Die abgrundtiefe Dummheit und Falschheit sogenannter Konservativer

Wenn man nur mit den Fingerspitzen in die ‚Äěneu-rechte‚Äú Szene eintaucht, und fragt, warum die √ľberhaupt entstanden ist, wird man sich folgendes gewahr. Die sogenannten Konservativen sind Leute und Parteien, die den sogenannten Progressiven/Sozialisten nur um mehrere Jahre hinterherhinken. Sie akzeptieren, manchmal z√§hneknirschend, die von den Progressiven herbeigef√ľhrten √Ąnderungen. Meist erheben sie diesen Teil-Sozialismus, gegen den sie w√§hrend ihrer Oppositionsphase argumentierten, zum neuen Konservatismus, den sie nun eisern verteidigen. Im Grunde werden die sogenannten Konservativen √ľber Jahrzehnte hinweg immer mehr zu Sozialisten – sozusagen konservative Sozialisten. Diese sogenannten Konservativen haben eigentlich seit dem 1. Weltkrieg darin versagt irgend etwas zu ‘konservieren’, d.h. vor allem die Werte der b√ľrgerlichen Gesellschaft zu erhalten.

Continue reading Die abgrundtiefe Dummheit und Falschheit sogenannter Konservativer

Mein Gott, was f√ľr ein Idiot ich war

Diesen Satz h√∂ren wir so gut wie nie. Aber genau diesen Satz m√ľssen viele ernsthaft sagen, wenn dieser aktuelle Wahnsinn enden soll.

‚ÄúIt’s easier to fool people than to convince them that they have been fooled.‚ÄĚ

‚Äē Mark Twain

(Es ist leichter die Leute zu verarschen, als sie davon zu √ľberzeugen, dass sie verarscht wurden.)

Continue reading Mein Gott, was f√ľr ein Idiot ich war

Die Covid Situation “zuhause”

Laut dem letzten Zensus von 2015 lebten ca. 411.000 Menschen in Angeles City, Pampanga, Philippinen. Aufgrund der bisherigen Wachstumsraten duerften das in 2020 so knapp unter 500.000 Einwohner sein.

Von diesen knapp einer halben Million sind bisher 8 an COVID-19 gestorben, von den insgesamt 143 positiv Getesteten. Offizielle Info des Buergermeisters: Continue reading Die Covid Situation “zuhause”

Letting go

Loslassen. Alles.

Nach wenigen Tagen √ľbernimmt die Lethargie. Auch dabei muss man sich erst mal wieder an sich selbst gew√∂hnen. Es scheint erst mal sehr unnat√ľrlich rein gar nichts zu tun. Die ersten Tage des Lockdown ist man vielleicht noch ganz froh mal nicht arbeiten zu m√ľssen. Nach ca. 2 Wochen fragt man sich aber schon, was das soll ‚Äď ein Dauerzustand kann das ja wohl nicht sein. Bei manchen ist seit Tagen der letzte Staubkr√ľmel aus der hintersten Schrankecke gesaugt, bei anderen t√ľrmt sich der M√ľll und das ungewaschene Geschirr (nicht bei mir ‚Äď die Putze kommt ein Mal pro Woche ūüôā ). Manche treibt’s auch nach 2-3 Wochen Urlaub wieder zur√ľck zur Arbeit, andere wiederum k√∂nnten sich am Ballermann jahrelang einmieten. Ich habe vor 10-15 Jahren losgelassen. Nicht √ľberraschend, sondern geplant. Und damals wusste ich auch nicht, wie mir das bekommt. Continue reading Letting go

Wir wissen nichts,

aber tun so als ob. Das war schon immer so mit den Politikern. Es ist aber neu f√ľr viele, wenn sie an √Ąrzte und Wissenschaftler denken.

Aus meiner Sicht w√§re es doch vern√ľnftig gewesen, nachdem man ein neues Virus ‚Äď SARS-COV-2 ‚Äď entdeckte, das die Runde macht und √ľber welches man so gut wie nichts wei√ü, genau dies an die Bev√∂lkerung zu kommunizieren. Also: Neues Virus, wir wissen nichts, seid vorsichtig Leute. Continue reading Wir wissen nichts,

Umfrage wegen HCQ

Da meine Leser aus aller Welt kommen, will ich mal eine kleine Umfrage (mit Hintergedanken) machen. Die von mir vor kurzem Beschriebene COVID-19 Therapie wird praktisch weltweit von allen Aerzten eingesetzt. Hier:

https://luismanblog.wordpress.com/2020/04/15/battlefield-medicine/

Die Frage lautet, ist Hydroxychloroquine, auf Rezept vom Arzt, in Eurem Wohnland dann auch in den Apotheken verfuegbar? Continue reading Umfrage wegen HCQ

Politische Wissenschafts-Aktivisten

Es fing mit einer kleinen erb√§rmlichen Studie an. In einem gr√∂√üeren Dorf in den USA, mit ca. 66.000 Einwohnern, wurde vom Stadtrat das Rauchen in der √Ėffentlichkeit verboten. Das Verbot wurde 6 Monate sp√§ter vom Gericht gekippt (in 2002). Die ‚ÄěForscher‚Äú wiesen nach, dass w√§hrend dieser 6 Monate, statt wie √ľblich 7 Patienten, nun nur 4 Patienten pro Monat mit einem akuten Herzinfarkt in das einzige Krankenhaus eingeliefert wurden. Daraus machten sie einen R√ľckgang von Herzinfarkten von 60%, einzig und allein durch das Rauchverbot. Der Oberstatistiker des ‚ÄěForschungsprojekts‚Äú (Medizinprofessor) meinte, das beweist nun, dass Passivrauchen eine erhebliche Gef√§hrdung darstellt, und derartige Verbote zum Standard werden sollten. Die ‚ÄěStudie‚Äú wurde vom nationalen Krebs-Institut finanziert (also aus Steuern). Continue reading Politische Wissenschafts-Aktivisten