Envy and resentment

Does anyone remember his sandbox games, or building a snowman? Maybe someone remembers that there was often a child from the neighborhood or school who just strutted in and ruined everything. Sure, this happens sometimes by accident, out of sheer stupidity, and so on. But at least once, everyone has experienced, how someone came along and destroyed out of pure envy, what one has built laboriously, over hours.

A snow castle, a snowman, a sand castle, or statues. Continue reading Envy and resentment

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Neid und Missgunst

Erinnert sich noch jemand an seine Sandkastenspiele, oder ans Schneemann-Bauen? Vielleicht erinnert sich auch jemand daran, dass es oft irgend ein Kind aus der Nachbarschaft oder Schule gab, welches einfach daher stolzierte und alles kaputt gemacht hat. Klar, sowas passiert manchmal aus Versehen, aus reiner Dummheit usw. Aber mindestens ein Mal hat jeder erlebt, wie Einer daher kam und das was man mühsam, über Stunden, gebaut hat aus reinem Neid und aus Missgunst kaputt machte.

Eine Schneeburg, einen Schneemann, eine Sandburg, oder Statuen. Continue reading Neid und Missgunst

To be or not to be – or to be smart?

A society that no longer has children is dying out. You don’t have to look for the culprit among Muslims, feminists, socialists or postmodernists, you just have to look in the mirror. Of course, the three latter ideologies contribute significantly to increasing childlessness. And the former ideology, Islam in its invasive European form, is exacerbating the pressure by depriving Europeans (whites) ready to have children of their means through taxes and levies. I see the main reason for childlessness in the combination of massive technological advances and the welfare state. This has plagued us since the French Revolution and since Marx, and we cannot get over this alleged dichotomy that we continue to have poverty despite our ever-increasing wealth. Continue reading To be or not to be – or to be smart?

Tot oder Gott? Oder Smart?

Eine Gesellschaft, die keine Kinder mehr hat stirbt aus. Dazu muss man den Schuldigen weder bei den Muslimen, noch bei den Feministinnen, den Sozialisten oder Postmodernisten suchen, sondern sich nur an die eigene Nase fassen. Klar, die drei letzteren ideologischen Ausprägungen tragen erheblich zu einer sich verstärkenden Kinderlosigkeit bei. Und erstere Ideologie, der Islam in seiner europäisch invasiven Form, verstärkt den Druck noch, indem den europäischen (weißen) Kinderwilligen die Mittel per Steuern und Abgaben entzogen werden. Ich sehe den Grund für die Kinderlosigkeit in der Kombination von massiven technologischen Fortschritten und dem Sozialstaat. Das plagt uns seit der französischen Revolution und seit Marx, und über diese vermeintliche Dichotomie, dass wir trotz dauernd steigenden Reichtums auch weiterhin Armut haben, kommen wir psychologisch nicht hinweg. Continue reading Tot oder Gott? Oder Smart?

Imperium Europa

Seidwalk beschreibt den Beginn des Untergangs des Imperium Romanum, auf Basis des Buches von Alessandro Barbero, womit er mit Sicherheit weder der Erste noch der Letzte ist, aber er machte es leicht lesbar und fokussiert sich vor allem auf das Thema Immigration. Ich will Seidwalks Arbeit hier weder wiederholen, noch irgendwie korrigieren (was schon daran liegt, dass meine Motivation Barbero selbst zu lesen derzeit nahe Null liegt). Mir liegt ein kleiner Ausflug zum Thema Imperium am Herzen, der vielleicht nicht den Zeitpunkt des Untergangs beleuchtet, aber die Vorgeschichte und damit den m.A. ursprünglichen Grund. Imperien haben die dumme Angewohnheit immer wieder zu zerfallen, und der ausschlaggebende Grund für den endgültigen Zerfall mag sicher ein Scheitern der Integration sein. Aber wie bringen sich Imperien in solche Situationen, wenn sie doch oft Jahrhunderte so dominant waren, dass sie nicht nur Feinde unterwarfen, sondern auch ehemalige Feinde zu Freunden und Mitstreitern machten. Continue reading Imperium Europa

White flight – Der Rückzug der Weißen

Die wahrscheinlichste Zukunft von Europa (relativ langer Artikel).

Haiti war mal die ertragreichste Kolonie von Frankreich. Die ca. 20-40.000 Franzosen haben so viele afrikanische Sklaven importiert, dass sie in kürzester Zeit in der Minderheit waren. Der Sklavenaufstand fand im Zuge der französischen Revolution statt, wobei die Sklaven in Haiti, vom fernen Frankreich, volle Bürgerrechte bekamen. Die Weißen wurden regelrecht abgeschlachtet; in wenigen Jahren waren ca. 60% tot. Der Rest floh in die USA und nach Europa. Seitdem ist Haiti 100% schwarz und eines der ärmsten Länder der Welt, trotz mehrfacher Interventionen, auch der USA, um Schulen, Krankenhäuser, Straßen, usw. zu bauen und die Wirtschaft in Gang zu bringen. Innerhalb weniger Jahre verrottet die neue Infrastruktur. Alles läuft nur auf Basis von Korruption. Continue reading White flight – Der Rückzug der Weißen

Entgrenzungen und Phantomschmerzen

Es geht um Grenzöffnungen, nicht nur die Merkelsche, welche uns Millionen Flüchtilanten „beschert“ hat, sondern auch um ideologische Grenzen, welche zum einen rein philosophisch erdacht, zum anderen biologisch begründet sind. Des weiteren geht es darum, dass das Gehirn ein vorher vorhandenes Körperteil vermisst (besser arm dran als Arm ab 😉 ), ähnlich wie man einen ehemaligen Freund vermisst, bis hin zu dem Phänomen etwas zu vermissen was nie da war. Continue reading Entgrenzungen und Phantomschmerzen

Do not compete

Political parties compete, managers compete, companies compete, most people say capitalism is competition, free markets are competition. What’s wrong with competition? Simple. One wins, all the others loose, after that it’s a race to the bottom. What you want to do is to create a monopoly. That’s when you win without competing (much). Continue reading Do not compete

Die auf dem hohen Ross

Der Harvey Weinstein Skandal bringt so einiges ans Tageslicht über was man mal wieder nachdenken sollte.

Zum Ersten, ist es nicht erstaunlich wie schnell, sang und klanglos, nun dieser Besetzungscouch Guru abserviert wurde? Ganz offensichtlich ist sein Beitrag zur Produktion guter Filme in Hollywood nicht wirklich wichtig, denn sonst hätte man sich mehr Zeit gelassen mit seiner Entlassung. Er war nur ein Arschloch das Geld und Macht angehäuft hatte und dieses gnadenlos ausnutzte um andere Leute zu demütigen. Continue reading Die auf dem hohen Ross