Fuffzich Mark

Rant über die Mutlosigkeit, die Meinungsbildung und was die alten Wege noch wert sind.

Ich habe ja ca. 20 Jahre einem deutschen Großkonzern, einem Weltkonzern, meine Dienste verkauft. Die Verkäufer, oder Kundenberater, oder das was man Vertrieb nannte (das klingt schon so unpersönlich und nach Planwirtschaft), machten sich hauptsächlich an die anderen Großkonzerne heran, weltweit, um mit einem jeden Vertrag, so viel wie möglich Umsatz zu machen. Die Provision war eher unerheblich, aber nur der Vertriebsmann mit guten Großkundenkontakten wurde Vertriebsleiter. Der Verkäufer, der mit 100 „Kleinkunden“ genauso viel Umsatz machte, wurde ignoriert. Letzterer hatte auch keine Zeit für Bürokram, Büropolitik und sah seine Kollegen höchstens mal, wenn er einen Berg Schreib- und Dokumentationskram erledigen musste, weil er ansonsten dauernd auf Achse war.

Unsere größte Konkurrenz war, neben einigen wenigen anderen Großkonzernen, der leidige Mittelstand. Die haben natürlich hauptsächlich an andere mittelständische Firmen verkauft, und wenn sie lange genug am Markt waren, konnten die manchmal auch bei einem Großprojekt mitbieten. Meist haben sie verloren, weil sie trotz ebenbürtigem Produkt und Service, sowie etwas besserem Preis, mit unserer Logistik und Finanzierung nicht mithalten konnten. Die waren keine Bank. Wir schon. Jede Großfirma hat eine/mehrere Großbanken im Rücken. Und wenn uns ein Mittelständler genug am Markt geärgert hat, dann hatten wir auch ggf. 500 Millionen, um den einfach aufzukaufen (so wie z.B. Elon Musk genug Milliarden hat, um Twitter zu kaufen).

Bei zwei dieser 500 Millionen Akquisen war ich dabei, habe auch die Banker der Bereiche ‘Mergers and Acquisitions’ kennen gelernt, und beim abendlichen Bierchen mehr gelernt, als auf der Uni (und anscheinend war es erfolgreich, sonst würde ich mir seit 15 Jahren nicht den Arsch auf einem Sofa platt sitzen, anstatt richtig zu arbeiten). Aber ein Familienunternehmen hat uns den Stinkefinger gezeigt. Der Chef war der Gründer. Fast schon im Rentenalter. Der fragte unsere Vorstände im ersten Gespräch: „Siehst Du den Ferrari da unten auf dem Parkplatz?“. Ja. „Und die S-Klasse mit Sonderausstattung daneben?“. Ja. „Seht Euch mal um in meiner Bürosuite (Dekoration und Größe a la Trump). Wenn ich meine Firma an Euch verkaufe, krieg ich dann auch einen Ferrari als Dienstwagen, einen dicken Mercedes mit Chauffeur, zur Repräsentation, ein 200qm Büro, und drei Sekretärinnen, die eigentlich auf den Laufsteg gehören?“. Nein. „Na dann, verpisst Euch mal schön wieder.

Das ist Mut. Und unter seinen Erben brummt die Firma heute noch. Für die anderen beiden kann ich nur sagen, Ferrari wartet heute noch auf die Bestellung.

Nur beim Schwanzeinziehen sind wir alle Transfrauen.

Die auf Sand, Dopamin-Klicks und ein paar Servern gebauten Silicon Valley Startups haben praktisch alle an Großinvestoren oder Google, Microsoft, Apple usw. verkauft, als sie ein paar hundert Millionen oder mehr wert waren. Sind das Unternehmer oder wollten die nur schnell reich werden?

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Die Regierungen der westlichen Staaten insistieren, dass in unseren Ländern Meinungsfreiheit herrscht. Sie reden unentwegt darüber, obwohl sie gleichzeitig die Zensur der „asozialen Medien“ befürworten. Es bedarf schon außerordentliches Bravado, wenn man zwei so gegensätzliche Gedanken im selben Satz aussprechen kann, um es mal höflich auszudrücken.

Wer viel im Internet surft hat sicher schon mal die sog. „Flat Earther“ entdeckt, die der Meinung sind, dass die Erde eine Scheibe ist. Ich kann das nur insofern nachvollziehen, weil ich gerne Siedler, Civilization und sowas am Computer spiele. Physikalische Beweise, Mathematik, Logik usw. spielen alle keine Rolle, bei den Argumenten für die Welt als Scheibe. Man belächelt diese Leute und nimmt an, dass sie so etwas wie Cosplay spielen, weil, eine bekloppte Gemeinschaft ist immer noch besser, als gar keine Gemeinschaft.

Beim Thema Gender lief das anders, obwohl es eine ähnlich bekloppte Idee ist. Man kann es als normaler Mensch ansatzweise nachvollziehen, wenn man eigene Kinder oder Freunde hatte, die sich (zeitweise) in ihrem angeborenen Körper nicht wohl fühlten. Ansonsten fragt man sich: Sind das Einhörner oder einfach kaputte Menschen? Die Biologie wird nicht nur komplett ignoriert, die verklagen sogar gestandene weltbekannte Biologen, wenn die gegen die Doktrin der Gender“wissenschaftler“ argumentieren. Fast alle von uns haben dies Leute bis vor Kurzem belächelt, denn, wie gesagt, eine Gemeinschaft kaputter Menschen ist besser, als gar keine Gemeinschaft. Und diese Bekloppten machen uns jetzt Vorschriften, wie wir zu reden haben? Haben wir sie noch alle an der Waffel?

Ähnlich ist es beim Thema Sozialismus. Diese wirklich „ewig Gestrigen“ behaupten steif und fest, dass alle bisherigen Sozialismen (national, international) gar nicht der echte Sozialismus waren, sondern irgend etwas, was sie sich im Kleinhirn zusammen phantasiert haben, in Zukunft optimal funktionieren soll. Da möchte ich immer fragen:

Woher haben Sie diese Meinung? Kaugummiautomat oder Glückskeks?

PS: In meiner Jugend gab es unzählige Kaugummi-Automaten; ich bin schon zu lange weg, um sagen zu können, ob es die heute noch gibt. Während meiner vielen Reisen nach China und meinen Jahren Residenz in China habe ich niemals auch nur einen Glückskeks bekommen. Macht euch selbst einen Reim drauf.

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Es gibt sehr viele Leute, die glauben, wenn man die richtigen Parteien wählt, ändert sich die Politik und ihnen wird es besser gehen. Und es gibt (ich würde behaupten, nahezu 100%) Politiker, die dir das auch so verkaufen wollen. Bei mir hat es ja auch lange genug gedauert, aber heute kann ich sagen: das ist eine Illusion. Die Leute die das glauben oder dir so verkaufen wollen, verstehen das wirkliche Machtsystem nicht, oder wollen dich darüber hinweg täuschen.

Wir haben ein Machtkonglomerat aus Medien (Propaganda), Schulen (Indoktrination) und Bürokratie (physische Macht), welches ziemlich unabhängig von den Reichen und den Politikern ist. Mateschitz, der Red Bull Milliardär (ca. 25 Milliarden USD), hat null Einfluss auf die Politik in Österreich. Die Milliardäre von Aldi (zusammen ca. 60 Milliarden), Lidl, BMW, Kuehne+Nagel, usw. haben kaum Einfluss auf die deutsche Politik. Aber eine Friede Springer (eine Größenordnung darunter) hat erheblichen Einfluss (Bild, Welt…). Die meisten deutschen Politiker haben so gut wie keinen Einfluss auf die deutsche Politik, weil sie genauso Stimmvieh sind wie wir Normalbürger. Seltsamerweise nennen wir so etwas Demokratie. Fragt mich nicht warum.

Natürlich können die Reichen mit der Finanzierung von Medien, der Bestechung von Bürokraten, Politikern, usw. Macht ausüben. Aber das ist keine stabile Macht. Deswegen wird in diesen Kreisen ein Soros und ein Klaus Schwab wie ein Gottkönig verehrt.

Und wir hören sogenannten konservativen Politikern zu, von der AfD oder CDU, und glauben, wenn wir die unterstützen, dann ändert sich etwas zum Wohle der Konservativen in der BRD. Ist das nicht blöd?

Ich hatte genug Medienkontakte (BRD, USA, China, Philippinen) und habe das als reine Zeitverschwendung aufgegeben. Durch die Schule waren wir alle, und können uns ggf. noch an die tlw. dümmliche Indoktrination (Deutsch, Geschichte, Sozialkunde) erinnern. Und mit den Behörden hat jeder zwangsläufig zu tun, weil der Staat in jeden Aspekt unseres Lebens eingetaucht ist. Jetzt bitten uns einige Politiker, Medienleute usw., uns doch zu engagieren, in diesem Moloch, der genauso kaputt ist, wie diese Trans-Menschen und die angebliche Meinungsfreiheit. Wir sollen also lieb und brav und höflich und gewaltfrei hin und her diskutieren, mit Leuten ohne jeglichen Realitätsbezug, nur um mit diesen alten Methoden am Ende (sogar vor Gericht) zu verlieren, und uns beugen zu müssen. Dann antworte ich:

Dann gehen Sie doch zu den Systemhuren und fragen, ob Sie mit dem alten 50 Mark Schein noch einen geblasen kriegen.

Und wenn sich jetzt jemand moralisch angerührt fühlt setze ich noch einen drauf: Nur Selbstbefriedigung ist billiger. Denn genau das ist es, was ihr tut, wenn ihr den Dreck der Medien diskutiert, wenn ihr den Schwachsinn der schulischen Indoktrination nicht abstreifen könnt, wenn ihr den politischen Verlautbarungen irgend einen Glauben schenkt. Dein Boss ist die dumme Arschgeige, die in der 10. Klasse abging, weil er schon an Boolescher Algebra scheiterte, und dich wegen einem unsinnigen und unvollständig ausgefüllten Formular bei der Kfz-Zulassungsstelle 3 Stunden warten lässt. Oder der Vollidiot beim Finanzamt, der mehr Steuervorschuss von dir verlangt als du überhaupt Umsatz machst, und dem es piepegal ist ob du dabei pleite gehst. Oder die Schnullerbacke bei der Bank, die deinen Antrag für die Zwischenfinanzierung eines Auftrags ablehnt, weil du deiner Ex laut Schufa noch 49 Euro schuldest.

Fucking Hell!!!

5 thoughts on “Fuffzich Mark

  1. Schöner Rant.

    Ich denke, ein weiteres Problem ist, dass die im/nach dem Krieg geborere Generation (die verschrienen “Boomer”, zu denen Du wohl auch gehörst) zu (sehr) weiten Teilen nicht verstanden haben, dass der Kuschel-Wattebäuschen-Luxus, den sie als Kinder nicht hatten, ihre eigenen Kinder nicht so prima auf die Übernahme von Papas Firma vorbereitet. Ich hab in meinem engeren Bekanntenkreis jemanden in meinem Alter, der gerade Papas Firma derart gegen die Wand fährt, dass Papa – jetzt Opa – gleich noch einen Herzinfarkt bekommt.

    Der Fehler ist hier, dass die jetzt in Rente gegangenen halt denken, wir hätten noch ein funktionierendes Bildungssystem. Das hatten wir aber schon zu meiner Zeit nicht mehr. Ich hab Abi 99, das bekam man als Mädchen auch, wenn man in der mündlichen Nachprüfung, in die man musste, weil man dumm ist wie Brot, einfach nur kontinuierlich heult. Nennen wir sie Marie versuchte es dann an der Uni; das merkte sie aber dann selber, dass sie das nicht kann. Weil wenigstens die Unis noch ein bisschen aussortierten – mit einem Pflichtfach Statistik, weil Du dafür halt wirklich selber denken können musst.

    Das, aber, wurde mittlerweile ersetzt durch Pflichtseminare zum Thema “wie vergewaltige ich keine Frauen” und / oder “überzeugt völligen Blödsinn erzählen” (irgendwas mit Gender), ersetzt; ich bin da gerade noch so dran vorbeigeschrammt. Du hast aber schon damals gemerkt, dass es einen Unterschied gibt zwischen den alten Professoren, die in der Regel hochgradige Alkoholiker waren (und im Aufsihtsrat von irgendeinem Kozern, den Du kanntest), und den jungen, die heute auch langsam in Rente gehen, die sich hauptsächlich selber geil fanden und den Dax-Konzernen frei ausgedachten Blödsinn verkauften.

    Die können ihren Studenten aber dann halt auch nur frei ausgedachten Blödsinn “beibringen”. Und das zieht sich halt durch – ein Maschinenbauingenieur in den 70ern musste im Grundstudium ein dreimonatiges Praktikum machen; da war die übliche Aufgabe dann “das hier is ne Feile, das ist ein Klumpen Metall, mach einen Würfel. Ah. und das hier ist ein Messchieber, der ist auf 0,05mm genau”.

    Ich bin mir relativ sicher, dass sowas der Grund ist, warum wir heute CNC-Fräsen haben, die das in etwa fünf Minuten erledigt haben. Heute lernst Du in einem Praktikum dann, wie man an einem Computer klickibunti macht, damit die CNC-Fräse einen Würfel macht. Prima. Da hat man was gelernt, was man nicht einfach aus dem Internet runterladen kann.

    Der oben angesprochene Sohn hat freilich einen Dr.-Ing, was Papa schon in den 70ern für Blödsinn hielt, und das Töchterchen vom Mitgründer hat einen Dr.rer.nat. Beide Kinder haben nicht einen einzigen Tag in ihrem Leben gearbeitet, bis sie fast 30 waren. Was ist da ein besserer Einstiegsjob als Chef eines Unternehmens zu werden?

    Gut, die Frau Dr. macht HR und Verwaltung, das kann man auch mit einem Baumschulabschluss, aber der Herr Dr. ing. hat freilich noch einen MBA, deswegen weiß er ja, wie das läuft. Deswegen bekam das Unternehmen ja auch zwei sehr attraktive Empfangsdamen und einen Vertriebsleiter. Blöderweise, stell sich raus, sieht die hübschen Empfangsdamen niemand, weil der Vertriebsleiter keine Vertriebsmitarbeiter hat. Und Herr Dr., MBA selbst einem Verdustenden keine Flasche Wasser verkaufen könnte. Woher auch?

    Im Handwerk ist das (noch!) anders; sehr guter Freund von mir durfte Papas Handwerksbetrieb übernehmen. Ist eine Größenordnung kleiner, freilich, aber das lief halt old-school “Och schön, Du hast Schulferien, und Du bist 14. Das ist ein Vorschlaghammer. Das ist ne Wand. Mach die weg”.

    Und ich denke, dass das das zentrale Problem ist, was unsere Gesellschaft hat: Der Bundestag ist rappelvoll mit Leuten, die nie in ihrem Leben irgendwas produktives gearbeitet haben, und wenn Du einen beliebigen Abgeordneten und die nigerianische Putzfrau nebeneinander stellst, würde ich bei der Frage “wer kann mehr” definitiv auf das Negermädchen wetten. Die Putzfrau unterliegt aber – so sehr ich es hasse, das zu zitieren – dem Dunning-Kruger-Effekt und hält sich selber für dümmer, als sie ist, und die Politiker sich umgekehrt für intelligenter, als sie es sind.

    Ich hatte wohl Glück; meine durchaus Montessori-Steinerschule “Ich tanze meinen Namen” -Eltern gaben mir so wenig Taschengeld, dass ich sehr jung anfing, Hunde Gassi zu führen, für 5 Mark die Stunde. Den ersten Schein hab ich noch; die nette alte Dame, die jetzt wohl genauso tot ist wie der Dackel sagte mir, dass das wichtig wäre – und das fand der junge Shitlord sofort einsichtig; Dagobert Duck machte das schließlich genauso.

    Mit 15 fragte dann der Malermeister mit dem kleinen Handwerksbetrieb und dem Riesenschnauzer, ob ich mich mit IT auskennen würde. Konnte der junge Shirlord bejahen; der musste ja schließlich seinem Papa schon lange vorher erklären, wie man den Computer, der mehr kostete als ein Auto, einschaltet. Das war noch eine Bitsy, 35.000 Mark, da war ich sechs und der Rechner fast schon veraltet. Auf jeden Fall starb dann der Hund, aber ich machte eh schon IT für eine ganze Menge kleiner Unternehmen in Laufreichweite. 20 Mark die Stunde, war für die ein Schnäppchen, und für mich viel Geld.

    Und dann kam das Internet. Das bescherte mir einen Mercedes, zum 19ten Geburtstag. Ich hab in etwa so viel geheult, als der starb, wie als mein Opa gestorben ist. Da hatte ich aber mittlerweile schon ein Diplom in Bullshit und konnte zwar keine Kühlschränke an Eskimos verkaufen, vor allem, weil die jetzt “Inuit” heißen wollen und ich mich da weigere, weil “Inuit” sich zu “Volk” übersetzt und _wir_ das Volk sind, nicht die (“Deutsch” kommt, nach zwei sehr seltsamen Lautverschiebungen, auch vom Wort “Volk”). Wohl aber verkaufte ich einen Skigepäckträger nach Abu Dhabi.

    Mit Mitte 20 lernte ich dann das Berufsfeld intellektueller Prostitution kennen (“Unternehmensberatung”), und bekam meinen ersten halbwegs neuen Mercedes und ein Boot und eine Anzahlung für meine erste ETW dafür, dass ich irgendeiner von DAX-Konzern aufgekauften Klitsche einen prima Business-Plan gemacht habe, damit irgendwelche offensichtliche Idioten da einen zweistelligen Millionenbetrag draufwerfen.

    Die Klitsche ist mittlerweile im MDAX, 5 Milliarden Börsenwert, und ich wäre fucking reich, wenn ich mir damals von dem bisschen Geld Aktien gekauft hätte. Hab ich aber nicht, weil _ich_ den Business-Plan gemacht habe. Die haben kein Geschäftsmodell. Die fünf Milliarden sind reine Luft. Ich _weiß_ das, weil ich das fucking _gemacht_ habe.

    Heute – mei, das ist ja fast 15 Jahre her, arbeite ich grob vier Wochen im Jahr; das reicht. Ich bin nicht König Midas, der aus Scheiße Gold machen kann; ich kann vielmehr aber aus *gar nichts* Sachen machen, die andere Leute für Gold halten.

    Und das frustriert mich an den aktuellen Politik wie Gesellschaft am allermeisten: Die können das nichtmal. Die tun so, und die Idioten glauben ihnen selbst die unhaltbarsten, offensichtlichsten Lügen. Und morgen das Gegenteil. Und finden sich derweil alle geil.

    Ich hab aber die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, eine meiner drei Patentöchter ist ganz politisch korrekt ein Migrantenkind, ein Mädchen, und mit 7 noch nicht bis zur Vollverblödung indoktriniert. Würden unsere prima Politiker wirklich ein Interesse an einem Ende der russischen “militärischen Spezialoperation” betreffend der Ukraine haben, würden sie das Mädchen mit Selenskyj und Putin an einen Tisch setzen; das Ding wäre in 90 Minuten geklärt.

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    1. Besagter Ferrari Fahrer hat seinen Kindern zwar die Firma ueberlassen, aber als CEO hat er einen ehemaligen Offizier eingesetzt. Der hat den Burschen schon gesagt wo’s lang geht.

      Meine Lehrer waren zuerst halt zum grossen Teil Ex-Nazis und dann kam in den 70’ern so ne wuschelweiche Generation, die von den 68’ern ausgekotzt wurde.

      Wuerfel war in den ersten 4 Wochen dran, dann haben wir einen ordentlichen Schraubstock aus Stahl gebaut. Shruppen, Drehen Fraesen, Bohren, Pressen, Schweissen, meist mit Geraeten aus dem 2. WK, also dem was die Englaender und Amis nicht geklaut hatten.

      Und so richtig luegen ohne rot zu werden hab ich auch erst gelernt, als ich Business-Plaene ausarbeiten musste.

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      1. Klingt sinnvoll mit dem Offizier. Keine Ahnung, was man bei der Bundeswehr seit ’45 so genau macht; mich wollten die nicht, weil ich ihnen nicht mitgeteilt habe, dass ich keinen Nierentumor habe – also, wenn man jetzt nicht gerade zu den 12 Leuten gehört, die sich in irgendeinem Drecksloch PTSD geholt haben. Was ich aber gehört habe ist, dass alles außer “Jawoll, Herr Kaleu” seitens Untergebenen keine akzeptable Antwort ist. Denke, dass das für einen Manager durchaus eine gute Qualifikation darstellt. Zudem sei Bierfassanstich erst um 11, vorher gibt’s nur Flaschenbier. Klingt auch vernünftig.

        Wo mir auffällt, es ist morges halb zehn in Deutschland, und ich mag immer noch kein Knoppers.

        Ich hab im Urlaub einen Artikel gelesen, dass die Bundeswehr gerade ganz dringend Leute braucht, weil in dem feministisch verhunzten Saftladen kein vernünftiger Mensch mehr arbeiten will. Hab ich meiner Frau erzählt, da strahlten ihre Augen. Die ist nämlich wie Grisu, der kleine Drache, und wollte Feuerwehrmann werden – das ging halt gegen Ende des letzten Jahrhuderts noch nicht, wegen dem “-mann”. Dann halt Bundeswehr und Krieg spielen (gab ja keinen) – durfte sie auch nicht.

        Heute, aber, nehmen die Quereinsteiger – und Mädchen. Oder, in dem Fall, meine von ihrem Dienst-nach-Vorschrift-Beamten-Chef gerade enorm angekotzte Frau Dr.
        Der Typ von der Bundeswehr, den sie dann bersucht hat, war jedenfalls ganz begeistert, und sie auch. Du darfst da dann vier Wochenenden im Dreck schlafen und Rattata-päng machen. Letzteres kostet in Tschechien 150€ für ein paar Schuss, und das im Dreck schalfen bei Rock im Park 300€ das Wochenende. Die Bundeswehr, hingegen, _gibt_ einem dafür auch noch Geld. Dazu gibt’s noch ein Online-Seminar, wo sie dann lernt, dass sie nicht “Jawoll, Herr Kaleu” zu sagen hat, sondern der Herr Kaleu gefälligst ordentlich zu “Jawoll, Frau Major” zu salutieren hat.

        Ich finde das prima. Ich hab seit 21 Jahren keine Frau in Uniform mehr gebumst. Muss aber sagen, dass die Lufthansa das mit “sexy” sehr viel besser hinbekommt als die Bundeswehr.

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