Herzlich willkommen im Großen Filter

Übersetzung ins Deutsche von: https://propertarianinstitute.com/2021/05/01/welcome-to-the-great-filter/

Jahrtausende des Leidens und der sanften eugenischen Selektion bringen schließlich einen Genpool und eine dazugehörige Bevölkerung von ausreichender Anzahl, Intellekt und Gewissenhaftigkeit hervor, um Institutionen und Werkzeuge zu entwickeln, die in der Lage sind, Gruppen von über einer Million Menschen zu koordinieren und nicht-tierische, energiebetriebene Maschinen zur Umgestaltung der Umwelt einzusetzen. Die industrielle Zivilisation entwickelt sich. Die Zivilisation schreitet voran, um immer größere Mittel zur Kontrolle über die Umwelt zu entwickeln, in immer kleinerem und immer größerem Maßstab.

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Die Anti-zivilisatorische Agenda

Warum wollen insbesondere Weiße, die entweder dauerarbeitslos sind, oder Dauerstudenten, oder in Bürokratien (Staat und Großfirmen) ein eher durchschnittliches Gehalt beziehen, sich so übermäßig für die sog. Unterprivilegierten einsetzen? Rennen die einfach einer Ideologie nach, sind die einfach so „gewickelt“ (Untersuchungen haben ergeben, dass „links“ und „rechts“ durchaus erblich ist)? Oder liegt es vielmehr daran, dass sie die Anforderungen einer meritokratischen Gesellschaft nicht erfüllen, und intellektuell nicht erfüllen können – so entwickeln sie einen Minderwertigkeitskomplex, den sie auf den Rest der armen Welt übertragen, und eine Parallelwelt in der Meritokratie nichts zählt.

Sind Sie es nicht leid, dass die Regierung Ihnen schadet?

Die jüngste religiöse Vereinigung, die „Zeugen Coronas“, deren Anhänger und Priester auch Regierungsbänke drücken, schadet ihrem eigenen Volk.

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Eugenik: Ohne Ekel und Vorbehalte

Eugenik (von altgriechisch εὖ ‚gut‘, und γένος génos ‚Geschlecht‘) oder Eugenetik, deutsch auch Erbgesundheitslehre, bezeichnet die Anwendung theoretischer Konzepte bzw. der Erkenntnisse der Humangenetik auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik bzw. den Gen-Pool einer Population mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Der britische Anthropologe Francis Galton (1822–1911) prägte den Begriff bereits 1869 und 1883 für die Verbesserung der menschlichen Rasse bzw. „die Wissenschaft, die sich mit allen Einflüssen befaßt, welche die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern“.[2][3] Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der „Lehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art“ bedeutet. Continue reading Eugenik: Ohne Ekel und Vorbehalte