Tot oder Gott? Oder Smart?

Eine Gesellschaft, die keine Kinder mehr hat stirbt aus. Dazu muss man den Schuldigen weder bei den Muslimen, noch bei den Feministinnen, den Sozialisten oder Postmodernisten suchen, sondern sich nur an die eigene Nase fassen. Klar, die drei letzteren ideologischen Ausprägungen tragen erheblich zu einer sich verstärkenden Kinderlosigkeit bei. Und erstere Ideologie, der Islam in seiner europäisch invasiven Form, verstärkt den Druck noch, indem den europäischen (weißen) Kinderwilligen die Mittel per Steuern und Abgaben entzogen werden. Ich sehe den Grund für die Kinderlosigkeit in der Kombination von massiven technologischen Fortschritten und dem Sozialstaat. Das plagt uns seit der französischen Revolution und seit Marx, und über diese vermeintliche Dichotomie, dass wir trotz dauernd steigenden Reichtums auch weiterhin Armut haben, kommen wir psychologisch nicht hinweg. Continue reading Tot oder Gott? Oder Smart?

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Imperium Europa

Seidwalk beschreibt den Beginn des Untergangs des Imperium Romanum, auf Basis des Buches von Alessandro Barbero, womit er mit Sicherheit weder der Erste noch der Letzte ist, aber er machte es leicht lesbar und fokussiert sich vor allem auf das Thema Immigration. Ich will Seidwalks Arbeit hier weder wiederholen, noch irgendwie korrigieren (was schon daran liegt, dass meine Motivation Barbero selbst zu lesen derzeit nahe Null liegt). Mir liegt ein kleiner Ausflug zum Thema Imperium am Herzen, der vielleicht nicht den Zeitpunkt des Untergangs beleuchtet, aber die Vorgeschichte und damit den m.A. ursprünglichen Grund. Imperien haben die dumme Angewohnheit immer wieder zu zerfallen, und der ausschlaggebende Grund für den endgültigen Zerfall mag sicher ein Scheitern der Integration sein. Aber wie bringen sich Imperien in solche Situationen, wenn sie doch oft Jahrhunderte so dominant waren, dass sie nicht nur Feinde unterwarfen, sondern auch ehemalige Feinde zu Freunden und Mitstreitern machten. Continue reading Imperium Europa

Correctiv und Mediengruppen

Ein Artikel von Sciencefiles machte sich gerade über die Helfershelfer der Lügenpresse her, die Organisation Correctiv. Herrn Klein ist vor allem die herabwürdigende Berichterstattung über David Berger aufgefallen, mir stoßen seit einiger Zeit die Falschmeldungen von Correctiv, die bei google-news auftauchen auf. Nun will ich nicht weiter auf die Tatsachen und Fakten eingehen, die von den Mainstream-Medien ausgeblendet oder verfälscht werden und von Correctiv verteidigt. Es gibt derzeit so viel Online-Journalismus, unabhängig von den großen Medien, dass Correctiv, selbst wenn es ehrlich arbeiten würde, überhaupt nicht notwendig wäre. Solange sich jeder frei informieren kann ist ein solches „Ministerium für Wahrheit“ überflüssig und hinderlich. Correctiv ist einfach ein korrupter Denunziantenverein und sieht sich wohl als Aufrechterhalter politisch korrekter Meinungen. Continue reading Correctiv und Mediengruppen

Queer-Kapitalismus oder wie man sich ein iPhone erfickt

Ich lebe ja in so einem Sündenpfuhl der Philippinen. Davon gibt es mehrere. Angeles City ist wohl am bekanntesten, obwohl rein zahlenmäßig Manila und auch Cebu City wahrscheinlich mehr „Sexarbeiter“ aufzuweisen hat. In einer handvoll Städte hat sich eine auf Ausländer und Touristen spezialisierte Version der Girlie-Bars etabliert, ansonsten gibt es in jedem regionalen Zentrum einen ganz normalen Puff für die Einheimischen. Weiterhin gibt es unzählige Stundenhotels, in denen man namenlos für 3 Stunden, die 4-5 EUR kosten, seine sexuellen Eskapaden ausleben kann. Diese nutzen viele Filipinos, die oft unter sehr beengten Verhältnissen in einer Großfamilie hausen, um als Ehepaar mal ungestört, ohne dass die Oma 2 Meter daneben liegt, Sex machen zu können. Des weiteren halten es viele Filipinas mit der ehelichen Treue nicht immer so genau und vergnügen sich dort auch mal mit einem Arbeitskollegen oder Mitstudenten. Ähnliches ist in Thailand der Fall. Continue reading Queer-Kapitalismus oder wie man sich ein iPhone erfickt

Die Pflegekind Mentalität

Wie aus praktisch allen Messungen der psychologischen Eigenschaften von Menschen hervorgeht, sind Frauen überwiegend mehr an Menschen interessiert, und Männer mehr an Dingen. Deshalb sucht der Großteil der Frauen – je größer ihre Wahlfreiheit ist desto mehr – Aufgaben, die mit Menschen zu tun haben, ob bezahlt oder unbezahlt. Man muss unterstellen, dass dem die Biologie zugrunde liegt. Frauen mussten immer und müssen weiterhin sich um die Babys kümmern, denn Männer laktieren nun mal nicht. Vor, bei, und nach der Geburt erzeugt der weibliche Körper auch bestimmte Hormone, die es der Mutter psychologisch ermöglichen, sich voll und ganz dem Baby zuzuwenden. Continue reading Die Pflegekind Mentalität

Kapitalistisches Volkseigentum

Marx hatte ja in einem Punkt recht. Wenn man vom Feudalismus zum Kapitalismus übergeht, besteht die Chance das Wirtschaftssystem gerechter zu machen. Im Feudalismus gehörten die Produktionsmittel, d.h. vor allem das Land, einigen ausgewählten Gruppen, den Aristokraten und den Kirchenfürsten. Ob als Leibeigener, Bauer, Händler oder Handwerker, man musste immer die „Miete“ für die Nutzung der Produktionsmittel an die „Eliten“ zahlen. Im Frühkapitalismus entstand, neben den altbekannten Eliten, eine neue Klasse von Elite. Die Kapitalisten, die alle Produktionsmittel besaßen, und ihre Arbeiter kaum anders als Leibeigene behandelten. Continue reading Kapitalistisches Volkseigentum

Organisierte Erpressung

Die gesamte Diversitäts-Industrie, sowie alle die sich um sogenannte Benachteiligte kümmern, sind aufgebaut und organisiert wie die gute alte sizilianische Mafia. Sie sind nur weniger gewaltaffin und erheblich effektiver. Diese Diversitäts-Industrie ging nahtlos aus der Diskriminierungs-Industrie der USA hervor. Die Rassentrennung (Segregation) ist nur in Ländern mit nicht-homogener Bevölkerung ein Thema, und selbst dann hängt es davon ab, ob diese Minderheit eine erhebliche Größe hat oder besonders auffällig ist. Continue reading Organisierte Erpressung

Peterson vs. Atheisten/Skeptiker

So langsam fängt die Klopperei im sog. „intellectual dark web“ zwischen den Beteiligten an. Mal sehen wie das ausgeht; wie das Hornberger Schießen, nehme ich mal an.

Wenn ich gefragt werde, ob ich an einen Gott glaube, oder ob der Glaube, dass man an einen Gott glaubt irgendwie nützlich ist, kann ich aus persönlicher Sicht klar sagen: Nein. Aber das gilt eben für mich persönlich und ich will das keinem anderen aufdrücken. Ich trenne auch diesen Gottesglauben (oder den Glauben an den Teufel, Engel, Geister, UFOs, die Zahnfee, etc.) von den religiösen Doktrinen, die sich in religiösen Philosophien aller Art wiederfinden. Wenn ich gefragt werde, kann ich, im Gegensatz zu Peterson, eine kurze klare Antwort geben. Dabei gehe ich davon aus, dass der Fragende aus einer monotheistischen Tradition kommt, und diesen „Gott“, eher volkstümlich versteht, als außerirdisches Wesen, welches omnipotent und für uns unbegreiflich, die Dinge auf der Erde steuert. Mit einem philosophisch orientierten Theologen, einem Buddhisten, Daoisten, etc., als Frager, fällt meine Antwort eher Peterson-mäßig aus (it’s complicated). Continue reading Peterson vs. Atheisten/Skeptiker

Rechte Männerpolitik ist Familienpolitik

Vor langer Zeit hatte ich auf diesem Blog angekündigt eine Alternative zu Arne Hoffmanns linker Männerpolitik zu entwerfen und fragte, wer da mitmachen würde. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen und dieser Reaktion, sowie meiner natürlichen Faulheit, war es zu verdanken, dass ich das Thema auf „übermorgen“ verschob. In jüngster Zeit kam die Diskussion auf dem sehr offenen, diskussionsfreudigen Blog von EvoChris immer wieder auf. Die zumeist linke Fraktion hat dann auf dem Blog Geschlechterallerlei gemeint, dass Männeranliegen weder links noch rechts sind, oder eindeutig rechts. Das hat mich ‘getriggert’ das zu lange aufgeschobene Thema nun in einem ersten Ansatz zu bearbeiten. Continue reading Rechte Männerpolitik ist Familienpolitik