Nur teure Medizin hilft gegen COVID?

Manch ein Journalist traut sich in ein Wespennest zu stechen (wie z.B. Reitschuster), und man entdeckt dann durch Zufall, was hinter den Kulissen so vor sich geht. In den Philippinen trauten sich zwei dieser Journalisten zu beklagen, dass die COVID-Stationen in den Krankenhäusern zu wenige Geräte zur Atmungsunterstützung (in denen Sauerstoff in einem Plastikschlauch unter die Nase gepumpt wird) und wirkliche Beatmungsgeräte eingekauft haben, weiterhin die Stationen kaum Geld haben um nachzukaufen und der Markt auch noch wie leergefegt ist.

Zum anderen wird den Hochrisikopatienten, die im KH liegen empfohlen/verschrieben, zwei extra teure Medikamente einzunehmen, welche das KH aber oft nicht vorrätig hat, denn auch hier ist der Markt limitiert. Indien, ein Hauptproduktionsland für Medikamente, schließt desöfteren den Export, weil sie das Zeug jetzt selbst brauchen.

Remdesivir

Das erste Medikament ist Remdesivir. Dies wurde eigentlich zur Behandlung von Hepatitis C entwickelt, ist da aber gescheitert. Es gibt wirksamere und viel günstigere Medikamente dazu. Um Remdesivir herzustellen ist ein aufwendiger aber vor allem lang dauernder Prozess notwendig, es dauert mindestens 6 Monate um das Zeug aus Rohstoffen zu erzeugen. Eine Spritze kostet in der Produktion ca. 1 USD und wurde vom Patentinhaber bisher für 400-500 USD verkauft (Ja, von solchen Spannen können andere Industrien nur träumen).

Die Patentgebühren wurden für einige Hersteller in Indien und Pakistan im Zuge von COVID erlassen, und die verscherbeln das Zeug nun weltweit wohl so ab 80 USD pro Dosis. Für COVID Patienten werden 5-7 Dosen empfohlen, also um die 500 USD pro Nase. Ich wurstle mich so durch die online-Medizinliteratur zu dem Thema und hoppla.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: Chloroquine und Hydroxychloroquine vermindern die Wirksamkeit von Remdesivir. So ein Zufall aber auch. Da stellt man sich doch die Frage, ob „Big Pharma“ und die Gesundheitsminister rund um die Welt, welche HCQ in Grund und Boden verdammt haben, das tat weil eine der Krähen unter ihnen (Gilead) dann keinen Reibach machen könnte. Und man wundert sich auch nicht mehr, warum es das ‘Todesurteil’ für Trump war, HCQ zu erwähnen.

Das witzigste (falls man jetzt noch lachen kann) ist aber, dass Remdesivir eigentlich zu gar nichts gut ist. Nahezu alle WHO-Studien dazu im COVID Einsatz sagen aus, dass es ziemlich wirkungslos ist. Da wird also eine pharmakologische Fehlentwicklung, die – wie jede – einen Haufen Geld gekostet hat, zum Wundermedikament, und die Betriebswirte von Big Pharma freuen sich auf ihren neuen Elektro-Daimler.

Tocilizumab

Ebenfalls ein sehr teures Medikament (ca. 400 USD pro Dosis), welches für Patienten mit rheumatischer Arthritis entwickelt wurde. Es wird aber auch zur Behandlung der seltenen Riesenzellenarteriitis eingesetzt. Riesenzellenarteriitis ist eine Entzündung der Auskleidung der Blutgefäße, was gigantische Kopfschmerzen verursacht und zu Blindheit führen kann. Nun erinnere ich mich an meinen letzten Hinweis auf die Impfungen, wo herausgefunden wurde, dass die sog. ‘spike Proteine’, d.h. die Andockeinheiten des Virus, um in die Zellen einzudringen, genau dieses Phänomen auch hervorrufen, und Impfungen, die diese S-Proteine in den Körper einschleusen oder von Körperzellen bauen lassen, oft diese wahnsinnigen Kopfschmerzen zur Folge haben. Handelt es sich eventuell nicht um die viel diskutierten ‘blood clots’ (Blutgerinnsel), die vielleicht einige frisch Geimpfte auf dem Gewissen haben, sondern um eine per Virus oder Impfung hervorgerufene Riesenzellenarteriitis, die auch das Hirn selbst angreift? Vielleicht ist Tocilizumab für 400 USD pro Schuss dann doch sein Geld wert. Noch was: Die Ursache, d.h. der Auslöser für die Riesenzellenarteriitis ist immer noch völlig unbekannt.

Korrigiert mich

Ich bearbeite das Thema COVID nur mit Logik, Mathematik und den mir zugänglichen Daten aus Publikationen. Ich bin kein Mediziner, Biologe oder sonstiger Spezialist in diese Richtungen. Also, wenn das hier einer liest, der wirklich Ahnung und Erfahrung hat, korrigiert mich bitte. Auf Propaganda und dummes Geschwätz verzichte ich aber gerne.

Billige Medikamente

Über Chloroquine und Hydroxychloroquine habe ich schon geschrieben. Das Zeug ist billig. Reisende in Malariagebiete haben sich früher 20 Tabletten für ein paar Dollar gekauft bevor sie losflogen. Prednisone und Dexamethasone sind offensichtlich effektiv (und super billig), um den befürchteten Cytokinsturm zu verhindern. Inzwischen werden (endlich) auch Studien zu Ivermectin durchgeführt, welches ebenfalls preisgünstig ist.

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Ich kann mich kaum noch dazu durchringen die Tätigkeiten der großen Pharmakonzerne und ihrer Helfer in der Politik unvoreingenommen zu betrachten. Mein Eindruck ist, es wird gelogen, betrogen und richtig groß Kohle gemacht, mit sehr teuren Spezialmedikamenten, die bisher wie Blei im Regal lagen. Zugleich wird vor Medikamenten, die seit Jahrzehnten als ‘sicher’ angepriesen wurden, gewarnt – d.h. entweder haben die uns Jahrzehnte angelogen und die sind nicht ‘sicher’, oder die lügen jetzt, damit sie mit teuren Medikamenten Kohle schaufeln können. Wenn die aber jetzt lügen, und deshalb viele COVID-Erkrankte sterben, sollte man jeden Einzelnen von denen aufhängen (natürlich nur in Folge eines ordentlichen Prozesses).

5 thoughts on “Nur teure Medizin hilft gegen COVID?

  1. Dr. Thomas Levy hat zu dem Thema H2O2 und andere sehr preiswerte Mittel zur prävention und Behandlung von COVID das Buch “Rapid Virus Recovery” geschrieben, dass er kostenlos zum Download anbietet: https://foundationforhealthresearch.org/rapid-virus-recovery/
    Dr. Joseph Mercola und Ronnie Cummins haben das Buch “The Truth About Covid-19: Exposing the Great Reset, Lockdowns, Vaccine Passports, and the New Normal” geschrieben, dass ich gerade lese. Ich habe gerade erst das Kapitel auch über die Impfungen gelesen, die alleine schon das Buch wert sind. Es gibt in dem Buch aber wohl auch eine ganze Reihe Hinweise auf preiswerte Möglichkeiten zur Prävention und Therapie. Durch ein Interview von Joseph Mercola mit Thomas Levy bin ich überhaupt erst auf das oben erwähnte Buch von Thomas Levy aufmerksam geworden.

    Tatsächlich ist ClO2 wohl das beste, sicherste und wirksamste Mittel zur Prävention und Behandlung von COVID-19 und allen anderen Infektionskrankheiten. Auf freizahn.de habe seit beginn der Pandemie eine ganze Menge dazu zusammengetragen.

    Gestern Abend habe ich mir den Film “Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit” auf Servus.TV angesehen (https://www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11/ ). Dort geht es u.a. auch um die erstaunliche Wirksamkeit von Ivermectin und Kortisonen. Zusammen mit dem Interview mit den beiden katholischen Ärzten aus Afrika in https://alschner-klartext.de/2021/03/30/wir-sind-keine-impf-gegner-sondern-gegner-der-dummheit/ , die für Hydroxichloroquine und Zink plädieren, würde alleine das schon ausreichen um die Pandemie von jetzt auf gleich für beendet zu erklären.
    [Kommentar stark gekuerzt, kommerzielle Links entfernt]

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  2. Im Spätsommer 2020 ging für 5 Sekunden durch die Presse, dass irgendein Prof. von irgendeiner Bumsuni im Nirgendwo (Bremen?) ausnahmsweise mal seinen vom Steuerzahler fürstlich entlohnten Job gemacht und im ein Labor gegen Corona wirksames Medikament gebastelt hat.

    Dummerweise braucht man da einen klinischen Trial, der (a) sackteuer ist und (b) ewig und drei Jahre dauert, wenn die Zulassungsbehörde nicht gerade mit der Würgekette zurückgehalten wird.

    Habe seitdem nie wieder was von gehört, also nehme ich nicht an, dass irgendwer dem Typen die nötigen 50 oder 100 oder so Millionen gegeben hat. Auch weltweit kaum Nachrichten zu Medikamentenforschung. Denke, dem hat die Merkeljugend das Auto angezündet, dann isses da schön ruhig und wir können weiter lockdownen.

    Putin und Xi machen das schon viel, viel intelligenter: Ui guckt mal, wir haben da einen Impfstoff, den geben wir jetzt erstmal allen Staatsangestellten und dem Militär, zwangsweise. Und dann machen wir wieder Party und lachen über den blöden Westen.

    Denn für 40 Millionen £$€ für einen Phase 3- Trial mit 40.000 Leuten in irgendeinem Entwicklungsland, von denen sich dann keine 200 das blöde Virus überhaupt einfangen, kann man sich schon auch ein Büro im 17. Stock mit offenen Fenstern leisten, falls einer der Mitarbeiter oder gar die nette Dame von der Aufsichtsbehörde Probleme mit der “angewandten Statistik” hat.

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    1. Das hat aber schon seinen guten Grund, warum man in abgestuften Testphasen mit moeglichst vielen Leuten herausfindet, was fuer Wirkungen und Nebenwirkungen so ein Medikament hat, und dass man auch keine Abkuerzungen nimmt. Sonst kaeme jeder, wie im Mittelalter, mit seinem Schlangenoel haussieren. Mit Contergan hatte man einen Denkzettel. Mit den Impfungen jetzt, fallen wir wieder ins Mittelalter zurueck.

      Ich habe irgendwo einen alten Artikel von mir (finde ich jetzt unter den ueber 400 nicht), wo ich auf eine Betrachtung der Kindersterblichkeit verwies. Die sagte klar, dass die Seuchen durch haeusliche Hygienemassnahmen unter Kontrolle gebracht wurden, und dann, tlw. Jahrzehnte spaeter, ein Medikament oder eine Impfung kam, als kaum noch jemand krank wurde.

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      1. Klar sind nicht dumme Leute bei einer (wirklich) gefährlichen Pandemie von alleine vorsichtig; und um die, die es nicht sind, isses eh nicht schade.

        Die neumodische Idee, dass Leute, die zu dumm sind, ein Kondom zu benutzen, wenn sie sich keine Kinder leisten können, sowie ihre ebenso nutzlosen und sich r-selektiv fortpflanzenden Blagen nicht nur caritativ durchzufüttern, sondern in ihrer Idiotie auch noch zu fördern, ist evolutionär Selbstmord.

        Ist, denke ich, der zentrale Nachteil des selbstreflektierenden Denkens, was Menschen im Gegensatz zu anderen Spezies halt (zumindest theoretisch) können. Ist geil für Wohlstand und so, aber evolutionär ist das – gibt es tolle Experimente mit Ratten – halt das “Ende”. Wenn ich’s mir aussuchen könnte, wäre ich lieber in Deinem Alter (bin jetzt 41), Du kannst den Untergang der 5.000 Jahre aufgebauten Zivilisation viel ruhiger betrachten. Aber meine süßen Nichten und Patenkinder tun mir wirklich leid.

        Weil der zivilisatorische Fortschritt – die Schumpetersche, kreative Zerstörung – kommt nur durch intelligente Menschen, und die Intelligenz fällt halt seit 2013 oder so, weltweit. Kommt ja nix seit den 80ern; Internet war schon geil und Amazon ist praktisch, aber zB Twitter ist ja nur eine öffentliche Plattform für Leute, die in die geschlossene Psychiatrie gehören, Facebook eröffnet einem die unendliche Dummheit seiner Mitmenschen, die man sonst nicht mitbekäme, weil man sich eher nicht mit dem Straßenkehrer unterhält und der sich eh nur zusäuft, und für die ganzen zu-feige-zum-Anschaffen-gehen – Huren gibts’s von Instragram bis Onlyfans noch genügend zivilisatorisch vollkommen nutzlose Sachen.

        So fatalistisch ich bin, so sicher bin ich, dass die Menschheit schon nicht aussterben wird; die Asiaten im Allgemeinen und die Chinesen besonders machen den Quatsch ja nur mit, solange es genehm ist, weil die in ihrer faschistoiden Führungsebene nicht nur Vollidioten haben und auch mal den einen oder anderen einfach erschießen. 我只會說一些普通的句子, aber evolutionär musste wohl mal jemand, der fand, es sei falsch, beliebig andere Leute zu erschießen, die Leute, die das anders sahen, erschießen.

        Es wird nur sicherlich nicht schön werden.

        Enjoy the decline.

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