Die Pflegekind Mentalität

Wie aus praktisch allen Messungen der psychologischen Eigenschaften von Menschen hervorgeht, sind Frauen überwiegend mehr an Menschen interessiert, und Männer mehr an Dingen. Deshalb sucht der Großteil der Frauen – je größer ihre Wahlfreiheit ist desto mehr – Aufgaben, die mit Menschen zu tun haben, ob bezahlt oder unbezahlt. Man muss unterstellen, dass dem die Biologie zugrunde liegt. Frauen mussten immer und müssen weiterhin sich um die Babys kümmern, denn Männer laktieren nun mal nicht. Vor, bei, und nach der Geburt erzeugt der weibliche Körper auch bestimmte Hormone, die es der Mutter psychologisch ermöglichen, sich voll und ganz dem Baby zuzuwenden. Continue reading Die Pflegekind Mentalität

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Wie der Feminismus Kinder zu Geld macht

Einige Gedanken in Stichwort-Form:

  • Der Markt für Kinder- und Jugendprodukte (Spielzeug, Musik, Videospiele). Wie Kinder direkt als Käufer angesprochen werden ist ein nie dagewesenes Phänomen.
  • Der Markt für Kinderbetreuung, durch Frauenarbeit.
  • Die Verjugendlichung unserer Kultur, dadurch Emotionalisierung, SJW Kultur…

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Der volkswirtschaftliche Schaden des Feminismus

Danisch hat sich ein paar Gedanken über Frauenförderung und Volkswirtschaft gemacht, und aufgezeigt, dass sich die utopistische Hypothese der Feministinnen mit den Lebensentscheidungen der Frauen nicht verträgt. Das liegt an rationalen Entscheidungen der Massen an Frauen, die sich zwar eine hochwertige Ausbildung sichern, aber kein Lebensziel darin sehen, zu malochen bis sie tot umfallen.

Sogar Uepsi hat mal wieder einen lesenswerten Beitrag geschrieben, in dem er aufzeigt, dass das von Feministinnen dem Patriarchat angekreidete ‘Privileg’ arbeiten zu gehen und Karriere zu machen, gar kein Privileg ist. Arbeiten ist eben meist nicht etwas was einen glücklich macht, sondern, vor allem in der entfremdeten Art (sorry, in einzelnen Punkten hatte Karl Marx schon mal recht), als z.B. Bürokrat oder Industriearbeiter, einfach nur sinnentleerte Maloche. Continue reading Der volkswirtschaftliche Schaden des Feminismus

Die FAZ hetzt gegen weiße Männer

Nach der Aufklärung ist vor der Aufklärung. Manchmal frage ich mich wie es Journalisten fertig bringen sich öffentlich über „hate speech“ aufzuregen und dann vor Hass triefende Artikel in den Mainstream Medien artikulieren. Eine dieser postmodernen Hetzerinnen heißt Carolin Wiedemann und sie schrieb den Artikel „Die weiße Scharia, Faschismus und Männlichkeit“ in der FAZ. Nun gut, sie schreibt meist nur im Feuilleton, wo man mit den Fakten auch auf Kriegsfuß stehen kann. Dennoch, in der FAZ, ein Blatt welches ich mir als armer Student vor fast 40 Jahren abonnierte, weil es (damals) gut recherchierte Artikel enthielt. Continue reading Die FAZ hetzt gegen weiße Männer

Biologisch-psychologische Evolution durch Staatsgeld

Stefan Molyneux hatte gerade eine Diskussion mit einem Wissenschaftler (Adam Perkins), der die Effekte des Wohlfahrtsstaates auf die Veränderungen in der Gesellschaft untersucht hat. Dabei macht er sich die Messungen der ‘Big Five personality traits‘ zunutze. Zwei davon sind wirklich zu praktisch 100% angeboren, diese sind Extraversion (Geselligkeit, Begeisterungsfähigkeit) und Neurotizismus (Empfindsamkeit bzgl. negativer Emotionen). Die Heritabilität ist nicht ganz so hoch wie beim IQ aber liegt immerhin bei ca. 50-60%.

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Männer waren mal ganz lieb

Hallo kleine Anna. Opa bringt dich heute von der Schule nach Hause. Deine Mama hat keine Zeit. Sie muss arbeiten. Irgend was unheimlich wichtiges von wegen Budget und Nachkommastellen oder so. Komm, wir machen uns einen schönen Nachmittag.

Du kannst einem aber ein Loch in den Bauch fragen, Anna. Warum sind die Jungs in der Schule so blöd, obwohl sie doch früher ganz lieb waren? Darüber muss ich erst mal nachdenken. Wie waren die Jungs denn, als sie noch lieb waren? Die haben euch mit euren Puppen spielen lassen, und mit dem Kaufmannsladen. Die haben sich nicht eingemischt und sich entschuldigt, wenn sie euch mal aus versehen umgerannt haben, ach so. Gut, gut, und was macht sie jetzt so blöd? Was, die sitzen nur da rum, sagen nichts und stören euch auch noch? Na sowas. Continue reading Männer waren mal ganz lieb

Die neuen Ausbeuter

Ausbeutung oder Exploitation ist uns vor allem aus der marxistischen Theorie ein Begriff, auch wenn er schon viel früher in Bezug auf Egoismus, Kriegsbeute, Naturressourcen, Zinsen usw. benutzt wurde. Marx und Engels fokussierten den Begriff auf die Ausbeutung der Arbeiterklasse (des Proletariats) im Kapitalismus. Das ist eine valide Betrachtung, vor allem wenn das Kapital in wenigen Händen ist und die politische Machtstruktur einseitig nur die Inhaber unterstützt. Continue reading Die neuen Ausbeuter

Nature vs. Nurture

Den folgenden Kommentar habe ich im „Geisterblog“ geschrieben, und ich möchte hier den Gedanken etwas weiter ausbauen.

Man kann sich ewig darüber streiten ob rinks und lechts als Bezeichnung noch Sinn macht. Solange 99% der Leute aber alles politische mit diesen Begriffen einordnet, ist diese Streiterei rein akademisch.

Aus meiner Sicht hat sich die Nature vs. Nurture Debatte in zwei politischen Extremen niedergeschlagen, die beide in ihrem absolutistischen Glauben falsch liegen. Continue reading Nature vs. Nurture

Einfach nur Größenwahn?

Um mal ein alternatives Erklärungsmuster für die derzeitige Affinität zwischen Feministinnen und Moslems auf den Tisch zu legen, wie wäre es einfach mit Größenwahn. Wir müssen einfach mal zugeben, dass der Feminismus sich in fast allen westlichen Staaten durchgesetzt hat. Die Dogmen werden nicht einmal mehr hinterfragt, und wer es dennoch tut kriegt prompt eins auf die Mütze. Der Feminismus sieht sich in der Position des Siegers, dem der Sieg nie wieder zu nehmen ist. Continue reading Einfach nur Größenwahn?

Schwätzer – tut endlich was

Mir fällt auf, dass sich der ein oder andere Anti-Feminist immer wieder auf Diskussionen und Kritik mit Feministinnen einlässt. Grundsätzlich macht es natürlich Sinn mit der Gegenseite zu reden, aber eben nur wenn man sich auf einige grundlegende Regeln einigen kann. Wenn die eine Seite einen Foucaultschen Diskurs im Sinne hat und die andere Seite die Diskussion auf Basis von Wissenschaft und Logik führen will, dann redet man nur aneinander vorbei und verschwendet seine Zeit. Continue reading Schwätzer – tut endlich was