Bananenrepublik USA

Ich lebe ja in einer sog. Bananenrepublik, und der Staat ist tiefenkorrupt (wie Danisch sagen würde). Es ist hier ganz normal, dass der jeweilige Amtsbewerber so um die 10 EUR an jeden Wähler verteilt, kurz vor der Wahl. Das Geld holt er sich nach der Wahl natürlich über Korruption bei öffentlichen Aufträgen wieder zurück. Doch im Unterschied zur USA ist das Wahlsystem hier relativ fälschungssicher. Jeder hat eine sog. Barangay(Wahlbezirk)-ID Karte, mit Foto und Unterschrift, die ca. 4 EUR kostet. Wer nicht in seinem Heimat-Wahlbezirk ist, kann gar nicht wählen. Und wer gewählt hat muss einen Finger in eine Tinte eintauchen, die sich erst nach 2-3 Tagen wieder vollständig abwaschen lässt. Die Auszählungen werden meist von Kassiererinnen gemacht, die können das und auch noch schnell. Kleine Betrügereien gibt’s natürlich trotzdem, aber die schlagen normalerweise nicht durch. Die sog. Demokraten in den USA behaupten, dass eine Identifikationskarte nicht zumutbar wäre, obwohl dies in armen 3.-Welt-Staaten jedem zumutbar ist.

In der Bananenrepublik USA jedoch (einige Kommentare):

Meine Oma war ihr ganzes Leben lang Republikanerin. Seitdem sie tot ist wählt sie aber die Demokraten.

Joe Biden bekam die Stimme der Toten, weil er auch schon mit einem Bein im Grab steht.

Um 20 Uhr wird das Wahllokal geschlossen, und in einigen Städten sind die Auszähler um 22 Uhr angeblich schon so müde, dass man erst mal Nachtruhe macht, um am nächsten Morgen weiter zu zählen. Seltsam, dass mitten in der Nacht große Kisten mit Wahlscheinen angekarrt werden, die – noch seltsamer – am nächsten Morgen auch schon fertig gezählt sind. Von wem?

Die Wahlbeteiligung in den USA ist ähnlich wie in Europa, meist ziemlich gering. In einigen Bezirken waren demokratische Wahlschein-Ausfüller derart nachtaktiv, dass die Wahlbeteiligung 100% überschritt.

Elektronische Zählmaschinen müssen programmiert werden. Ich wüsste ja, wie ich die programmiere, wenn ich will, dass mein Favorit gewinnt. Das politisch korrekte, orwellsche Wort dafür ist „glitch (kleine Störung), wenn man erwischt wird.

Wahlbetrug in kleinem Umfang gab es schon immer, nicht nur in den USA. Aber dermaßen unverschämt und offensichtlich, das trauen sich ja selbst Diktatoren nicht.

Die Anwälte um Trump herum kündigen Klagen vor Gericht an, um eine 2. Auszählung zu erzwingen, oder um eine teilweise Wahlwiederholung zu erzwingen, oder um zu spät abgegebene Wahlzettel zu disqualifizieren. Als ob diese Anwälte in den letzten 4 Jahren nicht schon genug Geld an und mit Trump verdient hätten. Das wird m.A. nicht viel bringen. Die Beweise für den Briefwahlbetrug sind nicht mehr nachträglich aufzufinden. Das hätte Trump vorher verhindern müssen. Das soll dann angeblich alles vor der wirklichen Wahl der sog. Wahlmänner in einigen Wochen abgeschlossen sein? Also ich hänge nun schon seit 2 Jahren vor Gericht, wegen einem einfachen Erbfall. Das wird nix.

Außerdem war der wirkliche und langfristige Wahlbetrug, die Desinformation der Bevölkerung über 4 Jahre, durch Medien und soziale Medien. Auch das ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Ein ganz lustiges Video, wenn man gut Englisch versteht:

6 thoughts on “Bananenrepublik USA

  1. Dushan Wegner sagt schon, dass Trump der letzte echte Präsident der USA war. Als nächstes dürfte die Kalifornisierung der USA an der Reihe sein.
    Erschreckend ist nur wie schnell das geht.

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  2. Statt langer Worte, zwei Graphiken über Merkwürdigkeiten nach der Stimmenauszählung in den Wahllokalen:

    “Die Wisconsin-Kurve hat das Zeug, ikonisch zu werden.”

    Quelle beider Biler: “Acta diurna”, Michael Klonovsky
    (guter & kultivierter Typ, den ich mal kennenlernen durfte)

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