Warum Kinder (keinen) Sinn (mehr) machen

Wir sind genetisch und psychologisch darauf programmiert Kinder zu haben. Es war ja die letzten 200.000 Jahre, mit Ausnahme der letzten paar Jahrzehnte, kaum zu verhindern. Niemand musste sich groß Gedanken über den Sinn des Kinderhabens machen, denn die kamen einfach so, quasi automatisch. Unerwünscht waren Kinder meist nur, wenn nicht genug zu Essen da war. Wenn man sich die Stammesgeschichten der alten Kulturen anhört, hatten die dann auch keine Skrupel ihre Neugeborenen in der Wildnis auszusetzen, oder direkt umzubringen. Bei Nahrungsmangel haben die Stärkeren, d.h. die Älteren eben dafür gesorgt, dass sie erst mal selbst überleben.

Bis vor ca. 200 Jahren und bei ausreichendem Nahrungsüberschuss, machte es immer Sinn, so viel wie möglich Kinder zu haben.

  1. Der private Nahrungsüberschuss war wirtschaftlich kaum verwertbar. Praktisch alle um einen herum hatten dann nämlich auch einen Nahrungsüberschuss. Nahrung als Tauschgut war in diesen Phasen kaum etwas wert. Also war das Sinnvollste mehr Kinder zu haben.
  2. Die Kinder kosten zwar erst mal in den jungen Jahren, aber sie „rentieren“ sich später, weil man damit mehr Arbeitskräfte für den eigenen Betrieb hatte.
  3. Im Konfliktfall mit dem Nachbarn oder dem benachbarten Clan war es immer besser mehr „Männer“ zu haben. Auch wenn es erst Teenager sind, wird ein physischer Konflikt oft nur durch Überzahl entschieden.
  4. Je mehr verheiratete Kinder man hatte, desto mehr freundschaftlich verbundene Familien konnte man zu seinem erweiterten Clan zählen. Das gibt zum Einen mehr Sicherheit und zum Anderen größere wirtschaftliche Möglichkeiten.
  5. Die erwachsenen Kinder waren für die „Rente“ der Eltern und ggf. Großeltern verantwortlich. Versicherungen gab es keine und jede Familie war in erster Linie sich selbst die nächste. Um seine Verletzten, Gebrechlichen oder Behinderten hat man sich innerhalb der Familien selbst gekümmert. Sogar kleine Kinder können da schon mithelfen.

Mit der Dampfmaschine (ab ca. 1776) konnte bisher langwierige/schwere menschliche Handarbeit verkürzt oder mit mit deutlich weniger Arbeitskraft ersetzt werden. Im Zuge der beginnenden industriellen Revolution zogen viele Leute vom Land in die Industriezentren. Kurz davor fand nämlich die landwirtschaftliche Revolution (ausgehend in England) statt, die immer mehr Landarbeiter arbeitslos machte. Die konnten nun in den Industriestandorten Arbeit finden. Die Geburtenrate blieb weiterhin hoch und stieg sogar, denn die o.g. Punkte galten weiterhin, ggf. etwas modifiziert.

  1. Die inzwischen noch höheren Nahrungsüberschüsse reichten, um viele Kinder zu haben, und zusätzlich konnte Nahrung in steigendem Ausmaß in die Städte verkauft werden, was die Bauern reicher machte.
  2. Selbst wenn man die eigenen Kinder im landwirtschaftlichen Betrieb nicht braucht, konnten sie in die Städte um zu arbeiten.
  3. Nur in den dicht gedrängten Städten waren viele Kinder kein Vorteil mehr. Ein „großer Bruder“ war von Vorteil, aber die Clan Konflikte beschränkten sich eher aufs flache Land.
  4. Vor allem für die steigende Zahl an Händlern waren vielfältige familiäre Verbindungen ein Vorteil.
  5. Der obige Punkt gilt weiterhin.

In der modernen industrialisierten Gesellschaft, seit ca. 100 Jahren, fallen viele der Vorteile einer großen Kinderschar weg.

  1. Die Landwirtschaft ist so hoch automatisiert, dass meist weniger als 5% der Bevölkerung darin tätig sind. Nahrungsüberschüsse sind, außer in Kriegszeiten, normal geworden. Praktisch jeder hat genug Geld/Nahrung zur Verfügung um beliebig viele Kinder durchzufüttern. Doch, im Unterschied zu vor 200 Jahren, gibt es nun unglaublich viele Konsumgüter. Während für meine Urgroßväter (geb. um ca. 1870) eine Anzug noch eine Investition für’s Leben war, waren in den 20’ern des letzten Jahrhunderts die Kommoden und Kleiderschränke voll. Doch vor allem die Arbeiter, die nicht so reich wurden, mussten sich entscheiden, ob sie mehr Kinder oder mehr Konsumgüter haben wollten.
  2. Mehr Arbeitskräfte für Hilfstätigkeiten im eigenen Betrieb waren nicht mehr vorteilhaft. Die wenigen Bauern schaffen sich lieber eine neue Erntemaschine, als ein weiteres Kind an. Die zuerst vielen kleinen Betriebe wurden durch Großindustrie und Kaufhausketten ersetzt. Das eigene Kind kann dem Arbeiter/Angestellten keine Handarbeiten mehr abnehmen. Kinder „rentieren“ sich als Hilfskräfte nicht mehr.
  3. Das Gesetz und die Polizei regieren über die alltäglichen Konflikte. Ein großer Clan, um physische Streitereien zu gewinnen, ist nicht mehr notwendig, wenn die Polizei in 3 Minuten da steht und alle verhaftet. [Anmerkung 1]
  4. Familiäre Seilschaften sind ziemlich unwichtig geworden. Die Sicherheit stellt der Staat bereit und für den Handel gibt es unzählige, anonyme Marktplätze.
  5. Es haben sich Sozialsysteme etabliert, in denen Eltern und Großeltern völlig unabhängig von der Zahl ihrer Kinder sind. Einer mit vielen Kindern zahlt praktisch das gleich ein, wie Einer ohne Kinder. Zusätzliche Rentenpunkte für Kinder, sind nur für einige Mütter vorteilhaft, allerdings minimal. Wer so krank, gebrechlich oder behindert ist, dass er gepflegt werden muss, kommt eben ins Pflegeheim/Altersheim, ob er eigene Kinder hat oder nicht.

Wie man feststellen muss, machen eigene Kinder wirtschaftlich keinen Sinn mehr. Dass wir im Westen trotzdem noch (wenige) Kinder haben, liegt m.A. nur an der genetischen/psychologischen Programmierung, der sich insbesondere Frauen nur schwer entziehen können. Mit einem Durchschnittseinkommen wird man durch eigene Kinder nie reicher, sondern immer nur ärmer. Man muss alle Aufwendungen für die Grundbedürfnisse der Kids selbst tragen und erhält keinen Gegenwert (oder wenn, dann ist es Glückssache). Die wirtschaftliche Motivation des Einzelnen spricht ganz klar gegen Kinder. Wie bei den Banken werden die Gewinne privatisiert, die Verluste sozialisiert. Obwohl der Kinderlose mehr konsumieren kann oder mehr auf die hohe Kante legen kann, wird er von den Sozialsystemen genau gleich behandelt, wie jemand der 5 Kinder hat.

Zudem ist es insbesondere für Männer äußerst unattraktiv geworden eine Familie zu gründen. Auch wenn alles gut geht, die Ehe hält und die Kinder gedeihen, bleibt man auf den Kosten selbst sitzen. Wenn aber nur eine Kleinigkeit schief geht, die Ehe zerbricht, kann sich der Mann auf ein Sklavendasein als ewiger Unterhaltsschuldner gefasst machen. Dieses enorme Risiko ist mittlerweile vielen Männern bewusst, weshalb sie sich gegen Familie und Kinder entscheiden. Frauen fallen der feministischen Illusion anheim, wie Männer, Karriere machen zu sollen, und begreifen oft erst mit Anfang/Mitte 30, dass das genetische/psychologische Programm unbarmherzig abläuft. Dann muss, egal wie, das eigene Kind her. Es bleibt dann auch meist bei dem einen Kind auf den letzten Drücker, obwohl jedem klar ist, dass zwei notwendig wären, um den Bestand zu erhalten.

Es gibt nur wenige Gruppen, die noch Vorteile durch den eigenen Kindersegen behalten. Das sind diejenigen, die für ihre Kinder nicht selbst zahlen müssen und teilweise großzügige Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Die geschiedene Ex-Frau eines gutverdienenden Ex-Ehemanns lebt oft auch auf Kosten des exorbitanten, willkürlichen Kindesunterhalts, selbst ohne Alimente. Die „sozial schwachen“ Familien oder Alleinverziehenden leben nur auf Basis von Sozialleistungen, zahlen oder arbeiten für ihre Kinder also gar nicht. Das belastet „normale“, funktionierende Familien noch mehr, da die neben den Kosten für ihre eigenen Kinder auch noch die Kosten für viele fremde Kinder über Steuern zahlen müssen.

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Reiche Gesellschaften haben weniger Kinder, als arme Gesellschaften. Das ist ein weltweites Phänomen. Der Konsum ist attraktiver als viele Kinder. Mit einem oder zwei Kindern ist der genetischen/psychologischen Programmierung auch Genüge getan. Obwohl man eigentlich weiß, dass zum Bestandserhalt der Gesellschaft durchschnittlich 2,1 Kinder pro Frau nötig wären, versucht man sich darum herum zu schummeln. Die Schummelei funktioniert, weil es für Kinderlosigkeit oder nur ein Kind keine persönlichen Sanktionen gibt. Im Gegenteil, hat jeder Schummler sogar persönliche, wirtschaftliche Vorteile. Die endgültige Bankrotterklärung dieser schummelnden Gesellschaft ist nun erfolgt. Man will und fördert Immigration aus Staaten mit Kinderreichtum, um den letzten Rest des Wohlstands bis zum eigenen Tod noch auskosten zu können.

Im Grunde ist Immigration in größerem Ausmaß der Abgesang auf die eigene Gesellschaft, egal wo die Immigranten herkommen. Es ist ja nicht so, dass wir in Europa riesige unbesiedelte Flächen hätten. In den USA war das lange anders, in Russland auch. Wer für Massenimmigration ist, feiert den eigenen Untergang. Die Befürworter der Massenimmigration sind die Partymacher auf der Titanic. Die haben die wage, rein egoistische Hoffnung, dass die „Neu-Deutschen“ ihnen die Party bis zum Ende, bis zum eigenen Verscheiden, voll finanzieren. Ganz ehrlich, als immigrierender Moslem, der mit den europäischen Werten eh nicht viel am Hut hat, würde ich dann auch sagen „Ja leckt’s mich doch“.

[Anmerkung 1]

Große Familienverbände und Clans sind offensichtlich bei den eingewanderten Kulturfremden weiterhin wichtig. Die waren in deren Heimat überlebenswichtig und warum sollten die das ändern, wenn sie in Europa damit Vorteile haben. Die haben festgestellt, dass die Polizei und Justiz keine wirkliche Macht hat, wenn man sich denen wirksam entgegenstellt. Der brave deutsche Untertan lässt sich wehrlos verhaften, wenn er ein böses Wort gegen einen Moslem im Internet gesagt hat. Wenn der selbe Polizist aber einen Strafzettel an das Auto eines Türken der Moslembruderschaft hängen will, werden die Messer gezogen und er kriegt die Fresse voll. Danach lässt er das mit den Strafzetteln.

PS: Mannomann, jetzt hab ich ewig nach einem lizenzfreien Bild einer europäisch aussehenden großen Familie gesucht. Tiere: ja. Neger: ja. Weiße: ist wohl so selten, dass man die nicht kostenlos bereitstellt. 😛

https://www.pexels.com/photo/boots-footwear-indoors-parquet-165221/

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12 thoughts on “Warum Kinder (keinen) Sinn (mehr) machen

  1. “Man will und fördert Immigration aus Staaten mit Kinderreichtum, um den letzten Rest des Wohlstands bis zum eigenen Tod noch auskosten zu können.”

    Ich weiß schon, gemeint ist damit, dass dadurch die Alterspyramide nicht völlig kippt und das Sozialsystem noch ein bisschen länger lebt. Dem liegt aber das kommunistische Menschenbild “Alle Menschen sind gleich” zugrunde – und genau das ist falsch. 1 Million kulturfremder Moslems wird eben nicht die gleiche wirtschaftliche Leistung erbringen, wie 1 Million autochthoner Kinder. Warum ich das so sicher und völlig rassistisch behaupte? Schaut euch die Herkunftsländer an…

    Ich bin sehr gespannt wie Japan sich im Vergleich zu Europa schlagen wird – deren Konzept bzgl. Überalterung ist ja vereinfacht ausgedrückt “Roboter statt Muslime”.

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    1. Ich verstehe Deine Kritik schon und habe das ja auch in einigen anderen Blogposts so ausgedrueckt und begruendet. Es ist zwar so, dass nur eine Minderheit dem absolutistischen Gleichheitsbild anhaengt, aber die erfaehrt keine vehemente Gegenwehr, sondern Gleichgueltigkeit oder pflichtschuldiges Abnicken. Aus dieser Sicht habe ich es beschrieben.

      Ob die japanische Vorgehensweise am Ende gut funktioniert weiss auch noch keiner. Vielleicht werden die so schnell so wenige, dass andere Staaten die zum Eroberungsgebiet deklarieren. Eine wirkungsvolle Alternative zur Kinderarmut haben die ja auch bisher nicht.

      Die Zukunft ist kaum vorherzusagen. Aber vielleicht erweist sich diese Schockstrategie durch die Moslems in Europa ja als erfolgreich im Sinne der Europaer, auch wenn die Loesung gewaltsam sein muss. Im ehemals moslemischen Spanien wurden, nach der Rueckeroberung durch Christen, z.B. saemtliche Moslems ausgewiesen/vertrieben.

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      1. Japan ist aber klar überbevölkert. Es ist die Frage, ob nach einer gewissen Schrumpfung sich die Kinderzahl nicht wieder einpendelt.
        Ein wesentlicher Unterschied, warum Japan mehr Chancen als Europa hat: Die eigene Kultur wird nicht verleugnet.

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        1. Japan will sich jetzt für die Ansiedlung gering qualifizierter Ausländer mit Aussicht auf dauerhaftes Bleiberecht öffnen. Angeblich brauchen sie Arbeitskräfte. Pakistanis arbeiten schon länger auf Baustellen. Kopftuchfrauen laufen auch schon rum. Gegen den wahnsinnigen Migrationspakt scheinen sie auch nichts zu haben. Sieht danach aus, daß sie jetzt auch auf dem Selbstmordtrip sind.

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  2. Das ist auch gerade Thema bei Telepolis und Hadmut Danisch.
    Problem ist, dass ein dauerhaftes Nullwachstum und Nullschrumpfung sehr schwer auszubalancieren sein dürfte.
    Dauerhaftes Wachstum geht nicht, da ist die Exponentialfunktion vor (selbst wenn die Menschen aufhören, Fleisch zu essen und beginnen, in Kommunalkas zu wohnen).
    Also was tun? Nach meinem Dafürhalten wäre eine langsame Schrumpfung der Welt-Bevölkerung das Beste.
    In Japan ist der erste Roboter schon dabei, Trockenmauern zu setzen. Und den könnte auch ein Siebzigjähriger feinsteuern.

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  3. Ganz am Rande: Danke, daß Sie “Neger” schreiben. Das Overton-Window muß erweitert werden. Ich sage immer “Zigeuner” und manchmal, situationsangepaßt, “Neger”.

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  4. “Immigration in größerem Ausmaß der Abgesang auf die eigene Gesellschaft”. Da muß man eigentlich nicht lange nachdenken. Eine Gesellschaft, die jeden Tag mehrere hundert feindlich gesonnene, gewaltaffine junge Männer im Soldatenalter, viele mit Kriegserfahrung, mit Schiffen und Flugzeugen ins Land holt, ist am Ende. Dazu brauchen wir gar keine Grünen. Das machen die CDU und ihre Freunde in der EU schon lange. Die Frage für mich ist eigentlich nur, ob es nach dem Untergang dieser Gesellschaft noch einen Neustart durch überlebende Europäer gibt. Da sind dann viele Kinder wieder ganz wichtig.

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  5. Der Kinderwunsch ist für mich bei Mann und Frau ein natürlicher Instinkt – unter normalen Umständen. Unsere Gesellschaft ist allerdings von Konsumismus und Schuldkult befallen. Der Konsumismus hat bei vielen Menschen längst Sucht-Niveau erreicht. Soziale Bindungen werden zunehmend aufgegeben zugunsten von – oberflächlich gesehen – “angenehmeren” technischen Unterhaltungsoptionen (Fernseher, Computer, Smartphone). Erich Fromm hat die Technik-Zombies schon in den 60er Jahren vorhergesagt. Ich bin, ehrlich gesagt, auch stark davon betroffen.

    Neben dem Konsumismus gibt es wie gesagt den Schuldkult. Was unsere weiße, europäische oder deutsche Identität angeht, so dominieren “schwarze Legenden” bzw. negative Narrative, die zum Selbsthass verleiten. Die positiven Beiträge unserer Zivilisation zur Menschheit spielen eine untergeordnete Rolle. Ein sinnstiftender, positiver Bezug zur eigenen Identität ist kaum gegeben. Das wirkt sich extrem negativ auf den Fortpflanzungswillen aus. Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn man einen gesunden Stolz entwickelt, dann kommt der Kinderwunsch von ganz allein. Vermutlich hängen persönlicher Stolz und Kinderwunsch vor allem für die Männer eng miteinander zusammen.

    Zu guter Letzt wird in unserem Staat seit vielen Jahrzehnten massiv zu Ungunsten von Familien mit Kindern umverteilt. Man ist wesentlich besser dran, wenn man keine Kinder bekommt, denn die Früchte der Kindererziehung werden gnadenlos sozialisiert, während man mit den Kosten quasi allein gelassen wird. Ich erinnere mich an eine ZDF-Umfrage, bei der als größter Hinderungsgrund für eigene Kinder die Finanzen angegeben wurden. Laut einer Berechnung von Hans-Werner Sinn “stiehlt” der Staat jeder Familie pro Kind etwa 100.000€. Diese müsste er ihnen eigentlich pro Kind auszahlen, und das nur, um wieder “neutral” zu sein. Das würde also noch lange nicht einer Familienförderung entsprechen, sondern nur die bisherige Benachteiligung aufheben. Krass, oder?

    Eine gute Quelle zum Thema der Ausbeutung der Familien ist Dr. Jürgen Borchert. Er setzt sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung ein und spricht Klartext zum Versagen und zur Ignoranz der Politik.

    Manchmal fragt man sich, ob nicht doch eine Agenda zur Auslöschung der Deutschen dahinter steckt. Die Probleme sind schließlich lange genug bekannt. Man zögert die Gegenmaßnahmen aber systematisch hinaus. Die systematische Verweigerung der Politik und die systematische Desinformation der Bevölkerung über diese Umstände wurde auch schon vom Demographen Prof. Herwig Birg geschildert:

    „Mittlerweile haben wir es mit einer strategischen Desinformation der Bevölkerung durch die Politik zu tun.“

    Quelle: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/herwig-birg-die-demografische-uhr-tickt-unbarmherzig/11451966-all.html

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    1. Zusätzlich ist das Problem die Herrschaft der Dummen (Idiokratie), die Dummen vermehren sich wie die Kanickel, während die Intelligenten eine unterdurchschnittliche Geburtenraten haben. Das ist eine Todesspirale nach unten. (Den Film Idiocrazy gibt es wirklich…)

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      1. Die Klugen sind aber dann offenbar nicht intelligent genug, ein System zu erdenken, in dem das nicht möglich ist.
        z.B habe ich von Anfang an die MGTOW Bewegung nicht verstanden aus diesem Grund. Die behaupten sinngemäß, ein Mann der nie heiratet und Kinder bekommt, der hat mehr Geld und kann ein chilliges Leben wie Dan Bilzerian leben und damit viel klüger als die Betabücker sind.
        Die Tatsache, dass Singles deutlich stärker besteuert werden und die Reaktion der Regierung, dann einfach das Land aufzufüllen mit 80IQlern aus dem Negerkrahl und aus dem Morgenland, die sich über die Sozialleistungen eher freuen und hier gleich noch mehr Kinder bekommen, als sie mitbringen und die für gesellschaftliche Verwerfungen sorgen, konnten sie offenbar nicht vorhersehen.

        z.B könnte man bei armen Menschen die Kinderzahl auf 2 begrenzen und jedes weitere Kind der Verantwortung der Eltern (und nur denen) überstellen. In Afrika machen die Chinesen das mit afrikanischen Arbeitern. Krankenversicherung gibt es für genau EIN Kind. Wer mehr Kinder will, kann das machen, aber wenn die an irgendwelchen Krankheiten sterben, für die du dir keine Medikamente leisten kannst, zeig nicht auf irgendwen anders – es ist nur das Problem der Eltern.
        Man könnte Männer sterilisieren nach dem ersten oder zweiten Kind. Vielleicht sogar vasektomieren. Wobei man den wenigen Kindern dann Schulbesuch, Arzt usw. ermöglicht, damit die eine hhohe Überlebensschance haben usw. Es gibt doch inzwischen Verhütungsmitte für Männer, das 6 Monate oder 1 Jahr hält.
        Man könnte einfach seine Grenzen für Unqualifizierte dicht halten, geht ja niemanden was an, wie hoch die eigene Geburtenrate ist usw. Wobei man dazu natürlich Politiker bräuchte, die nicht Deutschland oder gleich ganz Europa abschaffen wollen.

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    2. “Was unsere weiße, europäische oder deutsche Identität angeht, so dominieren “schwarze Legenden” bzw. negative Narrative, die zum Selbsthass verleiten. Die positiven Beiträge unserer Zivilisation zur Menschheit spielen eine untergeordnete Rolle. Ein sinnstiftender, positiver Bezug zur eigenen Identität ist kaum gegeben. ”

      Was habt ihr denn alle für Eltern? Mein Vater war Jude und hat mir eine starke deutsche Identität vermittelt. Der Vater meiner Mutter war bei der Wehrmacht und mein Vater und er haben sich gut verstanden. Beide haben mir kein negatives Bild von Deutschland vermittelt. Hassen tue ich Deutschland jetzt allerdings schon, aber nur wegen dieser ekelhaften Deutschen jedenfalls 90% davon.
      Wenn Eltern sich selbst hirnwaschen lassen und dann nicht gegenarbeiten, wenn es mit dem Kind gemacht wird, wenn sie ihr Kind also nicht vor geistiger/emotionaler Misshandlung schützen, wenn sie nicht bereit sind, aufzustehen, wenn man ihr Kind zu manipulieren versucht und ihm Schuldgefühle und schwaches Selbstbewusstsein einimpft und einfach mal ggf dem Lehrer sagen “Bis hierhin und nicht weiter”, dann sind sie als Eltern doch wertlos und wären besser kinderlos geblieben.
      Wo bleibt eigentlich die Selbstverantwprtung? Mag sein, dass das die Narrative sind, aber wieso ist der Boden auf den die fallen, so fruchtbar? Holocaust ist für mich da keine Begründung. Kein geistig gesunder Mensch kann sich nach 3-4 Generationen später noch verantwortlich fühlen.
      Meine Oma würde da immer sagen wenn ich als Argument “Die anderen machen das aber auch” benutzt habe: Und wenn die anderen aus dem Fenster sprigen, machst du das dann auch? Was die anderen machen oder sagen, ist nicht immer richtig.

      Und jetzt das hier

      https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/rechtsextremismus-identitaere-nutzen-kita-fuer-politische-aktion-1.3938009

      “Die Kiste steht nach den Ferien in der Zentrale des Ebersberger Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt (Awo) und ist bis an den Rand mit Kunststoffeiern, Plastiknestern und Schokohasen gefüllt. Das klingt harmlos, wäre das Ganze nicht Teil einer politischen Aktion der fremdenfeindlichen “Identitären Bewegung Bayern”.

      An einem Morgen vor Ostern fanden die Erzieher der Markt Schwabener Kita “Villa Drachenstein” die Plastikeier vor der Tür. Sie haben die braune Kiste geholt, noch bevor die Eltern ihre Kinder brachten.

      Im Netz wurde wild diskutiert und geschimpft, im bayerischen Landtag debattierten sie eine Stunde lang über einen CSU-Dringlichkeitsantrag zum Schutz der eigenen Tradition. Die Tatsache, dass die Markt Schwabener Kita Villa Drachenstein die Osterrituale nicht ersetzte, sondern um einen irischen Brauch ergänzte, wurde nur von der Opposition thematisiert.

      Der 51-Jährige hat eine Tochter im Hort, sie ist neun Jahre alt. “An den Kindern ist das alles Gott sei Dank vorbeigegangen”, sagt er am Dienstag.”

      Wie gesagt: NIEMAND zwingt die Deutschen dazu, sich so zu verhalten. Die machen das FREIWILLIG.
      Und wenn es eine anerzpgene Störung ist, dann sollte man mit 51 so reif sein, das mal in einem ruhigen Moment zu reflektieren anstatt sie stolz auszuleben.

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