Gedanken-Schnipsel

Wissen Sie, wie wir den Klimawandel dauerhaft stoppen könnten?

Indem wir den durchschnittlichen IQ des Volkes um 5-10 Punkte anheben!

Leider ist das Umgekehrte der Fall, wie Fridays for Future beweist. Offensichtlich sind die Gehirne unserer Schüler von Montag bis Donnerstag schon so abgefüllt, dass Freitags einfach nichts mehr reinpasst 😛

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1.000 EUR für jede ungerechtfertigte Beitrags-Löschung, 100.000 EUR für eine ungerechtfertigte Sperrung/Löschung des Nutzerkontos. Könnte dies eine Lösung für die Lösch-Orgien der sozialen Medien, insbesondere kurz vor Wahlen sein?

Als Nutzer von Facebook, Twitter und Co. ist man ja nicht der Kunde dieser Firmen, wie ich bereits häufig erläuterte. Man ist das willige, nahezu kostenlose Produkt, welches diese ‘social network’ Firmen an Werbefirmen weiter verkaufen. Für das Anrecht auf ein paar Mega/Gigabyte Speicherplatz und die Datenübertragungskosten, lässt man sich von denen mit Werbung zu müllen. Werbung hat aber einen dauerhaften Effekt. D.h. meist kauft man die Produkte die beworben werden, auch nach der Kontenlöschung auf z.B. Facebook, noch jahrelang weiter. Also man trägt weiterhin zum Umsatz der Firmen bei, die Produkte erstellen/verkaufen und sie via Werbefirmen in den sozialen Medien dem Nutzer dauernd vor die Nase halten. Den bisherigen Fans des gelöschten Kontos geht es ähnlich. Sie nutzen z.B. Twitter dann seltener, aber die Nachwirkung der Werbung bleibt bestehen.

Der Nutzer, der sich aus Eigeninteresse (und sei es wirtschaftlich) ein Profil mit vielen Fans aufgebaut hat, hat quasi jahrelang umsonst für Facebook mitgearbeitet, denen mehr Nutzer verschafft und damit mehr Werbungs-Rezipienten. Durch Beitrags- oder Kontenlöschung ist ihm nun verwehrt sein Eigeninteresse weiter zu verfolgen. Der Nutzen seiner bisherigen kostenlosen Mitarbeit bleibt Facebook aber weiter großteils erhalten, wird dem geschassten Nutzer aber nicht mehr vergütet.

Das wäre doch mal was für einen Rechtsanwalt, der sich das zutraut. Ich könnte mir vorstellen, dass unter solchen Bedingungen die Junior-Sozialisten im Silicon Valley deutlich weniger „triggerhappy“ mit der „DEL“ Taste wären.

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Putin meinte mal, wenn er es darauf anlegte, stünde er innerhalb von 2-3 Tagen am Rhein. Mit seiner Panzer-Armee natürlich. Die selbe Aussage war ebenfalls bezüglich der baltischen Staaten im Umlauf. Ob er es wirklich gesagt hat bleibt Spekulation. Wenn er über das russische Militär spricht, wirkt er aber immer so als ob er es gesagt haben könnte.

Das kann er sich abschminken.

Die erfolgreiche Gegenmaßnahme des Nato-Partners Deutschland mit seiner höchstqualifizierten Verteidigungsministerin, also Flinten-Uschi, ist denkbar einfach und kostet den Steuerzahler rein gar nichts. Man lässt die Straßen und vor allem Brücken derart verrotten, dass diese spätestens beim dritten Panzer zusammenbrechen. Ich weiß nicht wie effizient die Pionier-Bataillone der russischen Armee sind beim Bau von Ponton Brücken, aber ich denke die 2-3 Tage braucht er schon um alleine über die Oder zu kommen.

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2 thoughts on “Gedanken-Schnipsel

  1. “Die erfolgreiche Gegenmaßnahme des Nato-Partners Deutschland mit seiner höchstqualifizierten Verteidigungsministerin, also Flinten-Uschi, ist denkbar einfach und kostet den Steuerzahler rein gar nichts. Man lässt die Straßen und vor allem Brücken derart verrotten, dass diese spätestens beim dritten Panzer zusammenbrechen. Ich weiß nicht wie effizient die Pionier-Bataillone der russischen Armee sind beim Bau von Ponton Brücken, aber ich denke die 2-3 Tage braucht er schon um alleine über die Oder zu kommen.” Der ist gut! 😀

    Habe einer Französin, die sich über den Zustand der Bahn beklagte, neulich gesagt: “In Frankreich müsse sich niemand mehr Sorgen machen über einen deutschen Überfall – wir kämen gar nicht erst in die Nähe der Grenze …”

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