Märchenstunde

Totales Desinteresse an der Lügenpresse (von hier 😀 )

Den Großteil der sogenannten Nachrichten lese ich aus zweiter Hand. Das heißt ich lese die Blogs von Leuten, die aus mir kaum noch nachvollziehbaren Gründen, in und mit den täglichen Pressemeldungen der deutschen Medien versumpfen. Das ein oder andere Mal lese ich dann die Original-Nachricht bei Welt, Zeit, Spiegel, Bild, ARD/ZDF usw. Was interessiert mich auch, ob in 18 Flugstunden Entfernung mal wieder jemand auf offener Straße gemeuchelt wurde. Bei mir „um die Ecke“ passiert das nur den Ausländern, die sich entweder mit einer übermäßig gierigen Bardame langfristig einließen, oder glaubten, dass sie mit ihrem Halbwissen über Marktwirtschaft und bizznezz, dem lokalen Obermafioso in die Suppe spucken müssen. Continue reading Märchenstunde

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Das ist kein Hass, es ist Verachtung

Was Links-Grüne und sonstige Lebensversager als Hass bezeichnen, ist nur Hass aus deren Sichtweise. Die denken eben in diesen Kategorien von Liebe und Hass. Oft sind das gar nur diese zwei sich gegenseitig ausschließenden Kategorien. Grauzonen werden nicht akzeptiert, Neutralität wird mit Hass gleichgesetzt. My way or the highway. Entweder Du bist mit uns oder gegen uns. Liebe ist alles was deren minderwertige Existenz akzeptiert und fördert. Hass ist alles andere.

Eigenverantwortliche Menschen denken i.d.R. nicht in diesen Kategorien. Was wir empfinden, wenn eine feministische Dummtrulla wieder mal herum salbadert ist nicht Hass, sondern Verachtung. Wenn einer meint, der Marx wäre doch nie richtig verstanden und nie richtig umgesetzt worden, trotz der bekannten Ergebnisse von 100 Millionen Toten durch diese menschenverachtende Ideologie, verachten wir den Schwätzer. Wir verachten ihn/sie für ihre Dummheit, Ignoranz, ihre Unfähigkeit oder Unwilligkeit, den realen Tatsachen ins Auge zu sehen. Und damit meine ich nicht fehlende Intelligenz, sondern die fehlende Fähigkeit produktiv zu sein.

Hass reserviere ich für meine Feinde. Um mein Feind zu sein, musst Du schon potentiell in der Lage sein mir lebensgefährlich zu werden. Sei es durch direkte physische Gewalt oder z.B. finanzielle Gewalt, welche durch physische Gewalt untermauert ist. Continue reading Das ist kein Hass, es ist Verachtung

The reason for the screeching

Faggit. Is there actually ONE writer of these feminist bibles who is not a lesbian? In any case, the vast majority are. Why can normal heterosexual women be dictated by lesbians about sex, having children and family life? It’s like the blind man talking about colors. I would certainly not let some gay guy advise me on how to deal with my wife, girlfriend and children (even if I agree with him politically/philosophically), let alone allow him to set guidelines. Continue reading The reason for the screeching

Der Grund für das Gekreische

Sammal. Gibt es eigentlich EINE Feminismus-Bibelschreiberin, die nicht lesbisch ist? Die überwiegende Mehrheit ist es auf jeden Fall. Warum lassen sich normale Hetero-Frauen von Lesben Vorgaben über Sex, Kinderkriegen und das Familienleben machen? Das ist doch wie der Blinde der von Farben redet. Ich würde mich sicher nicht von Adrian beraten lassen, wie ich mit Frau/Freundin und meinen Kindern umgehen soll (auch wenn ich politisch/philosophisch sehr oft seiner Meinung bin), geschweige denn Vorgaben machen lassen. Continue reading Der Grund für das Gekreische

Die Pflegekind Mentalität

Wie aus praktisch allen Messungen der psychologischen Eigenschaften von Menschen hervorgeht, sind Frauen überwiegend mehr an Menschen interessiert, und Männer mehr an Dingen. Deshalb sucht der Großteil der Frauen – je größer ihre Wahlfreiheit ist desto mehr – Aufgaben, die mit Menschen zu tun haben, ob bezahlt oder unbezahlt. Man muss unterstellen, dass dem die Biologie zugrunde liegt. Frauen mussten immer und müssen weiterhin sich um die Babys kümmern, denn Männer laktieren nun mal nicht. Vor, bei, und nach der Geburt erzeugt der weibliche Körper auch bestimmte Hormone, die es der Mutter psychologisch ermöglichen, sich voll und ganz dem Baby zuzuwenden. Continue reading Die Pflegekind Mentalität

Wie der Feminismus Kinder zu Geld macht

Einige Gedanken in Stichwort-Form:

  • Der Markt für Kinder- und Jugendprodukte (Spielzeug, Musik, Videospiele). Wie Kinder direkt als Käufer angesprochen werden ist ein nie dagewesenes Phänomen.
  • Der Markt für Kinderbetreuung, durch Frauenarbeit.
  • Die Verjugendlichung unserer Kultur, dadurch Emotionalisierung, SJW Kultur…

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Der volkswirtschaftliche Schaden des Feminismus

Danisch hat sich ein paar Gedanken über Frauenförderung und Volkswirtschaft gemacht, und aufgezeigt, dass sich die utopistische Hypothese der Feministinnen mit den Lebensentscheidungen der Frauen nicht verträgt. Das liegt an rationalen Entscheidungen der Massen an Frauen, die sich zwar eine hochwertige Ausbildung sichern, aber kein Lebensziel darin sehen, zu malochen bis sie tot umfallen.

Sogar Uepsi hat mal wieder einen lesenswerten Beitrag geschrieben, in dem er aufzeigt, dass das von Feministinnen dem Patriarchat angekreidete ‘Privileg’ arbeiten zu gehen und Karriere zu machen, gar kein Privileg ist. Arbeiten ist eben meist nicht etwas was einen glücklich macht, sondern, vor allem in der entfremdeten Art (sorry, in einzelnen Punkten hatte Karl Marx schon mal recht), als z.B. Bürokrat oder Industriearbeiter, einfach nur sinnentleerte Maloche. Continue reading Der volkswirtschaftliche Schaden des Feminismus

Die FAZ hetzt gegen weiße Männer

Nach der Aufklärung ist vor der Aufklärung. Manchmal frage ich mich wie es Journalisten fertig bringen sich öffentlich über „hate speech“ aufzuregen und dann vor Hass triefende Artikel in den Mainstream Medien artikulieren. Eine dieser postmodernen Hetzerinnen heißt Carolin Wiedemann und sie schrieb den Artikel „Die weiße Scharia, Faschismus und Männlichkeit“ in der FAZ. Nun gut, sie schreibt meist nur im Feuilleton, wo man mit den Fakten auch auf Kriegsfuß stehen kann. Dennoch, in der FAZ, ein Blatt welches ich mir als armer Student vor fast 40 Jahren abonnierte, weil es (damals) gut recherchierte Artikel enthielt. Continue reading Die FAZ hetzt gegen weiße Männer

Biologisch-psychologische Evolution durch Staatsgeld

Stefan Molyneux hatte gerade eine Diskussion mit einem Wissenschaftler (Adam Perkins), der die Effekte des Wohlfahrtsstaates auf die Veränderungen in der Gesellschaft untersucht hat. Dabei macht er sich die Messungen der ‘Big Five personality traits‘ zunutze. Zwei davon sind wirklich zu praktisch 100% angeboren, diese sind Extraversion (Geselligkeit, Begeisterungsfähigkeit) und Neurotizismus (Empfindsamkeit bzgl. negativer Emotionen). Die Heritabilität ist nicht ganz so hoch wie beim IQ aber liegt immerhin bei ca. 50-60%.

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