Die Anti-zivilisatorische Agenda

Warum wollen insbesondere Weiße, die entweder dauerarbeitslos sind, oder Dauerstudenten, oder in Bürokratien (Staat und Großfirmen) ein eher durchschnittliches Gehalt beziehen, sich so übermäßig für die sog. Unterprivilegierten einsetzen? Rennen die einfach einer Ideologie nach, sind die einfach so „gewickelt“ (Untersuchungen haben ergeben, dass „links“ und „rechts“ durchaus erblich ist)? Oder liegt es vielmehr daran, dass sie die Anforderungen einer meritokratischen Gesellschaft nicht erfüllen, und intellektuell nicht erfüllen können – so entwickeln sie einen Minderwertigkeitskomplex, den sie auf den Rest der armen Welt übertragen, und eine Parallelwelt in der Meritokratie nichts zählt.

Sind Sie es nicht leid, dass die Regierung Ihnen schadet?

Die jüngste religiöse Vereinigung, die „Zeugen Coronas“, deren Anhänger und Priester auch Regierungsbänke drücken, schadet ihrem eigenen Volk.

Die Antifa ist nicht anti-faschistisch, sondern pro-kommunistisch, mit marxistischen und anarchistischen Ansprüchen:

  1. Marxismus – Kommunismus – Sozialismus.
  2. Neomarxismus – Postmodernismus – männerfeindlicher Feminismus.
  3. politische Korrektheit, „woke“, anti-Kolonialismus, anti-weiße-Männer, Bevölkerungsaustausch der Weißen und Genozid der Weißen.

Obiges ist die Evolution der extrem Linken, die einen ‘totalen Krieg‘ gegen die weiße Zivilisation, mit ihren kulturellen und marktwirtschaftlichen Errungenschaften, führen.

Das basiert auf dem Missbrauch

  • der jüdisch-christlichen Moralnormen, und deren falschen Versprechungen,
  • wie Freiheit von der Realität,
  • von der natürlichen Welt und
  • von der Logik,
  • d.h. Freiheit von der Vernunft –
  • der industriellen und kulturellen Revolution, die versprach:
  • Freiheit von Mangel,
  • Freiheit von moralischen Verhaltensnormen, wie Reziprozität, Familie zuerst,
  • und der „blank slate“ Idee, welche die evolutionäre Mutationslast negierte, sowie das „regression to the mean“ (Regression zum Durchschnitt) Phänomen, die natürliche Auslese, usw. –

Das Versprechen ist – wie bei den kommunistischen Revolutionen – , dass all das Versprochene erst nach dem vorläufigen revolutionären Endziel (hier: dem Genozid der Weißen) möglich sein wird. Die extreme Linke behauptet auch immer, dass Menschen nur deshalb arm sind, weil sie unterdrückt oder diskriminiert werden, anstatt einzusehen, dass die Reproduktionsrate der (geistig und körperlich) Minderbemittelten deren eigene Produktivität (als Klasse) stark übertrifft. Der Erhalt einer Zivilisation hängt eben davon ab, dass das Militär, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gemeingüter, uvm. mit den erwirtschafteten Überschüssen finanziert werden können, nicht die Minderbemittelten.

Die extrem Linken, wie die Antifa, beschuldigen die existierende Zivilisation der Weißen – jene mit ihrer Vernunft und ihren selbst gesetzten Grenzen – die Idealwelt des „vollautomatisierten Luxuskommunismus“ zu verhindern.

Warum haben es denn die Weißen zu solchen Höhen der Technik, Kultur und Wirtschaft gebracht? Sie realisierten die Gesetze des Universums, der Natur, der Logik, und setzten sie zu ihren Zwecken ein. Alle anderen, inkl. der hochgelobten Ostasiaten, haben das nicht (so weit) geschafft. Die haben sich lieber Märchen ausgedacht, um ihre Machtstrukturen zu erhalten, und genau das tun auch die extrem Linken. Das Märchenerzählen, das andauernde Lügen trägt wesentlich dazu bei, dass eine Zivilisation stagniert oder zerfällt.

Dieser totale Krieg

Wenn die sich „Anti-Faschisten“ nennen und einen ‘totalen Krieg’ gegen ihre meritokratischen Mitbürger führen, sollten wir dann nicht die „Krypto-Faschisten“ sein, die mit einem ‘totalen Abwehr-Krieg’ antworten? Warum sind wir so tolerant und erdulden diesen totalen Krieg gegen unsere Zivilisation? Das faschistische (nicht kommunistische, nur dem Namen nach) China zeigt null Toleranz gegenüber seinen Bürgern, die aus religiösen oder ideologischen Gründen einen Aufstand wagen. Die Inder werden ebenfalls immer intoleranter, insbesondere gegen Moslems, aber auch gegen Klimapropheten. Die ‘Toleranz’ der Moslems ist ja sprichwörtlich. Die Toleranz der weißen Europäer gegenüber ‘Multikulti’ ist so groß, dass Frauen sich zwar nicht mehr alleine aus dem Haus wagen, aber dennoch die Grünen wählen. Und genau diese eifernde Toleranz der Europäer ist der Grund, warum sich die ganze Welt, die faschistischen Chinesen, die muslimischen Unterklassen, die weißen Unterklassen, die Afrikaner zusammenschließen, mit dem Ziel Europa, Nordamerika, AUS/NZL und andere Enklaven mit Weißen (wie z.B. in Südafrika), auszuplündern. Warum, sollte man sich fragen, nimmt der Chinesische Präsident am WEF teil (genauso wie am climate accord), klopft diesem Gnom Klaus Schwab auf die Schulter, findet den ‘great reset’ super toll, obwohl China nicht eine einzige dieser Maßnahmen selbst umsetzt? Der sagt sich einfach: Macht ihr das mal, ihr europäischen Gutmenschen, dann gewinnt China noch mehr Weltmarktanteile. Es bleibt abzuwarten, ob die Weißen tolerant bis in den Tod sind oder ob sie sich noch mal aufraffen können, zur Intoleranz.

Ein Abwehr-Krieg gegen solche Zivilisations-Zerstörer wäre der historische Normalfall. Genauso ist eine natürliche Eugenik der Normalzustand einer Zivilisation. Diese Eugenik vernichtet nicht Rassen oder große Bevölkerungsgruppen, sondern erlaubt den Unproduktiven der Gesellschaft nur genau so viele Kinder, wie sie selbst durchfüttern können. Für Jahrtausende pflanzten sich deshalb intelligente und fleißige Europäer viel häufiger fort, als Dumme und Nutzlose. Eine Zivilisation wird von Intelligenten und Fleißigen geschaffen, von Dummen und Nutzlosen wird sie zerstört.

Die Briten haben ihr Imperium nicht auf Basis von Toleranz und edler Gutherzigkeit aufgebaut. Sie haben das Universum erforscht und konnten überall auf der Welt sicher navigieren. Sie haben Geschäfte mit jedem gemacht, der sich an das Prinzip der Reziprozität hielt – und wenn nicht haben sie dieses Prinzip vor Ort gewaltsam durchgesetzt. Selbst die Sklaven der Briten und Spanier wurden nicht einfach selbst im afrikanischen Urwald gefangen, sondern wurden den afrikanischen Sklavenhändlern abgekauft. Diese Toleranz bis zur totalen Selbstverleugnung existiert eigentlich nur bei asketischen Mönchen.

Die Aufklärung hat die Europäer strampelnd und kreischend und mit viel Blutvergießen, aus der selbstverschuldeten Ignoranz heraus geholt, ihnen die falschen Versprechungen der Religionen erklärt und nun sollen wir wieder in solche Zustände zurückfallen, weil es inzwischen viel zu viele „spiteful mutants“ (Ed Dutton, d.h. gehässige Mutanten) gibt, welche unsere Zivilisation zerstören wollen, weil sie in ihr nicht zurecht kommen?

Fazit:

Die weißen Zivilisationen, etwas schwächer auch die Nordost-Asiatischen Zivilisationen, haben sich durch die Konzentration auf Wissenschaft, auf marktwirtschaftlichen Handel, auf gewisse Verhaltensnormen die auf Recht und Gesetz basieren, an den eigenen Haaren aus den vormals stagnierenden Gesellschaften heraus gezogen. Das war nur deshalb möglich, weil man eine sanfte Eugenik betrieb, welche die Gesamtgesellschaft immer intelligenter und fleißiger werden lies. Der selbst vor hundert Jahren kaum vorstellbare Reichtum des heutigen Lebensstandards lies uns diese Voraussetzung vergessen.

Die Antifa und weitere linke Gruppierungen träumen davon, ohne Arbeit leben zu können, weil Roboter alles zum Leben notwendige herstellen. Dabei wissen sie gar nicht was ein Roboter eigentlich tut, geschweige denn können sie einen bauen oder programmieren. Sie fordern, dass andere Leute diese Roboter bauen, finanzieren, und warten, damit sie auf der faulen Haut liegen können, denn viel mehr als das können sie einfach nicht.

Die produktiven Weißen haben sich selbst, aus Ignoranz, falsch verstandener Nächstenliebe, Toleranz, und willentlichem Wegschauen, eine eigene Unterklasse von Parasiten geschaffen, die nun auf ihrem vermeintlichen Recht beharrt ein Parasit sein zu dürfen, und dies auch mit Gewalt durchsetzt.

Die Antifa usw. bekämpft weiße, intelligente und produktive Menschen (vor allem Männer), um sie auszusaugen wie ein Vampir. Dass es ausgerechnet weiße Europäer sind ist ein Zufall der Geschichte und Geographie – es hätten auch Chinesen oder gewisse indische Volksgruppen sein können, die sich mit einer sanften Eugenik Vorteile verschafft haben könnten. Die Antifa usw. glaubt, dass die Ausgesaugten gezwungen werden können, die Roboter für den „vollautomatisierten Luxuskommunismus“ herzustellen und zu warten, und sogar weiter zu entwickeln. Aber daran ist jeder Kommunismus bisher gescheitert. Die produktiven Leute hauen entweder ab, und/oder sie tun einfach nichts mehr (siehe mich und viele andere Expats). Die Antifa usw. ist aber – jetzt ganz wörtlich genommen – zu DUMM das einzusehen. Die gehen nicht von selbst weg. Wir müssen den Defensiv-Krieg beginnen.

Was die Antifa usw. sich erträumt, ist nicht das Ziel der produktiven Klassen. Sagen wir mal, wir erreichen die Vollautomatisierungs-Ziele. Die selben Leute, welche das schaffen, wollen dann nicht den Luxuskommunismus genießen. Die wollen weiter forschen, zum Mars fliegen, ins nächste Sonnensystem. Die wissen nämlich, dass der nächste Kometen-Einschlag uns wieder in die Steinzeit zurück transportieren würde.

Zum Abschluss: „White supremacy“ (die Vorherrschaft der Weißen) ist keine Ideologie, ist nicht extrem rechts, ist nicht rassistisch gegen Schwarze oder andere Hautfarben, es ist bislang einfach ein Fakt. Wenn wir weitermachen wie bisher, wird es bald in die „yellow supremacy“ (Vorherrschaft der Chinesen) umschlagen. Und wie sagte ein bekannter Jude: Facts don’t care about your feelings 🙂 Die Umkehr dieser Aussage (Die Gefühle kümmert es nicht was die Fakten sind) ist leider auch wahr.

Praxisbeispiele

Der ‘theoretisch philosophische Teil’ ist nun vorüber, und wie ich das in der Physik gelernt habe kommt nun der praktische Teil. Zum einen, weil man in der Wissenschaft nicht glauben muss, sondern seine Thesen an der Realität überprüfen kann (und muss), zum anderen, um ‘das Gelernte’ zu vertiefen 😉

Apropos Physik:

„ Dass Europa heute steht, wo es steht, hat es der Aufklärung zu verdanken und dem Glauben, dass es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die real sind und an die man sich besser halten sollte.”

„Ich habe mich in der DDR zum Physikstudium entschlossen. Das hätte ich in der alten Bundesrepublik wahrscheinlich nicht getan. Weil ich ganz sicher war, dass man vieles außer Kraft setzen kann, aber die Schwerkraft nicht und die Lichtgeschwindigkeit nicht und auch andere Fakten nicht, und das wird auch weiter gelten.“

Das sagte unsere Bundeskanzler-Darstellerin im Bundestag. Das ist nicht nur löblich und entspricht der westlichen Tradition seit der Aufklärung, das verdient auch uneingeschränkten Applaus. Warum nur gewinnt bei all ihren Entscheidungen immer die andere Gehirnhälfte, die mit den Gefühlen und Ideologien? Warum gewinnt bei Frau Merkel immer die FDJ-Sekretärin und nie die Physikerin? Ein Psychologe würde wohl antworten, dass dies bei uns allen meist so ist, dass wir Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ treffen, oft auch gegen den Ratschlag der rationalen Gehirnhälfte. Und das ist auch bei überwiegend rational arbeitenden Menschen der Fall. Da beschäftigt man sich 8 Stunden am Tag mit Mathematik, Physik, dem Ingenieurwesen, wo nur die Vernunft zählt, und nach dem Arbeitstag oder den Vorlesungen bzw. Schulstunden geht man zum freitäglichen Klimahüpfen.

Man merkt auch bei den Reden der „red queen“ an welchen Stellen die linke und rechte Gehirnhälfte im Kreuzfeuer liegen, denn dann verhaspelt sie sich immer und spricht grammatikalisch kaum noch verständliches Deutsch (mancher wird sagen: man merkt gleich wenn sie lügt).

Es ist 4 oder mehr Jahre her, als wir ein Video aus einer südafrikanischen Universitätsveranstaltung bestaunen konnten, in der schwarze Studenten forderten, die MINT-Fächer zu ‘dekolonialisieren’. Mit dem Wissen, dass nahezu ALLES in diesen Disziplinen von Weißen erschaffen wurde, mutete das nur lächerlich an. Inzwischen wird in amerikanischen Universitäten diskutiert, dass Mathematik die Vorherrschaft der Weißen (white supremacy) manifestiert und es deshalb eine neue Disziplin, die Ethnomathematik geben müsse, welche nicht rassistisch ist, und in der auch falsche Ergebnisse richtig sind. Es geht von der Vorstellung, dass 2+2=5 genauso richtig ist, wie 2+2=4, wohl nahtlos dazu über, dass ersteres die anti-rassistische und damit einzig richtige Lösung sein wird. Orwell lässt grüßen.

Darum ist es auch kaum verwunderlich, dass nahezu alle Statistiken, die aus den Sozialwissenschaften kommen grob falsch sind. Es kann auch nicht verwundern, wie „statistische Auffälligkeiten“ bei den letzten Wahlen in den USA von der Mehrheit kaum wahrgenommen werden und selbst nach Erläuterungen des Tatbestands von den „white supremacists“ geflissentlich ignoriert und als rassistisch abgetan werden. Bei den „Klimawissenschaftlern“ ist das selbe Phänomen erkennbar. Die Leute, die rechnen können, und die betrügerischen Statistiken aufdecken sind nun „Klimaleugner“. Und wen wundert es, dass wir täglich mit Inzidenzwerten (ja nach Lust und Laune 50, 35 oder unter 10) medial zugemüllt werden, um Corona-Massnahmen zu rechtfertigen, die eine handvoll angeblicher Wissenschaftler eine Stunde vor der Verkündigung ausgewürfelt haben.

Als Anti-Feminist kennt man die Gender-Mathematik schon, wo steif und fest behauptet wird, dass Frauen x Prozent weniger verdienen als Männer, welches nur durch Diskriminierung zu erklären sei, obwohl die „Männer-Mathematik“ nachwies, dass das alles Humbug ist.

Seit 2015 erleben wir auch, dass die Kriminalitätsstatistiken ganz klar aussagen, die Flüchtilanten seien höchstens genauso oder sogar weniger kriminell, wie/als die Deutschen. Es erfordert einigen Aufwand die korrekten Originaldaten aus den absichtlich getürkten Statistiken heraus zu fieseln, aber wenn man es tut, ist es sonnenklar, dass die Flüchtilanten ganz erheblich krimineller sind als die Deutschen (insbesondere bei den schweren Delikten). Das ist auch zu erwarten, wenn man internationale Kriminalitätsstatistiken vergleicht.

So, und jetzt wirklich zum Abschluss: Wie kann man mit einer derart indoktrinierten Masse, die von dummen, impulsgesteuerten Menschen regiert wird eine Zivilisation aufrecht erhalten oder weiter verbessern? Eine Zivilisation, die auf der Anwendung von Wissenschaft beruhte, die höchsten Wert auf die Wahrheit legte. Eine Gesellschaft, die durch sanfte Eugenik erst möglich wurde wird nun durch Dysgenik zerstört. Das ist ein Fakt, auch wenn einem dabei übel wird.

22 thoughts on “Die Anti-zivilisatorische Agenda

  1. Das Ziel: “the great reset” benötigt den totalen Krieg Aller gegen Alle. Teile und herrsche. Alt gegen jung, Mann gegen Frau, Schwarz (und braun) gegen Weiss, Links gegen Rechts und zusätzlich Geschichts- und Culture canceling, und Wiedererweckung von fanatischen tödlichen Religionen, samt “Hexenverfolgungen”. Diesmal auch auf Männer. Wenn man das Goal des “Great Reset” den “digitalen Transhumanismus” kennt, macht das alles plötzlich Sinn. Der ganze Irrsinn. Samt der Frühsexualisierung und der akuten Verbreitung von Trans-sexuellen. Nicht nur “Teile und Herrsche”, sondern “Fragmentiere” die Gesellschaft in möglichst kleine Bestandteile, die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Und dann erscheint der neue “Messias”, entweder Gates oder Klaus Schwab und bringen Tatata-ta, die Lösung. (Erlösung ?!?) Impfung, Enteignung, Verschuldung= Great reset und Anschluss an Computer= Transhumanismus. Passt: Der “neue”, (bessere, für wen?) Mensch ist endlich künstlich geboren worden. Ordnung aus dem momentanen Chaos. Wie schön!

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  2. PS: Frauen verdienen weniger, da sie mehr zusätzliche Gratisarbeit leisten im Leben, falls sie eben Kinder grossziehen, oder ihren Eltern im Alter schauen. Was viele tun, auch/trotz Ehemann. Die ganze Care-Arbeit wird halt nicht im Bip ausgewiesen. Anerkannt schon gar nicht. Ist halt biologisch abbaubar, so zu sagen.

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    1. Was für ein Schwachsinn. Wenn ich das Wort “Care” schon höre kriege ich Brechreiz. Hast du kein deutsches Wort dafür? Ich bin immer wieder faszinierend wie deutsche Fräuleins in der heutigen Zeit, die mit modernen Werkzeugen, die von Männern erfunden wurden, den Haushalt machen können und häufig maximal ein Kind zu versorgen haben, dieses als übermäßig anstrengend empfinden. Dazu kommt noch, dass es typische Maennerarbeiten rund ums Haus gibt.

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  3. Dysgenik nennt sich das. Ich vermute es ist nicht nur der Feminismus mit seinen Familien und Geschlechterrollen zersetzenden Eigenschaften daran schuld, sondern auch die moderne Schwäche/Müdigkeit des jüngeren weißen Mannes unter persönlichem Einsatz/Risiko ohne Not und ohne Dank sich dem noch entgegenzustämmen.
    Für was auch? Um eine der finanziell gescheiterten, medial/sozial geächteten Persönlichkeiten zu werden? Für die westlichen Frauenwelt? Die westliche Kultur? Den ausbeuterischen Staat? Um der Virtue Simp oder white Knight zu sein, der von allen ausgelacht wird und von niemanden respektiert?
    Im ÖD sind viele jüngere Männer als “Uboote” unterwegs, denen durchaus klar ist, was alles schief läuft und die sich sagen: “Warum soll ich das Maul aufmachen und mein ruhiges Pöstchen opfern, wenn ich im Gegensatz zu sovielen deutschen Untertanen, die 40 Jahre bis lebenslänglich “Arbeitslager” im Mittelstand bekommen oder als Selbständige mit etwas höherem Einkommen, dafür 12h täglich+burnout sich “verdienen”(und evtl. Coronainsolvenz), eine Chance habe in 10-15 Jahren mich nach Südostasien abzusetzen.”
    Und das ist für viele Männer die mit 25 im ÖD anfangen bis 40 nicht unrealistisch, da sie die Zeit UND das Vermögen haben sich selbst und ihre Finanzen zu optimieren. Den Rest macht dann die Geoarbitrage.

    Welche rational denkende Mann riskiert diese Chance nur um etwas zu retten, was weder gerettet werden will, noch zu retten ist?

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    1. Genau, Leistungsverweigerung der weißen Männer, das ist dann das Ende vom Lied. Und auch Frauenverweigerung? Zumindest Partnerinnenverweigerung. Wenn die Frau nur nehmen will, nur Ansprüche stellt, ist sie ein Klotz am Bein. Aber die Frauen haben einen Ausweg gefunden. Sie “heiraten” den Staat oder den Sozialstaat, deswegen wählen sie gerne links.

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    2. Es gibt auch alleinstehende, kinderlose Frauen, denen es genauso geht und die auch keine Lust mehr haben Geld an den Staat und/oder andere Schmarotzer abzugeben. Allen aufopferungsvoll helfen und noch deren Kinder mit-betreuen, da dies ja von einer alleinstehenden “Tante” (dieser Egoistin) erwartet wird. Und ja, ich weiss von was ich rede. Alten weissen Frauen mit Hirn und Geld geht es auch nicht besser.

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  4. Mit dieser Ethno Mathematik oder Gender Mathematik wird eigentlich zugegeben, dass es Leistungsunterschiede gibt zwischen den Rassen und zwischen den Geschlechtern. Die Farbigen wie auch die Frauen haben immer von den Leistungen der weißen Männer profitiert. Beide Gruppen waren nie die Benachteiligten, wie das Narrativ der linksgrünen Gutmenschen immer lautet, sondern immer die Profiteure der Leistungen der weißen Männer, ohne Gleiches vollbringen zu müssen. Das zu vertuschen ist der eigentliche Rassismus und der eigentliche Sexismus. Wenn jetzt die weißen Männer verschwinden sollen und deren Leistungen, ficken sich beide Gruppen selbst ins Knie. Das kommt dabei raus, wenn man sich nach schlechten Gefühlen richtet, nach Neid und Minderwertigkeitskomplexen. Pervers, destruktiv und Dummheit hoch 10.

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    1. Stimmt einerseits, andererseits eben nicht. Nicht alle Männer haben Wunderbares vollbracht oder sind gar Leistungsträger. Viele profitieren ebenfalls von den wenigen Erfindern, Ingenieuren und männlichen Zugpferden. Andere Männer haben jedoch Kriegsgräuel sowohl an Männern und Frauen vollbracht. In vielen Kriegen. Banker haben im grossen Stil Vermögen verbrannt und sich nachher ihre Fehler durch den Steuerzahler und die Steuerzahlerin wieder berappen lassen. Frauen war bis vor ca. 100 Jahren nur wenige Berufe offen. Studieren durften sie mit Erlaubnis der Männer erst anfangs 1900. Berufe ausüben benötigte ebenfalls die Erlaubnis des Ehemannes. (Bis 1970 in der Schweiz)
      Das Gleiche gilt auch für Schwarze in den USA. Wobei diese in Musik, Tanz und Sport schon immer vorne lagen. In vielen Studienbereichen haben die Frauen die Männer anteilsmässig bereits überholt. (Medizin und Rechtswissenschaften z.B.) Daneben sind sie jedoch immer noch grossenteils allein zuständig für Kindererziehung, Care-arbeit, Haushalt und Kochen. Man kann weder Frauen noch Schwarzen einen Vorwurf daraus drehen, dass ihnen so lange der Zugang zu Bildung verwehrt war. Allerdings muss diese Ungerechtigkeit jetzt nicht in die umgekehrte Richtung laufen, wie bei BLM, oder dem Verunglimpfen von “alten weissen Männern”. Es sollten endlich die Fehler eingestanden und Frieden geschlossen werden, damit man vergangene Fehler nicht mehr wiederholen muss. Das sind Tatsachen und haben wenig mit Neid, Minderwertigkeitskomplexen, Pervers, destruktiv und dumm zu tun. Das sind höchstens die neuen staatsgläubigen, links-grünen, marxistischen Weltverbesserer, welche alles Aufgebaute in den Schmutz ziehen und wieder bei Adam und Eva anfangen wollen. Mit Hilfe der geisteskranken IS- Islamisten.

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      1. Zitat: “Das sind höchstens die neuen staatsgläubigen, links-grünen, marxistischen Weltverbesserer, welche alles Aufgebaute in den Schmutz ziehen und wieder bei Adam und Eva anfangen wollen. Mit Hilfe der geisteskranken IS- Islamisten”
        Die meinte ich auch eigentlich, Du solltest Dir den Schuh nicht anziehen. Allerdings Zugang zur Bildung? Lag das nicht auch daran, dass die weißen Männer auch die Universitäten aufgebaut haben und das Wissen besonders in den wichtigen MINT-Fächern aufgebaut haben, womit Erfindungen gemacht wurden, die das Leben erleichtern? Trotz der Kriege haben sich dank der Technik und der Medizin des weißen Mannes die Menschen stark verbreitet, ohne diese Leistungen hätten sich die Menschen niemals so stark verbreiten können.

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        1. @gelbkehlchen, Ich sehe und anerkenne durchaus die Leistungen der weissen Männer. Ohne sie sässen wir vermutlich immer noch in Höhlen. Ohne Heizung. Aber ich sehe und anerkenne eben auch die Leistungen der Frauen und Mütter. Und klar, am Besten geht’s, wenn beide am gleichen Strick ziehen. Aber genau dies ist ja von den Eliten zur Zeit gar nicht erwünscht. Siehe ersten Kommentar.

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      2. OK, Frauen “durften” dies und das nicht, bis vor 100 Jahren (das galt nicht fuer die Unterklassen, da mussten die Frauen immer mitarbeiten, sonst haette es nicht gereicht). Und gleichzeitig muessen sie seit Adam und Eva sich um die kleinen Kinder kuemmern. War das nicht bis zu einem Zeitpunkt an dem bis zur Haelfte des Nachwuchses jung verstarb ganz sinnvoll? Heute wird die Haelfte des notwendigen Nachwuchses erst gar nicht geboren, obwohl Frauen alles duerfen.

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      3. Vollkommener Nonsense. Frauen mussten in den unteren Schichten mitarbeiten. Das war vollkommen normal. Das Verhältnis von Männern zu Frauen lag bei 80:20 bis in die 50/60 er Jahre. Keine Frau der Welt, musste dazu einen Mann fragen.Das ist ein typischer Mythos, der von bessergestellten Frauen in die Welt gesetzt wurde. Vermutlich um dazulegen warum sie nicht gearbeitet haben.
        Was das Studium anbelangt, so war dieses sowieso nur Menschen mit Geld vorbehalten. So wichtig waren die Unis für das Erfinden und vor allem richtig Geld verdienen (Firmen gründen) überhaupt nicht. Die klassischen Studiengänge waren Medizin, Theologie, Jura und Philosophie. Dazu muss man sich nur die Lebenslaeufe von Firmengruendern anschauen.
        Ich vermute sowieso, dass ein wesentlicher Grund für das starke Aufkommen des Feminismus und dem Aufkommen von Bullshit-Jobs mit dem starken Übergewicht von Frauen nach dem Zweiten WK zu tun hat. Dadurch gab es für die keine Versorger und die hätten dann normal arbeiten müssen.

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      4. Du scheinst mir eine ganzschöne Stussmutter zu sein.
        Der Anteil von Frauen an Männern in der Arbeitswelt lag bei 20:80 (nicht FTE) bis in die 50/60er Jahre. Frauen in der Unterschicht mussten mitverdienen. Das war vollkommen normal.
        Der Zugang zu Universitäten war auch den meisten Männern verwehrt. Die meisten Erfindungen wurden und werden ausserhalb der Universitäten gemacht.
        Die meisten Gründer von grossen Firmen bis Mitte des 20 Jahrhunderts haben keine Uni gesehen.
        Dieser ganze feministische Unsinn wurde meines Erachtens insbesondere von Frauen aufgebracht denen kein Versorger mehr zur Verfügung stand oder welchen die versorgt waren und sich rechtfertigen mussten, warum sie nicht arbeiten beziehungsweise Langeweile hatten. In den 50 und 60er Jahren gab es ja einen massiven Frauenueberschuss im heiratsfähigen Alter und die hatten jetzt keinen Versorger mehr.

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  5. @Yvonne52: Das hast Du sehr gut gesagt. Ich möchte dazu sagen, dass es ohne Euch Frauen natürlich nicht geht. Ihr habt eben andere Qualitäten. Neben Eurer Gebärfähigkeit ist Eure Mutterliebe und Fürsorglichkeit, falls sie denn da ist und falls sie mit Verstand eingesetzt wird, das Beste, was Frauen zu bieten haben und auch bitter notwendig. Ist diese Mutterliebe nicht da, scheitert oft das Leben. Ich selbst bin dafür ein Beispiel. Aber das ist eine lange und schlechte Geschichte.
    Ich gucke oft Tierfilme. Neben den Affen stehen uns die Wölfe im Verhalten sehr nah. Da gibt es eine sinnvolle Arbeitsteilung. Die Wölfin kuschelt mit den blinden, hilflosen Welpen und säugt sie – Vater Wolf könnte das ja nicht – und Vater Wolf jagt für die Wölfin, damit sie Milch für die Welpen geben kann, ernährt die Mutter Wolf und sich selbst. Beide Rollen enorm wichtig.
    Nach meiner Meinung haben vorwiegend die extremen Feministinnen mit ihren Minderwertigkeitskomplexen und Neid die Rolle der Hausfrau und Mutter schlecht gemacht. Auch die Rolle der Mutter mit ihrer Mutterliebe ist enorm wichtig für das Aufwachsen eines Menschen. Ich denke, dass wir Männer das wissen, die Feministinnen mit ihren Minderwerigkeitsgefühlen sind das Problem. Das was Du gerade gesagt hast, solltet ihr Frauen herausstellen, diese Eigenschaften sind enorm wichtig und ihr Frauen solltet nicht versuchen Männer zu werden. Der ganze Genderscheiß rührt ja eigentlich daher, Euer weibliches Geschlecht zu verleugnen, was total falsch ist.

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  6. Liebes Gelbkehlchen. Du hast da schon recht. Nur: Es sind und waren nicht nur die Feministinnen, welche ihre mütterlichen und fürsorgerischen Eigenschaften unterbewerteten oder nicht mehr lebten. Es ist und war auch die Gesellschaft, welche genau diese Eigenschaften “lächerlich” machten und als “Frauen-Gedöns” abtaten. Von Ehren oder Honorieren weit und breit keine Spur. Frauen wurden so gezwungen, den Gelderwerb und die Karriere vor die Kinderaufzucht zu stellen, wenn sie denn nicht im Alter als Flaschensammlerinnen enden wollten. Diese “facts” haben nicht die bösen Feministinnen allein verbrochen.

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    1. Man könnte da Eva Herman nennen, die die wichtige Mütterlichkeit und weibliche Fürsorglichkeit wieder in den Mittelpunkt rücken wollte und von dieser blöden Kuh Senta Berger nieder gemacht wurde.
      Aber ich bin dagegen, dass der Staat die Mütter versorgt, sondern bin auch hier für das Verursacherprinzip, der Mann, der Erzeuger, hat die Pflicht die Frau, die die eigenen Kinder erzieht, zu versorgen. Oder dass man sich einigt, wer arbeitet.
      Auch das staatliche Zwangsrentensystem ist falsch und Zwangssolidarität, für unmündige Untertanen im Kaiserreich von Bismarck geschaffen. Freiheit bedeutet auch Eigenverantwortung, Selbstvorsorge und dafür keine Bevormundung und keine Umverteilung, die Du ja kritisierst.

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      1. Da bin ich mit Dir völlig einig. In der besten aller Welten wäre es auch genau so. Mit dem jetzigen grünen Linksdrall und dem Kuscheln mit dem Islam, sehe ich jedoch alle Felle davon schwimmen. Die parasitären Schmarotzer sind die einzigen welche sich noch vermehren. Und zwar exponentiell.

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        1. Wir sollten uns das bei den Wölfen abgucken, dort gibt es eben die natürliche Rollenverteilung von männlich und weiblich (Vater Wolf kann eben keine Welpen säugen), Mutter Wolf kümmert sich um die Aufzucht der Welpen und Vater Wolf ernährt die ganze Familie. Wobei daraus auch kein Zwang entstehen sollte und wir Menschen, Mann und Frau, die Freiheit der Entscheidung haben, wer arbeitet und wer bei den Kindern bleibt. Aber meistens wählen dann die Frauen die Mutterrolle, um ihre natürliche Mutterliebe auszuleben, was meiner Meinung nach auch gut und richtig ist.

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    2. Natürlich haben die das verbrochen.
      Wer sonst? Weibliche Eigenschaften werden durchaus von den meisten Männern honoriert. Nur deutsche Fräuleins sind häufig nicht weiblich, dafür angeblich emanzipiert.
      Schaue ich mich ins Ausland um, z.B. Osteuropa so treffe ich dort Frauen die weiblich sind, aber durchaus emanzipiert. Gleiches gilt für viele andere Länder.
      Ganz schrecklich empfinde ich wenn ich mit Männern unterhalte und ein deutsches Weib schnattert einfach dazwischen. Anstatt zu kapieren, dass die den Mund zu halten und höchstens Frage könnte, ob jemand noch ein Bier haben will.
      Da muss ich sagen, dass ich mich in anderen Ländern wohler fühle, wo die Männer zusammensitzen und die Frauen getrennt davon, zumindest eine zeitlang.

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