böse, der Teufel in Person und keiner Absolution würdig. Deshalb ist ein moslemischer Vergewaltiger ein bedauerlicher Einzelfall, dem man seine kulturelle Vorgeschichte nachsehen muss, während ein weißer Europäer, der Vergewaltigung (zu unrecht) bezichtigt, wie Kachelmann, auf immer und ewig die größte Drecksau ist, dem man nie vergeben kann, und nicht rehabilitierbar. Das Vorurteil für den Einen ist, im Grunde ist er gut, er hat halt einen Fehler gemacht. Das Vorurteil für den Anderen ist, der ist böse, selbst nach einem Freispruch, und seine Absolution liegt in weiter Ferne, falls überhaupt erreichbar.

Durch diesen Schuldkult haben sich die Gutmenschen verpflichtet eine Wiedergutmachung gegenüber allen „Benachteiligten“ zu leisten. Die o.g. geschützten Klassen sind die Opferklassen, denen etwas gegeben werden muss, egal wie sie sich verhalten. Wenn die Opferklassen sich beklagen, vor lauter Wut etwas abbrennen oder jemanden umbringen, dann muss der Gutmensch Verständnis zeigen und die Ursache der Klagen und der Wut beseitigen. Per Definition haben die Opferklassen ja allen Grund aufgebracht zu sein. Wenn Du jetzt daherkommst und diesen Schuldkult nicht mittragen willst, und die Reparationen nicht freudig zahlen willst, dann bist Du ein verachtenswertes Schwein, welches besser die Klappe hält.

Das bemerkenswerte ist, dass die Deutschen, die Europäer, die Weißen, sich diesen Schuldkult selbst eingeredet haben. Der Schuldkult ist der biblischen Erbsünde auf so vielen Ebenen gleich, dass man das nur auf einer religiösen Grundlage nachvollziehen kann. Im Westen findet ein Religionskrieg statt, aber nicht zwischen Christen und Moslems. Der Krieg findet statt zwischen Menschen mit einem grundsätzlich christlichen Weltbild (inkl. formaler Atheisten wie mich) und Leuten mit einem neuen, schwammig definierten und noch nicht komplett entwickelten Schuldkult. Deren Bischöfe sitzen in den Universitäten (Feminismus, Gender, Soziologie, Neomarxismus) und deren Prediger in den linkslastigen Parteien. Diese neue Sekte, diese neue Religion, ist so selbstzerstörerisch wie eine Weltuntergangssekte. Die haben auch schon ihre eigenen Untergangspropheten, welche die weiße Rasse (vor allem den weißen Mann) vernichtet sehen wollen. Ich wünschte nur die hätten auch einen Moses, der sie weg von uns, in deren gelobtes Land führen möge.

65.000 Leute haben sich in Chemnitz zu Brot und Spielen eingefunden. Das funktioniert seit über 2.000 Jahren, um den Plebs ruhig zu stellen. Im Gegensatz zu den Leuten auf der Titanic, haben die immer noch nicht gemerkt, dass das Boot dem Untergang geweiht ist. Damals sollen sie nach der (Film) Legende auch aufgespielt haben.

Derweil geht es munter weiter mit den Messerstechereien, Schießereien, Vergewaltigungen usw. aber, Hey, „Die Hintergründe sind derzeit noch unklar.“ Na, wenn das so ist muss man sich ja keine Sorgen machen, oder? Tschetschenen gegen Araber, was geht uns das an? Unsere Abmesserer werden ja auch ordentlich bestraft, oder? Acht ein-halb Jahre Knast, wohl nach 6 Jahren wegen „guter Führung“ oder Überfüllung der Knäste wieder frei, ggf. früher wenn unser nächster Bundeskanzler Muhammad heißt. Wer braucht eigentlich noch den Tatort mit teuren Staatsschauspielern, wenn man sowas life vom Fenster oder Balkon aus beobachten kann? Was kann denn schief gehen, wenn Tweedledee und Tweedledum die Regierungspolitik vorschreiben, ohne selbst in der Regierung zu sein (siehe Bild oben)? Wie sagte Alf immer? Null Problemo. Was meinte der Kapitän? Die Titanic ist unsinkbar.

PS: Keine Ahnung wo das Bild herkommt.

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22 thoughts on “Das Streben nach Unschuld

    1. Oh, Wurzelsepp ist wieder aufgewacht. Hat der liebe Ziegenficker vom Staatsfunk dir wieder Instruktionen gegeben was zu tun ist? Ist schon Scheisse wenn man so eine arme Sau ist…
      [Anmerkung von luisman: Das war eine Replik auf einen beleidigenden Spammer. Keine Sorge, bei mir werden diese Idioten meist umgehend in den SPAM geschoben und geloescht.]

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  1. Es ist lange her und ich will mich damit auch nicht groß befassen, aber ich bin irgendwie immernoch der Meinung, dass Kochelmann schuldig ist. Beweisen kann man es natürlich nicht, aber jemand, der 20 Frauen erklärt, sie heiraten zu wollen und in seinem Buch behauptet, dass nicht nur er, sondern auch noch alle Gefängnisinsassen um ihn herum Justizirrtümer seien, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ich bin extra in die Bib, um sein Buch durchzublättern. Er hat mich nicht überzeugt. Egal. Ich will ihm nicht schaden. Es kann ihm egal sein.

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    1. Er wurde von Leuten, die nun wirklich jeden Stein umgedreht haben, und ihn um jeden Preis im Knast sehen wollten, letztendlich freigesprochen. Das gilt, sonst nichts.

      Er hat sich gegenueber vielen Frauen seltsam verhalten und ist im Knast fast durchgedreht. Beides kann ich nachvollziehen. Du glaubst nicht wie viele Frauen einem auf einmal nachrennen, wenn man in einer Machtposition ist. Selbst erlebt. Und im Knast wuerde ich auch anfangen zu spinnen und Verschwoerungstheorien glauben, wenn ich selbst Opfer einer bin.

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    2. Ich wusste gar nicht, dass Herr Kachelmann diesen Frauen die Heirat versprochen hat. Sowas nennt man übrigens Verlobung. Gibt es für diese Behauptung irgendeinen Beleg?

      Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die betroffenen Frauen sich einer Selbsttäuschung hingegeben haben und Herr Kachelmann sie in dieser Täuschung beliess. Das ist zwar zweifellos ein unethisches Verhalten und Herr Kachelmann hat das inzwischen anscheinend auch eingesehen, aber es ist eben nicht justiziabel. Wäre es das, müsste man wohl die Hälfte der Leute im westlichen Kulturkreis aburteilen.

      Aber selbst wenn Herr Kachelmann den Frauen tatsächlich versprochen hätte sie zu heiraten, wäre das in unserer Gesellschaft kaum mehr eine ernstzunehmende Bekundung – nicht im Angesicht einer Scheidungsquote von 50 Prozent in urbanen Gebieten. Der gesellschaftliche Zeitgeist hat zu einer Entkernung der Ehe geführt; das kann man durchaus bedauern, ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache. Die eheliche Solidarität ist nicht einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben steht. Ausser natürlich in Bezug auf den Mann, er ist immer verantwortlich und demzufolge kann nur er schuldig sein. Exakt so funktioniert der politisch relevante Feminismus: jegliche Verantwortung wird vollständig auf den Mann hin verschoben; die Frau ist im Wortsinne verantwortungs-los.

      Herr Kachelmann wurde der Vergewaltigung bezichtigt. Das ist etwas komplett anderes als der Bruch eines (eingebildeten) Heiratsversprechens. Das Gericht hatte über die Anklage einer Vergewaltigung zu befinden, und diese Vergewaltigung konnte ihm nicht nachgewiesen werden, weshalb er wiederum zu Recht freigesprochen wurde. Bezogen auf dieses Verbrechen ist er somit unschuldig.

      Ansonsten ist jeder von uns in Bezug auf irgendwas schuldig. Unschuldig sind nur die Neugeborenen.

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      1. Ehrlich gesagt ist mir in Zeiten von wilden Ehen auch egal, ob formal Ringe getauscht wurden oder nicht. Unumstritten ist, dass er 20 Frauen, vielen davon gleichzeitig, vorgetäuscht hat, ein eheliches oder eheähliches Verhältnis mit ihnen führen zu wollen. Und das ist nicht nur ein “im Glauben lassen”, was auch schon verlogen genug wäre. Das kommt mit aktiven Lügen über seine Aufenthaltsorte, Tätigkeiten, Erklärungen für Verspätungen, Abwesenheiten und so weiter. Herr Kachelmann ist also nicht ein Gelegenheitslügner, sondern ein chronischer Lügner und offenbar auch sehr gut darin.

        Chronische Verlogenheit ist nicht justiziabel, trägt aber zu meiner Meinungsbildung bei.

        “Unschuldig sind nur die Neugeborenen”. Ich bin der Meinung, dass die Vergewaltigung stattgefunden hat. Nur darum gehts. Ich kann damit leben, dass andere anderer Meinung sind. Für mich sprechen und sprachen ein Schwung von Indizien eher dafür, dass er schuldig ist. Und ich bin auch jemand, der eher den Stein dreimal umdreht, bevor er jemanden aus Versehen beschuldigt. Ich sage auch nicht, dass ich weiß, dass die Vergewaltigung stattgefunden hat (Verleumdung), sondern, dass ich MEINE, sie habe stattgefunden (Meinung).

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        1. Gerade weil Kachelmann von der Justiz und Presse derart fies behandelt wurde, finde ich dass solche “Meinungen” keinen Platz in der Oeffentlichkeit finden sollten. Bitte unterlasse das in Zukunft. Aussage gegen Aussage ist keine Entscheidungsbasis. Der Eindruck der Glaubwuerdigkeit ohne echte Beweise wird viel zu oft von Richtern missbraucht. Es gab auch ausreichend Indizien, dass die Frau das aus Rache inszeniert hat.

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        2. ‘Ich bin der Meinung, dass die Vergewaltigung stattgefunden hat. Nur darum gehts.’

          Nein, es geht eben nicht um Deine Meinung, ebensowenig wie es um meine Meinung geht. Herr Kachelmann wurde vom Gericht freigesprochen, nur darum geht es. Die Indizien, welche für eine Vergewaltigung sprachen, waren sehr dünn; man hatte so gut wie nichts ausser dem Vergewaltigungsvorwurf von Frau D. Jedoch sprachen andere Indizien stark gegen eine Vergewaltigung. Insbesondere hat Frau D. nachweislich unwahre Angaben gemacht. Nüchtern betrachtet, blieb dem Gericht kaum etwas anderes übrig, als Herrn Kachelmann freizusprechen. Trotzdem hatte Herr Kachelmann Glück, dass er einen erfahrenen Verteidiger hatte.

          Was angebliche Heiratsversprechen angeht, so ist das die Privatangelegenheit zwischen Herrn Kachelmann und seinen Ex-Freundinnen. Wie heisst es so schön? Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

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  2. Das was hier läuft, ist aus der Kindererziehung bekannt. Es gibt den Kindertypus des Tyrannen. Das sind Kinder, die meckern und nörgeln, wenn sie was wollen und es nicht kriegen und ggf sogar Wutanfälle bekommen im Spielzeugladen.

    Und Gutmenschen sind die Eltern, die das Kind bitten, doch ruhig zu sein und ihm dann doch das Eis kaufen, das es will. Die mittel und langfristigen Folgen sind natürlich viel schlimmer, als dem Schreihals mal Grenzen zu setzen, aber irgendwie kann/will man das nicht.

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  3. Man muss beim Chemnitz Konzert auch mal darauf achten, wie die demografische Zusammensetzung beim Konzert war.
    Sie machen das wegen Antirassismus und Buntheit, das Konzert sieht aber aus wie ein NPD Parteitag. Es waren 99,9% nur weiße Deutsche zugegen. Es wird sich auch da scheinbar nur mit dem Thema Migranten beschäftigt, nicht mit Migranten an sich als Personen. Wahrscheinlich gehen die auch alle nicht auf Brennpunktschulen mit 80% Ausländeranteil sodass die gar keine Ahnung haben, was sie da eigentlich tun.
    Und es wirkt so, als würden Migranten diese “Allies” auch nicht wirklich als Allies sehen, sondern eher als nützliche Idioten. Sonst hätten sie ja mitgemacht.

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  4. Danke – Ich habe Tränen gelacht bei dieser ‘Konfrontation’ von Roth/Künast zu Dick & Doof. Herrlich, ich kämpfe aktuell mit einem Schluckauf 😀

    Kein Wunder, das solche Tanten Schutzzonen fordern. Wie wär es denn mit “Hagenbeck” oder “Hellabrunn”? Da gibt es artgerechte Haltung mit viel Grünfutter und Verglasung.

    Wie auch immer, guter Artikel luisman. Pane et Circenses funktiniert eben bis in die Gegenwart: Da lässt man halt die Antifa los, der Gutmensch darf vorauseilend applaudieren und der aufrechte Rest wird vorab präventiv ans Kreuz getackert, den Rest bekommt die Meute.

    Dieses Land ist am Arxxx, solange uns solche Trullas wie dieses obige ‘Fat&Patachon-Duo’ indirekt mitregieren und eine Merkel ihre 1mm langen Prinzessinnen-Nägel kaut.

    Und weit und breit in der Politik kein Mann, der Mumm hat und aufsteht!
    Erbärmlich und zum absoluten fremdschämen geeignet.

    Finis Germania

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      1. Okay, da hast du natürlich recht. Ich ironisierte allerdings eher über die Gesamtlänge der einzelnen Nägel auf ihren abstoßend potthässlichen Händen.

        Letzteres passt aber zum Gesamteindruck, den ich schon seit ihrem ersten Auftreten in den ÖR vor 14 Jahren von ihr hatte: Ich verachte diese Frau aus tiefstem Herzen.

        Oder, um es in den Worten von Helmut Kohl, verstorbener Bundeskanzler zu formulieren:

        „Merkel konnte ja nicht mit Messer und Gabel essen“
        „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen.“
        „Sie lungerte sich bei den Staatsessen herum“
        „Die Merkel hat keine Ahnung …“

        Eine durch und durch unsympathische, hässliche und abstoßend widerliche Kanzlerimitatorin, bei der man sich fragt, wer sowas freiwillig anfasst!

        “Sie kann’s nicht!” (Gerhard Schröder)

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