Peterson vs. Atheisten/Skeptiker

So langsam fängt die Klopperei im sog. „intellectual dark web“ zwischen den Beteiligten an. Mal sehen wie das ausgeht; wie das Hornberger Schießen, nehme ich mal an.

Wenn ich gefragt werde, ob ich an einen Gott glaube, oder ob der Glaube, dass man an einen Gott glaubt irgendwie nützlich ist, kann ich aus persönlicher Sicht klar sagen: Nein. Aber das gilt eben für mich persönlich und ich will das keinem anderen aufdrücken. Ich trenne auch diesen Gottesglauben (oder den Glauben an den Teufel, Engel, Geister, UFOs, die Zahnfee, etc.) von den religiösen Doktrinen, die sich in religiösen Philosophien aller Art wiederfinden. Wenn ich gefragt werde, kann ich, im Gegensatz zu Peterson, eine kurze klare Antwort geben. Dabei gehe ich davon aus, dass der Fragende aus einer monotheistischen Tradition kommt, und diesen „Gott“, eher volkstümlich versteht, als außerirdisches Wesen, welches omnipotent und für uns unbegreiflich, die Dinge auf der Erde steuert. Mit einem philosophisch orientierten Theologen, einem Buddhisten, Daoisten, etc., als Frager, fällt meine Antwort eher Peterson-mäßig aus (it’s complicated). Continue reading Peterson vs. Atheisten/Skeptiker

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Entgrenzungen und Phantomschmerzen

Es geht um Grenzöffnungen, nicht nur die Merkelsche, welche uns Millionen Flüchtilanten „beschert“ hat, sondern auch um ideologische Grenzen, welche zum einen rein philosophisch erdacht, zum anderen biologisch begründet sind. Des weiteren geht es darum, dass das Gehirn ein vorher vorhandenes Körperteil vermisst (besser arm dran als Arm ab 😉 ), ähnlich wie man einen ehemaligen Freund vermisst, bis hin zu dem Phänomen etwas zu vermissen was nie da war. Continue reading Entgrenzungen und Phantomschmerzen

Biologisch-psychologische Evolution durch Staatsgeld

Stefan Molyneux hatte gerade eine Diskussion mit einem Wissenschaftler (Adam Perkins), der die Effekte des Wohlfahrtsstaates auf die Veränderungen in der Gesellschaft untersucht hat. Dabei macht er sich die Messungen der ‘Big Five personality traits‘ zunutze. Zwei davon sind wirklich zu praktisch 100% angeboren, diese sind Extraversion (Geselligkeit, Begeisterungsfähigkeit) und Neurotizismus (Empfindsamkeit bzgl. negativer Emotionen). Die Heritabilität ist nicht ganz so hoch wie beim IQ aber liegt immerhin bei ca. 50-60%.

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Darwins Prüfung

Das ist wie eine biblische Gottesprüfung, nur dass sie im Gewand von ‘Mutter’ Natur daher kommt.

Seit meinem allerersten Artikel auf diesem Blog argumentiere ich ja, dass sich Frauen mal überlegen sollten, ob diese fanatische Fokussierung auf Ausbildung und Arbeit wirklich zivilisations- und arterhaltend ist. Inzwischen wird jemand nur noch als progressiv angesehen, wenn man das Kinderkriegen und -aufziehen möglichst anderen überlässt, wenn man dem Fremden den Vorzug gibt gegenüber den Freunden und Verwandten, und wenn man sich auf die Ausnahmen und Minoritäten konzentriert anstatt das Leben der überwiegenden (normalen) Mehrheit zu verbessern.

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Wieder so eine verfickte Rassismus-Studie

Auf Phys.org gibt es einen kurzen Artikel über zwei Studien, mit denen man angeblich nachgewiesen hat, dass Säuglinge im Alter von 3-6 Monaten noch keine, aber im Alter von 9-10 Monaten schon kleine Rassisten sind. Die Webseite an sich finde ich super und es lohnt sich da rein zu schauen, weil man schnell einen Überblick gewinnt, welche neuen Studien und wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Verfügung stehen. Bei Phys.org zu erscheinen sagt aber nicht unbedingt etwas über die Qualität der jeweiligen Studie aus. Bei derartigen „Studien“ kommt mit halt regelmäßig das Kotzen. Continue reading Wieder so eine verfickte Rassismus-Studie

Winter is coming, tödliche Spiele (fatal games)

Wer Game of Thrones nicht kennt muss bei diesem Artikel ziemlich viel googlen.

Überforderung der Psyche durch technologischen Fortschritt

Der Schaden den der Feminismus angerichtet hat ist nicht mehr rückgängig zu machen und wirkt noch lange nach. Wer, seit den späten 70’ern, in einer Familie aufgewachsen ist, die durch eine feministisch indoktrinierte Ehefrau zerstört wurde (sei es durch Scheidungskrieg oder ein generell zerstrittenes Familienklima), der überlegt es sich zweimal, ob er selbst eine Familie gründet. Die Generation die jetzt erwachsen wird hat dieses Drama bei der Hälfte der Klassenkameraden zumindest miterlebt, selbst wenn die eigene Familie intakt war. Kaputte Familien sind für diese Jungs und Mädchen ganz normal geworden. Gleichzeitig werden die Jungs massiv mit Propaganda von Lehrern, Uni, Medien und Politik beschossen, die sie zu minderwertigem Leben erklärt, und zwar nach gleichem Strickmuster wie die NS Rassenhygiene Propaganda vor 80 Jahren. Nur wenige schaffen es sich dieser Indoktrination zu erwehren. Die meisten treten die Flucht an – innere Emigration – und werden selbst dann wieder, durch die selben Leute die das verursacht haben, als Computerspielende, im Keller von Mamas Haus hockende Verlierer bezeichnet. Continue reading Winter is coming, tödliche Spiele (fatal games)