Umfrage wegen HCQ

Da meine Leser aus aller Welt kommen, will ich mal eine kleine Umfrage (mit Hintergedanken) machen. Die von mir vor kurzem Beschriebene COVID-19 Therapie wird praktisch weltweit von allen Aerzten eingesetzt. Hier:

https://luismanblog.wordpress.com/2020/04/15/battlefield-medicine/

Die Frage lautet, ist Hydroxychloroquine, auf Rezept vom Arzt, in Eurem Wohnland dann auch in den Apotheken verfuegbar?

Das Azithromycin ist meines Wissens nicht knapp, aber falls es bei Euch so ist, bitte dazu schreiben. Zink in verschiedenen Formen ist meist auch in Drogerien oder via Internethaendler leicht zu bekommen.

Ich war heute nochmal beim Hausarzt, der mir zwar alle Rezepte ausgestellt hat, aber fragte warum ich das selbst bezahlen will, wenn doch die Regierung es umsonst ausgibt, falls man krank wird (in den Quarantaene-Einrichtungen). Hab ihm dann mein abgrundtiefes Vertrauen in die Regierungen dieser Welt erklaert ūüėČ Er versucht seit Wochen HCQ aus den USA (von seinen frueheren Kollegen) zu kaufen, weil die Lokalregierung es fuer Apotheken gesperrt hat. Sehr viele Expats hier wollen dieses Medikamentenpaket haben, in den Kuehlschrank legen, und hoffentlich in einigen Jahren wegwerfen koennen (oder halt sofort benutzen, wenn klare Symptome erkennbar).

Meiner Ansicht laeuft das genau so, wie bei den Masken. Als kaum welche verfuegbar waren, erzaehlte ein Oberluegner der Regierung, dass der Normalbuerger die eh nicht braucht. Der Grund ist klar. Die wollten die wenigen Masken fuer Krankenhauspersonal reservieren, und nicht, dass der ‘gemeine Poebel’ die wegkauft. Inzwischen haben alle mehr Masken als sie in 100 Jahren brauchen, weshalb der Michel gezwungen wird eine zu tragen – das Zeug muss halt irgendwie weg.

Das medizinische Personal macht meist HCQ Prophylaxe wegen Covid (genau wie Malaria-Prophylaxe und genau das was z.B. Trump selbst macht). Das ist ein Riesenverbrauch. Der Verbrauch fuer die relativ wenigen Kranken ist weltweit eher niedrig, im Vergleich.

Hintergedanke: Falls in Eurem Land HCQ frei verfuegbar ist, gibt es hier jemanden (ich) und sehr viele Nachbarn und Bekannte (ueber 70), die gerne fuer ein Carepaket zusammenlegen.

PS: Ich habe mir schon Quercetin bestellt, welches bzgl. Zink aehnliche Eigenschaften hat wie HCQ.

Update 7.7.2020: Hat sich erledigt. Das Zeug ist nun wieder verfuegbar.

5 thoughts on “Umfrage wegen HCQ

  1. In D bei den mir bekannten online Apotheken sofort lieferbar.

    Ein Rezept zu bekommen halte ich f√ľr das sehr viel gr√∂√üere Problem.

    Und wenn, dann isses sicher sofort alle; glaubt ja keiner dran.

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  2. Hydroxychloroquine ist hier lieferbar und ich ich k√∂nnte mir ein g√ľltige Rezept f√ľr meinen Eigenbedarf ausstellen, aber das hier ist eine andere Nummer.

    Mein Vorschlag f√ľr die Expads: Auf freizahn.de die vom 2.2. bis 4.5.2020 ver√∂ffentlichten Artikel zum Thema Chlordioxid lesen. Dazu vielleicht erst noch auf dem Telegrammkanal des Hamburger Tierarzte Dirk Schrader https://t.me/DirkSchrader/40 ansehen (ein Video zur einem Versuch in Ecuador, wo mit Chlordioxid angeblich 97 % Erfolgsrate bei der Behandlung von Covid-19 erzielt wurde) und auch andere Artikel zum Thema Chlordioxid auf Schraders Telegrammkanal lesen.

    So ger√ľstet w√ľrden die Expads dann am besten je einen Liter Salzs√§ure 4% und Natriumchlorit (mit “t”) bzw. NaClO2 25 % kaufen und selber etwas mit der Herstellung und Verwendung von Chlordioxid experimentieren. Je ein Liter d√ľrfte f√ľr einige Duzend Patienten reichen.
    Meines Erachtens ist Chlordioxd noch wesentlich besser und vorallem auch sicherer als Hydroxychloroquine, zumal damit unter anderem auch fast alle anderen viralen und bakteriellen Infektionen behandelt werden können.

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  3. Zu bedenken:
    Der massenhafte, √ľberproportional h√§ufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus s√ľdlichen L√§ndern ist offenbar auch Folge einer medikament√∂sen Fehlbehandlung

    Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel (Favismus), der vor allem bei M√§nnern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem f√ľr sie unvertr√§glichen Medikament behandelt, das jetzt √ľberall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufh√∂rt, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika.

    Malaria und Favismus

    Die erstaunlich niedrige Prävalenz des Favismus unter Malaria-Infizierten erklärt sich durch den Selektionsvorteil, den dieser Defekt bringt: Malariaerreger (Plasmodien) können sich offenbar durch die Störung des Pentosephosphatweges nicht ausreichend vermehren. Paradoxerweise löst eine Malariatherapie mit Chloroquin bei vorliegendem Favismus eine Hämolyse aus.

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