Die Opferrolle – weil sie sich lohnt

Die Deutschen sind schon irgendwie ein geisteskrankes Volk. Adolf der Schnauzbärtige redete den Deutschen ein, das Opfer des Versailler Vertrags zu sein, und, um aus dieser Opferrolle zu entkommen, musste man den Rest von Europa militärisch besiegen. Am Ende war zwar ganz Europa besiegt, am meisten besiegt waren allerdings die Deutschen, nur die Amis kamen mit einem blauen Auge davon.

Tätervolk

Nach 1945 waren wir das Tätervolk, nicht so arg verwunderlich nach Millionen toter Juden und noch mehr Millionen von Kriegstoten. Die 4 Siegermächte waren natürlich die Retter, keine Überraschung hier. Wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg verschoben sich die Linien dann doch ein wenig. Die Franzosen, Briten, Polen und Russen haben auf ihre Opferrolle weitgehend verzichtet und sahen sich lieber als Retter des nun neu zu gestaltenden Europa. Die USA war die Lichtgestalt des Retters, die Juden waren die Opfer mit Ewigkeitsanspruch auf diese Rolle. Das reumütige Deutschland sollte sich unter Anleitung der Siegermächte mit der Zeit rehabilitieren. Man erkannte, dass es unklug war, den Deutschen wieder die Chance zu geben sich als Opfervolk darzustellen.

Doch es sind nicht nur die Deutschen, die sich gerne als Opfer sehen, es sind über 90% aller Menschen, in jedem Land dieser Welt. Doch was tut man als Deutscher, wenn man nun mal das Tätervolk ist, und als Opfer ziemlich unglaubwürdig erscheint? Man versucht natürlich in die dritte Rolle zu schlüpfen, die des Retters.

Den Retter spielen

Man kümmert sich um Opfer, erst mal vorwiegend um die überlebenden Juden, die ab sofort unantastbar waren und finanziell in jeder erdenklichen Form zu unterstützen waren. Dann kann man sich als Retter fühlen, als Gutmensch, der die Untaten seiner Vorfahren abbüßt. Das kleine Problem, seit ca. 20 Jahren, ist aber, dass die echten Opfer und Täter des 3. Reiches fast alle gestorben sind. Die Kinder und Enkel der damaligen Täter, waren selbst nie Täter. Selbiges gilt für die Opfer. Was nun?

Endlich, endlich, die Chance selbst Opfer zu werden. Man hat ja 50-60 Jahre lang gelernt, dass offizielle Opfer unantastbar sind, ihnen immer Mitgefühl entgegengebracht werden muss, und sie vom Staat Geld erhalten. Das ist doch ganz attraktiv, vor allem, wenn man das eigene Leben nicht so recht auf die Reihe kriegt.

Wie wird man zum Opfer?

Zuerst kamen die „Opfer“ des Wohlstands und der eigenen Faulheit. Flower Power Hippies, die „make love not war“ Generation, hereingeschwappt aus einem Land, welches sich vom Retter zum Täter mauserte und wirklich andauernd Krieg führte, den USA. Es gab damals keinen Grund für solche Hysterie für die Deutschen, denn die Bundeswehr hätte es wahrscheinlich nicht mal 1km über die DDR-Grenze geschafft. Angriffskriege der BRD waren undenkbar. Man hatte aber Angst vor dem potentiellen Konflikt der beiden Supermächte, möglicherweise mit Atomwaffen, die Deutschland völlig zerstören würden. Es war eine diffuse Angst, doch mal wirklich Opfer zu werden. Es war die 68’er Generation aber, die sich selbst für unfähig hielt oder einfach zu faul war, den wirtschaftlichen Aufstieg weiterhin zu meistern. Schon für die lohnte es sich das Opfer zu spielen, denn sie bekamen leichte Jobs in der nun aufstrebenden Sozialindustrie der BRD.

Doch der ‘gemeine’ Deutsche war damals noch eher knauserig, mit dem Wohltaten verteilen. Der wollte lieber ein neues Auto oder einen Urlaub, anstatt Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler. Ich kann mich nicht daran erinnern, in den 60’ern Frauen mit aufgeschlagenen Lippen, Veilchen auf den Augen, oder sonstigen Merkmalen von Gewaltausübung auf den Straßen gesehen zu haben. Aber wenn man Opfer braucht, findet man auch welche. Es ist mir eher in Erinnerung, das viele Mütter sehr ‘schlagfertig’ auf unangemessene Kinderwünsche reagiert haben. Das war kein Ausnahmefall, denn meinen Klassenkameraden ging es ebenso.

Wie auch immer, es entstand eine feministische Bewegung, in der die Frauen die Opfer und die Männer die Täter waren. Die zuvor etablierten Geschwätzwissenschaftler sprangen auf diesen Gaul. Denen kamen neue Opfer gelegen, da sie selbst keine mehr waren, und sich nun als Retter aufspielen konnten. Erinnern wir uns kurz woher diese Retter kamen – das waren die Wohlstandsverwöhnten, Faulen, der letzten Generation. Die hatten natürlich keine wirklichen Lösungen für die handvoll Frauen, die wirkliche Opfer waren, sondern befanden, dass allen Frauen jetzt dringend und bedingungslos viel mehr Geld zu geben sei. Selbst dafür zahlen wollten die angeblichen Retter natürlich nicht, also mussten die angeblichen Täter ran (als Alimente- und Unterhaltszahler, sowie als Steuerzahler).

Wir brauchen mehr Opfer!

Mit dem weiter steigenden Wohlstand kamen die Kühlschränke, Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, der Zweitwagen, usw. in die Haushalte. Frauen konnten sich nicht mehr beklagen, dass sie zur Arbeitssklaverei im Haushalt gezwungen wären, sondern hatten genug Zeit selbst arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen. Wer dachte, es hat sich jetzt mit dem ewigen Opferzyklus, sah sich bald getäuscht. Die Schwulen und Lesben wurden als Opferklasse entdeckt, dann die Gastarbeiter und andere Ausländer mit dunklerem Teint. Zuletzt waren es die sexuell ganz andersartigen, die man mangels Masse in die Gruppe der Buchstabenmenschen gruppierte. Hurra, die Opfer gehen uns nie aus, und die gutmenschlichen Retter hatten sich in der Beschwerdeindustrie, in Hochschulen, Behörden und sogenannten NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) fest etabliert.

Die Täter sterben wieder aus

Das einzige Problem, welches einigen nun bewusst wird, ist, uns gehen so langsam die Täter aus. Es verbleiben noch die heterosexuellen, weißen Männer, und zum großen Glück der Gutmenschen, sind die auch noch die Einzigen, die es zum Teil zum privilegierten Kapitalisten geschafft haben. So einen gutmenschlichen Sozialarbeiter kann man einfach nicht so gut finanziell auspressen, wie einen bio-deutschen Angestellten, mit 60.000 Brutto im Jahr. Und die Buchstabenmenschen und Nicht-Bio-Deutschen wollen den heterosexuellen, weißen Mann selbstverständlich auch erretten. Dem wird beigebracht, wie er nicht rassistisch sein soll, wie er kein Frauenhasser wird, und wie er seine Vorurteile gegenüber ihm außerirdisch erscheinenden Sexpraktiken abbauen kann. Seit Jüngstem auch schon ab dem Kindergartenalter.

So, jetzt stehst du da, du alter, weißer, hetero Mann, per Definition als Täter und hast keine Chance Opfer oder Retter zu sein. Was machste nu? Opfer gibt es zuhauf, der Retter ist der Staat, der mit Geld und Hilfsangeboten lockt. Um den Zahlungs-Zyklus aufrecht zu erhalten, müssen alle drei Rollen, Opfer, Retter, Täter, stabil in ihren Positionen verbleiben. Die ersten beiden müssen nur darauf achten, dass ihnen der immerfort zahlende Täter nicht verlustig geht. Also hauen sie jetzt auf die SUV-Fahrer, die Fleischesser, usw. drauf. Der hier schreibende „Täter“, dieser alte, weiße, hetero Mann, hat sich aber vom Acker gemacht. Luismanexit sozusagen. Darf ich auch mal Bätschi sagen?

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Es gibt ein soziologisches Modell für dieses Verhalten, das Drama Dreieck (oder Opfer Dreieck) von Stephen Karpman (1968). Das Modell lebt davon, dass Menschen immer wieder unterschiedliche Rollen in diesem Dreieck einnehmen. Es gibt allerdings natürliche Präferenzen. Das Modell stellt eine sehr typische, aber dysfunktionale Rollenverteilung dar. Die Lieblingsposition der meisten Leute ist die des Opfers, weil sich das, mit den gegebenen Verhältnissen, als (finanziell) vorteilhaft herausgestellt hat. Die gutmenschliche Position des Retters wird auch ganz gerne eingenommen. Täter will natürlich keiner sein, er wird es aber unwillkürlich.

Der Staat wird immer in die Position des Retters eintreten wollen, denn dann ist ihm die Unterstützung der Opfer gewiss. Er braucht dazu nur eine Mehrheit von vermeintlichen Opfern. Das führt dazu, dass die Mehrheit der vermeintlichen Opfer mit Hilfe des Staates, die Täter bekämpft. Wenn wie derzeit, die weißen, hetero Männer, per Definition die Täter sind, und ihnen deshalb 70% ihres erwirtschafteten Einkommens abgenommen wird, werden sie quasi automatisch zu Opfern. Die bisherigen vermeintlichen Opfer, denen die Umverteilung zugute kommt, werden automatisch zu Tätern. Das nützt den neuen Opfern aber nichts, wenn mit Propagandamaßnahmen die vorherigen Rollen festgeschrieben bleiben.

Das ist ja der Grund, warum das Gejammer der Männerrechtler gar nichts nützt. Die haben zwar im Grunde Recht, aber das politische Narrativ lässt nicht zu dass sie als Opfer erkannt und akzeptiert werden.

Sind die Enkel von in KZs ermordeten Juden wirklich Opfer, oder nicht doch (auch) Täter, die mithilfe des Staates den Enkeln der überlebenden Wehrmachtssoldaten Geld aus der Tasche ziehen? Sind die jährlichen Auschwitz Gedenkfeiern wirklich nur eine Erinnerung an die schrecklichen Taten, oder Propaganda für finanzielle Unterstützung von Juden? Ich weiß, das ist quasi ‘Ketzerei’ und fast schon auf Höcke-Niveau. Aber gibt es nicht gute Gründe diese Fragen mal zu stellen, angesichts des bei jeder Gelegenheit angemahnten Schuldkultes der Deutschen?

Ist es objektiv wirklich so, dass Frauen, Buchstabenmenschen, Nicht-Weiße in der BRD so benachteiligt werden, dass man den weißen Männer schaden muss, um das auszugleichen? Oder haben sich die Opfer- und Täter-Rollen hier nicht längst umgekehrt?

Aufgrund dieser Fragen bin ich vom psychologischen Ansatz des Jordan B. Peterson weiterhin begeistert, trotz seiner persönlichen Fehlleistungen. Auch die Ansage des Blexit von Candace Owens fand ich erfolgversprechend. Der Punkt ist, dass das o.g. Drama-Dreieck eben dysfunktional ist. Man ist in einer ewigen Schleife ohne Ausweg gefangen. Ab und zu werden zwar die Rollen getauscht, aber wie Schwoißfuaß schon sang „Oiner isch emmer dr Arsch“.

Der einzige Ausweg beginnt damit, die vermeintlichen Opfer davon zu überzeugen, keine Opfer mehr sein zu wollen. „Don’t be a victim, become a victor“ (Sei kein Opfer, sondern werde zum Sieger). So lange die Opfer vom Staat eifrig gewindelt und gesäugt werden, ist diese Überzeugungsarbeit schwer. Aber in den USA schafft das ein Präsident mit einfacher Küchentisch-Psychologie. Kann man auf seinen Opferstaus wirklich dauerhaft stolz sein? Nicht wirklich. Also denn, was kann man selbst tun, um nicht mehr Opfer zu sein? Für viele ist das gar nicht so einfach, insbesondere, wenn sie sich als Opfer bequem etabliert haben.

Bisher wendete sich das Opfer immer an einen Retter. Wenn der Retter aber nicht mehr direkt Hilfe anbietet, sondern „nur noch“ Hilfe zur Selbsthilfe, ändert sich etwas gewaltig. Mit jedem Schritt, den das bisherige Opfer in Richtung Selbständigkeit, Eigenverantwortung, Selbstbefreiung geht, wird es immer weniger zum Opfer, und immer mehr zum Gewinner.

Der bisherige Retter wird weiterhin zum Lehrer, Betreuer, Begleiter, der das vermeintliche Opfer nicht mit Geld oder Hilfen (Helfersyndrom) zuscheißt, sondern nur noch Tips und Korrekturen vorschlägt, die man annehmen oder verwerfen kann.

Der bisher als Täter gesehene verhindert nicht den möglichen Erfolg der vermeintlichen Opfer, sondern versucht ihn zu ermöglichen und ggf. daran zu partizipieren, schon aus reinem Eigeninteresse, damit die nicht mehr dauernd an ihm schmarotzen.

Das Opfer wird zum Aufstrebenden, der Retter wird zu jemandem, der Wissen und Weisheit weitergibt, und der Täter wird zum Aristokraten. Das ist ein Zyklus, der zu jedermanns Vorteil ist.

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Im web entdeckt – sterben müssen wir alle, sucht euch aus wie…

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Titelbild: pixabay

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9 thoughts on “Die Opferrolle – weil sie sich lohnt

  1. Wunderbar dargestellt. Ja, genau so läuft es im Drama-Dreieck. Seit Langem! Kollektiv. Erwähnt werden muss noch, dass das Drama-Dreieck wunderbar und sehr langfristig funktioniert, sofern die Rollen ab- und zu wechseln. Wenn nicht, stagniert das Ganze und implodiert irgendwann, da allen ihre ewig gleiche Rolle verleidet. Ich hoffe sehr, wir stehen nahe vor dieser Implosion.

    Ps. Auch alte weisse Frauen, (Oma/Umweltsau) können zu Täterinnen hochstilisiert werden. Eben dann, wenn sie nicht auf diesen MultiKulti- und Klima- Wahnsinn einsteigen und irgendwann auch aufgehört haben Männer zu “bashen” und Neo-Feministinnen den Heiligenschein zu verleihen; oder gar Transen anzuhimmeln, weil sie so schöne (echte?) Frauen-Vorbilder abgeben. In dieser Irrenanstalt wird man sehr schnell zum Paria. Sehr schnell. Man wird dann nämlich gleichzeitig Opfer/Täter/Verfolger/Retter, bis man selber langsam dem Wahnsinn verfällt.

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  2. Diese Fragen stellt man sich erst, wenn man dem Irrenhaus Westeuropa entkommen ist. Vorher hat man nur das Gefühl, dass da “was nicht stimmt”, die eigenen persönlichen Erfahrungen im Leben decken sich so überhaupt nicht mit dem, was man da erzählt bekommt.
    Irgendwann kriegt oder nimmt man sich die Gelegenheit, in einer anderen Gesellschaft zu leben und von außen nimmt man dann den Irrsinn mit der vollumfänglichen Gehirnwäsche erst richtig wahr.

    Dazu kommt, dass man als Aussteiger/Ausgewanderter auch in der neuen Gesellschaft nie völlig dazugehört, d.h. dem jeweils dort geltenden Narrativ nie im vollen Umfang ausgesetzt ist und (in liberaleren Gesellschaften) auch nicht so hohe, unausgesprochene Erwartungen an einen gestellt werden. Solange man sich an die Gesetze hält und keinen Stress macht, gibt es im Normalfall keine Probleme.

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    1. Alles richtig was du sagst.

      Die Perspektive zu wechseln bedeutet, dass man auch physisch den Standort wechselt. Vom Schreibtisch aus geht das i.d.R. nicht. Die ganzen Meckertanten und Soya-Sproesslinge in den Medien muessten mal 1 Jahr in Nigeria, Saudi-Arabien und China auf sich gestellt leben. Wenn sie zurueckkommen duerfen sie dann darueber berichten, wie Scheisse sie die alte BRD finden. Und wenn sie’s tun, muss man sie fragen, warum sie wieder hier und nicht dort geblieben sind.

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  3. Obwohl die deutschen Medien heute nicht mehr unterschwellig indoktrinieren, sondern ganz offen bashen, siehe Trump z.B.
    Trotzdem spielen immer noch viele das Mainstream-Spiel mit und bleiben ihr Leben lang als Einzahler (gleich Beta-Mann) im System.

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    1. Ob man jetzt direkt an eine Frau zahlt oder an einen Sozialstaat, der zu Frauen umverteilt, macht finanziell wenig unterschied. Letzteres erspart einem persönliche Dramen, aber auch das ist noch zu viel.

      Steuern, die man nicht bezahlen muss, muss man auch nicht erarbeiten. Zeit, die man nicht mit Arbeit verbringt, kann man sinnvoll nutzen (wenn man Interessen hat).

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  4. Man braucht sich ja nur die Reaktion der Feminismus-Marginalen auf den aktuellen PAS-Film “Weil du mir gehörst” anzusehen, um zu erkennen, wie verbissen gerade diese Riege der sich Benachteiligtfühlenden auf die Männerriege losgeht, bloß weil diese als entsorgte Väter, welche um den Umgang mit ihrem Kind kämpfen, in den schmerzlichen Vordergrund stellen.

    Speziell die TAZ hat sich dieser Tage damit einen unrühmlichen aber erwartbaren Namen gemacht, als sie sich im Interview mit einer Frau Möller des “Mütterverband MIA” über diese widerwärtigen Typen hermacht – wo diese doch die Täter zu sein haben und eben gerade nicht die Opfer sind!

    Da ich nicht auf diesen Schmutz verlinke, sei dieser Link hier stellvertretend gepostet: https://allesevolution.wordpress.com/2020/02/14/film-weil-du-mir-gehoerst/

    Und relativ zeitgleich wird auch dieses Thema angerissen: “Klassische feministische Argumentationen warum man Frauen besonders fördern muss””

    Tja, da fehlt dann nur noch so eine Gutmenschin im Kampf gegen Rechts:

    “Ich habe nichts gegen Ausländer
    – aber wenn sie AfD wählen, dann sollen sie sich verpissen!”

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  5. Nochmal zum Thema auswandern: Der Youtuber Felix Rex (früher Black Pigeon Speaks) macht seine Westen-Kritischen Videos aus Japan:

    Und Cobra Tate, den ich auch gerne bei YT schaue, lebt in Rumänien. Der Blick von außen ist wirklich wichtig, um das ganze Chaos im “modernen” Westen zu erkennen.

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