Good morning fellow slaves

Guten Morgen, Genosse Sklave

Ich habe gerade den Artikel vom shitlord gelesen (ist gerade gelöscht?), der sich über den ganz normalen Wahnsinn des linken Dummdödels Fefe echauffiert.

https://lollipops4equality.wordpress.com/?p=5147

https://blog.fefe.de/?ts=a081b255

Fefe lallt etwas vor sich hin, von wegen es wäre doch unanständig, dass Leute von ihren Ländereien, Aktienportfolios, Mietshäusern und Patenten leben. Die sollen gefälligst arbeiten gehen, wie alle anderen auch. Typisch Linker. Gerade die Leute, die notorisch arbeitsscheu sind, höchstens „was mit Menschen“ machen wollen, am liebsten irgendwas mit Gender, Gleichstellung oder Medien, und sogar für’s Mitlaufen auf Demos bezahlt werden wollen, genau die fordern von anderen arbeiten zu gehen. Das ist jetzt keine Überraschung, das machen Linke IMMER. Und diese professionellen Schmarotzer in Medien und Politik, schaffen es auch immer wieder andere Schmarotzer zu finden, die das befürworten.

In einem Punkt hat Fefe dann allerdings rein logisch recht. Wenn der Staat Geschäfte und Firmen schließt (egal warum), sie damit daran hindert die Mieten und Kreditraten zu erwirtschaften, muss der Staat die Banken ebenfalls daran hindern die Zinsen einzufordern und die Rückzahlung zu erzwingen. Und das wäre sogar im Eigeninteresse der Banken. Wenn die nämlich auf den Zahlungen absolut bestehen, dürfen sie in den nächsten Monaten damit rechnen, dass viele Kredite gar nicht mehr bedient werden, womit sie selbst pleite gehen würden. Da Banken aber immer „gerettet“ werden, gehen die praktisch nie pleite, und das ist unser Problem. Jeder Mieter einer Gewerbeimmobilie hat m.A. das Recht die Miete zu verweigern, da er ja keinen Gegenwert bekommt. Der Vermieter soll sich mal schön an den Staat wenden, der die Schließungen veranlasst hat. Der Mieter einer Wohnung hingegen hat m.A. kein Recht auf Erlass oder Stundung der Miete, weil er das Mietobjekt ja voll nutzt. Wenn er kein Geld für die Miete hat, darf er sich einen Platz unter der Brücke zuweisen lassen 😉 Er hätte vorher was sparen können, um so einem Fall vorzubeugen. Und wenn das halbe Volk so wirtschaftet, oder so wirtschaften muss, wegen im Schnitt 70% Steuern und Abgaben auf die Arbeitseinkünfte, dann soll sich dieses Volk eben mal überlegen, ob es so weiter machen will.

Du Sklave

In dieser Corona-Krise tritt neben der völligen Unfähigkeit unserer Politiker eine Krise zu meistern, etwas hervor, welches uns auf Jahrzehnte prägen sollte. Die völlige Abhängigkeit des Bürgers vom Staat, der völlig willkürlich handelt. Ein lokaler Hilfssheriff sagt dir, ob du arbeiten gehen darfst oder musst. Ob du etwas einkaufen darfst oder nicht. Ob du in die Stadt oder ins Dorf fahren darfst. Ob sie dich einsperren, weil du gegen die Regeln des Blockwarts verstoßen hast. Was ist dein hochverehrtes Grundgesetz jetzt wert? Ist das immer noch das Land, in dem „wir gut und gerne leben“? Bist du auch davon überzeugt, dass die Beamtinnen in der Kfz-Zulassungsstelle in Kooperation mit den Genderprofessorinnen die entgangenen Umsätze locker ausgleichen können, den Abschwung verhindern und dass wir nach 4 Wochen alle singen „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“?

Glaubst du wirklich, dass nach dieser Wirtschaftskrise etwa die Steuern und Abgaben gesenkt werden, die Renten- und Sozialversprechen zurückgenommen werden, die Mehrheit der Leute endlich mal spart und 3 Monate Vorräte zuhause aufbewahrt? Falls ja: Hoffnungsloser Fall, lies bitte bei der Bild-Zeitung weiter.

Das schöne bei Blogs wie Fefe und manch unbedachter Äußerung der offiziellen Linken („wenn wir die 1% dann mal erschossen haben“) ist, dass man weiß wie die ticken, wohin also der Wahnsinn weiter voranschreitet. Kapitalistenschweine wie ich kaufen in einer Deflation Sachwerte auf und das ist weder unanständig noch unsolidarisch, sondern vernünftig. Wenn die Amis „two trillion dollars“ aus dem Nichts kreieren und freigiebig verteilen, die BRD und die EU werden ähnliches tun, dann muss doch klar sein, dass es eine massive Inflation geben wird. Das alles ist ein massiver Schub in Richtung Sozialismus – weltweit. Nachdem bald tausende von Klein- und Mittelständischen Betrieben pleite gehen, gibt es noch mehr Leute, die Geld vom Staat wollen. Noch mehr Schmarotzer, die wollen, dass ANDERE arbeiten.

Die ganzen Lügen der Linken offenbaren sich jetzt, aber es wird nichts nützen. Wurde uns nicht jahrelang erklärt, dass man die Grenzen nicht schützen kann, weder in der BRD, noch in Europa? Und so ganz über Nacht, klappte das dann doch fast reibungslos. Da war manchen wohl der Arsch näher als die Hose. So lange die Migration den Linken und Grünen neue Wähler brachte und den Neoliberalen billige Arbeitskräfte, waren geschlossene Grenzen Teufelszeug. Seit Wochen höre ich auch keinen Thunbergianer mehr darüber philosophieren, die frischen Möhren mit dem Eselskarren vom Land in die Stadt zu karren – nein, die kaufen lieber erst mal alle mit den Diesel-LKW gelieferten Möhren weg, und entsorgen den Überschuss den sie nicht essen konnten dann ganz solidarisch in der Biotonne.

Die seit Dekaden stagnierenden Loehne, die Verknappung von Wohnraum durch stetige Einwanderung, die kulturellen Besonderheiten der Messerfachkraefte, das hat die Eliten nie interessiert. Nun aber, wenn der ungewaschene Pöbel, der den Latte serviert oder den Hummer, denen eine Ladung Viren verpassen kann, jetzt sind auf einmal Grenzen ganz wichtig, plötzlich finden sich Unterkünfte für Wohnungslose, jetzt wird offen zugegeben, dass man der Kriminalität nicht mehr Herr werden kann. Derzeit müsstest du erkennen, dass du für diese Eliten immer der Pöbel und der Sklave warst, dass die nur dann Maßnahmen ergreifen, wenn es um sie selbst geht. Vielleicht erkennen inzwischen einige mehr, wo ihr wirklicher Platz in dieser Gesellschaft war und ist, und wollen dies ändern. Vielleicht erkennen nun einige mehr, dass dieses ganze Geschwätz von Freiheit und Demokratie nur das war: Geschwätz, Illusion, nicht real.

[Bild von Pixabay]

Sicherungskopie Lollipops4equality.wordpress.com (während ich meinen Artikel schrieb, verschwand der shitlord Artikel einfach)

POSTED ON MARCH 29, 2020

Unanständig und unsolidarisch

Ja – äh -was soll ich dazu sagen? Was hattet ihr denn gedacht, liebe Politiker?

UNBEDACHTE POLITIK FÜR VOLLIDIOTEN

Schritt 1: man macht ein ganz tolles Gesetz, das (gerechte) Lasten von Gruppe A der Gruppe B auferlegt, wie es der Kommunismus halt vorgibt: B tut, A nimmt. Klingt toll, isses aber nicht. (Es geht hier um Miete.)

Schritt 2: Böse kapitalistische Shitlords denken sich “geil”: Einige große Handelsketten wie Adidas oder Deichmann wollen deshalb keine Miete mehr zahlen.

Schritt 3: Die Deppen, die den Unsinn verbrochen haben, holen moralisch aus: “Unanständig” und “unsoldidarisch” sei das, meint die Bundesregierung.

Spielen wir kurz “finde den Fehler”? Weil – dumm isses nun nicht, ne? Das ist wie mit Zigeunern, Negern und dem sonstigen Gesindel, dem Merkel gerne unser Geld schenken wollte, statt vielleicht mal für eine Pandemie vorzusorgen. Die sind auch nicht doof. Die sind nur eher nutzlos.

Schritt 4: Auftritt der echauffierten Linken, die nicht für fünf Pfennig nachdenken können:

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber wenn ich “unanständig und unsolidarisch” höre, dann muss ich spontan an die Privatisierung des Gesundheitssektors denken, an Hartz IV und an den Mindestlohn.

Ja – äh – ich auch. Was daran solidarisch sein soll, Menschen, die zu dumm und unfähig sind, zumindest irgendwem einen noch so geringen, gewissen Stundenlohn wert zu sein, vom Arbeitsmarkt auszuschließen, ist sicher nicht “solidarisch”, sondern eher widerlich. Dass ich denen dann auch noch Hartz4 bezahlen muss, obwohl sie nichtmal mein Unkraut jäten, ist sehr unanständig.

Schritt 5: Es kommt ein Lichtblick:

Was glauben die denn, was passiert, wenn man jetzt sagt: Du kannst den Mietern nicht kündigen, wenn sie nicht zahlen können? Dann schiebt man die Insolvenz von der linken Taschen in die rechte Tasche.

Schritt 6: Der wird dann hart in den Arsch gefickt:

Da müsste man mindestens sagen: Nichtgezahlte Mieten darf der Vermieter an die Bank durchreichen. Oder so. Zumindest als Härtefallregelung.

Banken, nämlich, das haben wir 2008/9 gelernt, kann man ruhig ficken. Ist nicht linke/rechte Tasche. Nööööö…..

Schritt 7: Wir tun so, als wüssten wir es besser, obwohl es linke Politik ist, die immer nur Scheiße veranstaltet:

Nehmen wir mal an, wir könnten es irgendwie schaffen, dass nur die Unternehmen oder Vermieter mit ausreichend Rücklagen belastet werden. Ist das dann gerecht? Dann bestrafen wir die, die ordentlich gewirtschaftet haben, und belohnen die Unternehmen, die mit ihren Profiten lieber Aktienrückkäufe gemacht habe.

Jaaaaah – äh – die bestrafen, die es gut gemacht haben, ist moralisch falsch? Echt? Nehmen wir das mal an? Nein? Ne, nehmen wir nicht an.

Kinders, das Leben ist eher kein Disney-Comic, wo die blöde musizierende Heuschrecke mit Begeisterung durchgefüttert wird. Das Leben ist eher eine Äsop-Fabel, wo die Heuschrecke verhungert?!

Schritt 8: Wir tun, obwohl wir uns bereits jetzt selbst widersprochen haben, weil unser linkes Weltbild halt in sich nicht kohärent ist, so, als hätten wir dennoch (also, alle Tatsachen ignorierend) eine (weitere) Erkenntnis (die in unser dämliches wie falsches Weltbild passt):

Pass uff, Atze, wir greifen einfach dem reichen Mann in die Tasche!!1! Ja super!

Fairerweise fasst das alle linken Politik-Vorschläge jemals sehr gut zusammen. Die übliche Konsequenz sind Hunger und Tod; waren erst gut 100 Millionen (vermeidbare!) Tote.

Schritt 9: Daher vom Thema ablenken:

Wir können und sollten gerne mal langfristig darüber reden, wieso es eigentlich Leute gibt, die von ihrem Besitz leben können, statt von ihrer Arbeit wie alle anderen.

Ja – weil ihre Eltern nicht einfach nur Kinder in die Welt gesetzt haben, sondern ihren Kindern eine Zukunft bieten wollten?! Ist das jetzt irgendwie den Kindern anzulasten, dass ihre Eltern keine somalischen Verhungernden waren, die sich halt kein Kondom leisten konnten? Das ist doch nichtmal der Versuch eines Argumentationsniveaus?! Ist das irgendwie eine schwierige Frage?!

Schritt 10: ignorieren und emotionalisieren:

Das finde ich nämlich grundsätzlich unanständig und unsolidarisch, dass das möglich ist.

Jaja – findest du. Fühlst du. Toll. Da fühlst du Gutmensch dich gleich als Gutmensch, gell? Ja super!

Schritt 10 b: Emotionalisierenden Quark ausbauen, damit man ja nicht selbst über seine (idiotischen) Prinzipien nachdenken muss; ggf. unter Zuhilfenahme von vollkommen haltlosen Behauptungen:

Bei Hartz-IV greifen sie noch dem nackten Mann in die Tasche, und faseln was von “die müssen halt was leisten, wenn sie Geld kriegen wollen”

Ja – äh – Hartz4 ist ein Lebens-ermöglichender Standard auf einem höheren Niveau als in locker 70% aller Länder auf diesem Planeten. Wenn man sich darüber jetzt auch noch beschweren will… komm, geb den Leuten doch einfach DEIN Geld, bitte.

Finaler Schritt: Totaler Kommunismus auf Level “Wir verhungern alle”:

die alleine von ihren Ländereien und Aktienportfolios leben können, von ihren Mietshäusern (die gibt es auch, die Vermieter, die ihre Hypotheken abgezahlt haben), von ihren Patenten.

E-ben. Ist ja nicht so, als hätten die Leute für das Abbezahlen ihrer Immobilien etwas getan, Aktien gab es immer gratis, und Patente bekommt man auf dem Rummelplatz per Losverfahren.

Das sollte man mal grundsätzlich abschaffen.

Jupp.

5 thoughts on “Good morning fellow slaves

  1. Alle linken Ideologien beruhen auf Lügen. Denn die Behauptung, der Vermieter würde nicht von seiner Hände Arbeit leben, ist eine Lüge. Der Vermieter lebt von seiner Hände Arbeit, die er vorher getan hat und ein Haus gebaut hat oder finanziert hat oder von seinen fleißigen Eltern geerbt hat. Während der Mieter zu faul und zu blöde war, sich selber ein Haus zu bauen. Genau dasselbe gilt für einen Unternehmer. Auch der Unternehmer lebt von seiner Hände Arbeit, die er vorher getan hat. Er hat sich Produktionsmaschinen erarbeitet, die er nun für sich arbeiten lässt. Und hat damit klug vorgesorgt. Außerdem muss er sich der freien Wirtschaft mit Angebot und Nachfrage stellen, wozu der Arbeitnehmer zu feige ist. Deswegen ist er ja Arbeitnehmer, weil er nicht den Mut, die Intelligenz und den Fleiß hat, selber ein Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen und sich der unsicheren freien Wirtschaft mit Angebot und Nachfrage zu stellen.
    Linke Ideologien waren schon immer für faule, dumme und feige Schmarotzer.

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  2. Ist ja ganz logisch! Linke schwafeln und “denken” falsch und zuviel. “Denken” ist dabei natürlich das falsche Wort. Sie denken eben NICHT, sondern wollen von den Reichen abgreifen. Im Namen der Gerechtigkeit. Die Reichen haben keine Zeit zum Schwafeln. Die müssen arbeiten oder ihr Geld sinnvoll anlegen, was sowohl Tun wie wirkliches Denken verlangt. Vor allem in der heutigen Zeit, wo die schmarotzenden “Abgreifer” oben und unten und links und rechts zu finden sind. Also vertikal und horizontal. Das braucht Intelligenz. Von Gerechtigkeit schwafeln und schmarotzen braucht allenfalls Schlauheit. Aber schlau ist noch nicht intelligent. Schlauheit geht meistens mit Dummheit und Frechheit einher. Aber genau den vorsorglichen Sparer nennen sie dann Egoist. Warum? Weil er sich nicht aushalten lässt vom Staat, oder wieso? Es ist alles genau umgekehrt als wie es die Linken erzählen.

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  3. Die “Gerechtigkeit” der Linken hat nicht das Geringste mit Gerechtigkeit zu tun. Es ist die “Gerechtigkeit” von Räubern und faulen Schmarotzern, die sich rechtfertigen wollen wegen ihrer Räuberei und faulen, feigen Schmarotzerei. Einschließlich der Feigheit, sich nicht dem unsicheren Risiko einer freien Wirtschaft zu stellen.

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  4. Ein Nichtbezahlen der Miete sehe ich (als Nicht-Vermieter) trotzdem kritisch. Ja, es sind keine Einnahmen da, aber warum soll der Vermieter das unternehmerische Risiko übernehmen? Das trägt der Unternehmer bzw. muss der es sich mit dem Staat ausmachen.
    Bei Krediten wäre eine Stundung sehr sinnvoll für den Zeitraum der politisch angeordneten Maßnahmen, zB auch eine Halbierung des Zinssatzes, denn Kreditgeber wie auch Kreditnehmer haben jeweils ein gewisses Risiko im Rahmen einer Kreditvereinbarung.
    Eine ganz dringend erforderliche Maßnahme wäre aber die Entwicklung einer Exit-Strategie, denn das größte Risiko ist immer die Unsicherheit.
    Das kleine Österreich meldete heute 560k Arbeitslose und 250k Kurzarbeiter (schöne Umschreibung für ebenfalls Arbeitslose mit noch aufrechtem Arbeitsvertrag, die vom Staat bezahlt werden). Wenn man dann noch EPUs und so weiter dazurechnet, sind wir jetzt in Österreich bei ca. 25% Arbeitslosigkeit (die 560k entsprechen 12,2%)

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